Buchkalender 2026: Ein Jahr voller faszinierender Frauen
Schauspielerin oder Schriftstellerin, Krankenhausgründerin oder Klimaaktivistin, Malerin oder Mäzenin – die Frauen, die 2026 Monat für Monat vorgestellt werden, könnten unterschiedlicher nicht sein. Ob Maria Schell, Paula Modersohn-Becker, Ingeborg Bachmann oder Dagmar Nick, im traditionellen Taschenkalender warten zwölf Lebensgeschichten darauf, entdeckt zu werden. Der praktische Buchkalender mit einem Wochenkalendarium lässt sich überall hin mitnehmen und ist eine unverzichtbare Lektüre für 2026.
Mit tollen Frauen durchs Jahr 2026
Die spannenden Lebensgeschichten von zwölf außergewöhnlichen Frauen sind eine Inspiration für das ganze Jahr. Ein hochwertiges Geschenk für Lieblingsmenschen und ein stilvoller Taschenkalender für einen selbst.
Kurzweilige und heitere Geschichten, die glücklich machen
Manchmal geht einfach alles schief, der Tag ist grau, und die Stimmung genauso … doch zum Glück sind es oft kleine Momente, die Trübsinn und schlechte Laune vertreiben können und uns zeigen: Das Leben kann so schön sein – allem zum Trotz. Das wissen auch die hier versammelten Autorinnen und Autoren nur zu gut und laden uns ein, den Kopf aus dem Sand zu ziehen, die schönen Augenblicke zu genießen und das Leben mit ihnen zu feiern.
Mit Reclam durchs Jahr 2027
Hermann Hesse wäre 150 geworden, Astrid Lindgren starb vor 25 Jahren, Gabriel García Márquez erblickte vor genau einem Jahrhundert das Licht der Welt. Das Literaturjahr 2027 nimmt diese Jubiläen zum Anlass, um in kurzen, klugen Porträts Leben, Werk und Wirken großer Persönlichkeiten neu zu beleuchten. Bekannte Namen erscheinen in überraschendem Licht, weniger bekannte werden neu entdeckt. Daneben gibt es eine Übersicht über die Termine der Buchbranche, Lektüre- und Buchwunschlisten und ein spannendes Literaturrätsel.
Ein literarischer Begleiter
Das Rundum-Sorglos-Paket für alle Büchermenschen: Reclams Literaturjahr ist das perfekte Geschenk für Literaturinteressierte. Neben wichtigen literarischen Gedenktagen und Terminen finden sich kurzweilige Essays über Leben und Wirken berühmter Persönlichkeiten. Ein unterhaltsamer Begleiter durch das Literaturjahr, der in jede Tasche passt.
Zwölf Monate, zwölf außergewöhnliche Frauen – von Astrid Lindgren bis Coretta Scott King, von Frida Kahlo bis Jina Mahsa Amini
Ob mit Worten, Visionen, politischen Botschaften oder medizinischen Durchbrüchen – die Jubilarinnen 2027 haben Spuren hinterlassen. Ihre Lebensläufe sind Geschichten, die Mut machen, überraschen und inspirieren. Ganz gleich, ob Schriftstellerin, Bürgerrechtlerin, Forscherin oder Freiheitskämpferin: In diesem praktischen Taschenkalender begegnen uns Frauen, die mit klarem Blick und großem Herzen ihre Zeit geprägt haben.
Mit tollen Frauen durchs Jahr 2027
Die spannenden Lebensgeschichten von zwölf außergewöhnlichen Frauen sind eine Inspiration für das ganze Jahr. Ein hochwertiges Geschenk für Lieblingsmenschen und ein stilvoller Taschenkalender für einen selbst.
Stell dir vor, auf dem Weg ins Jenseits gäbe es eine riesige Bibliothek, gefüllt mit all den Leben, die du hättest führen können. Alles, was du jemals bereut hast, könntest du ungeschehen machen. Genau dort findet sich Nora Seed wieder, nachdem sie aus lauter Verzweiflung beschlossen hat, sich das Leben zu nehmen. An diesem Ort zwischen Raum und Zeit, an dem die Uhrzeiger immer auf Mitternacht stehen, hat sie plötzlich die Möglichkeit, all das zu ändern, was sie aus der Bahn geworfen hat. Aber kann man in einem anderen Leben glücklich werden, wenn man weiß, dass es nicht das eigene ist?
Geschichten von Frauen in der Lebensmitte – komisch, wütend, kämpferisch und Mut machend
New York ist ein vertikaler Albtraum. Doch Manhattan ruht auf einem gewaltigen Felsen aus Granit, einer Horizontale, die alles trägt und verbindet. Die Menschen vergessen das: Hier, in der 26th Street, lebt ein Bibliothekar, der sich auf den Spuren Herman Melvilles verliert. Aber betritt er den Wahn des Anderen oder schließt ihn sein eigener immer dichter ein? In einer anderen Geschichte endet eine labyrinthische Verfolgungsjagd mit Zug und Fähre quer durch Europa auf einer abgelegenen Insel. Doch hier lauert keine Rettung, sondern eine Falle.
Die Erzählungen von László Krasznahorkai entfalten eine hypnotische Wirkung. Oft entwickelt sich der atemlose Sog im Dialog mit Zeichnungen des Malers Max Neumann: Text und Bilder greifen ineinander und entdecken eine Dimension der Realität, die weiter greift als Tag und Nacht, Schlaf und Traum.
Transkription ist ein smarter, witziger und wendiger Roman über uns und die Geräte, die unsere Gefühle, Erfahrungen und Beziehungen formatieren – und immer tiefer in das eingreifen, was wir für uns selbst halten.
Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen, diesem überlebensgroßen Urgestein der Kunstszene, Vater seines besten College-Freundes. Vor dem Termin fällt ihm allerdings im Hotel das Smartphone ins Klo, und er kommt ohne Aufnahmegerät zum Interview. Was er aus Gründen, die ihm selbst nicht klar sind, nicht zugeben kann oder will.
Daraus entwickelt sich eine turbulente Geschichte mit bizarren Folgen, das emotionale Drama – nicht nur – dreier Männer, die mit der Frage kämpfen, was es heißt, in dieser unseren wackeligen Wirklichkeit (was ist das eigentlich, Wirklichkeit?), ein guter Freund, ein guter Vater und überhaupt ein guter Mensch zu sein.