Mister Baldwin wird nicht länger von Stunden und Minuten regiert. Nach vierzig Jahren in derselben Londoner Firma ist er nun ein freier Mann und sicher, dass der Ruhestand mehr bereithält als Erinnerungen. Seine Frau Edith freut sich auf seine Gesellschaft. Doch trotz aller guten Vorsätze türmen sich die leeren Tage schon bald vor ihnen auf. Wer ist man denn noch, ohne die Arbeit? Was erzählt man sich beim Abendessen, wenn man den ganzen Tag zusammen verbringt?
Ein Ausflug ins Weldental bringt neue Ideen: Hier, unter alten Ulmen, lockt ein modernes Haus mit großzügigen Fenstern, die weit in die Zukunft blicken. Vielleicht, wagen die Baldwins zu hoffen, wartet hier ein neues Leben?
Ein weiser Roman über die vermeintliche Ruhe am Lebensabend und den Mut, sich ins Unbekannte zu wagen.
Der Klassiker der deutschen Exilliteratur – jetzt als hochwertige Taschenbuchausgabe!
An immortal tale about the dangers of excessive ambition and the essence of being human
The ambitious young scientist Victor Frankenstein is obsessed with unlocking the secret to creating life. One fateful night, he achieves the unthinkable: he brings to life a creature of his own making. Horrified by the ugliness of his creation, though, he abandons this sensitive being, who desperately longs for love and acceptance. Rejected by the world and driven by a thirst for revenge, the creature ultimately turns against his creator – and everything he holds dear.
Amid the majestic landscapes of the Swiss Alps, a bitter pursuit unfolds that leads to the icy reaches of the North Pole and into the darkest corners of the human soul.
Mary Shelley’s timeless masterpiece is much more than just Gothic horror: it is a profound reflection on the dangers of boundless ambition and on the existential need for belonging and love.
»Ferdinand ist ein Mann unserer Tage, eine provisorische Existenz, wie wir es ja mehr oder weniger alle sind. […] Er zeigt, daß sogar eine provisorische Existenz ihren Reiz haben kann.« Irmgard Keun (1950)
Als Thomas Mann 1929 den Literaturnobelpreis erhielt, wurde er für sein etliche Jahre zurückliegendes Debüt ausgezeichnet, den »Roman ›Buddenbrooks‹, der im Laufe der Jahre immer mehr bleibende Anerkennung als eines der klassischen Werke der zeitgenössischen Literatur gefunden hat«, so die Begründung. Er erzählt das Schicksal der Lübecker Kaufmannsfamilie Buddenbrook in vier Generationen, den »Verfall einer Familie« im ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Geschichte des Buches – von der zweibändigen Erstausgabe 1901 über den Nobelpreis bis hin zu unzähligen Taschenbüchern und Verfilmungen – zeichnet ein reich bebildertes Begleitheft nach.