Bretonische Klänge, betörende Sirenen und die atemberaubende Insel der Frauen: Bestsellerautor Jean-Luc Bannalec entführt uns mit diesem atmosphärischen Krimi in die mystische Welt der Bretagne und konfrontiert Kommissar Dupin mit dem fesselnden Rätsel um ein keltisches Ritual.
Am äußersten Rand der Bretagne, inmitten der Urgewalten des Atlantiks, liegt die tiefgrüne Insel Ouessant. Dort soll Kommissar Dupin im Spezialauftrag des Präfekten einen mysteriösen Tod aufklären: Ein keltischer Musiker wurde am Ufer angeschwemmt. In seinem Haus entdeckt die Polizei einen Hinweis, der mit einem uralten dunklen Ritus in Verbindung gebracht wird.
Doch die eingeschworene Gemeinschaft der abgelegenen Insel erschwert Dupin das Ermitteln – Sirenen, Priesterinnen und Märchenerzählerinnen leben hier abseits der Normen und wissen: Auf das Unsichtbare kommt es an. Und Du
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Die junge Lina Verde sucht an den rauen, steilen Hängen von Capri nach einer seltenen Orchidee. Kurz darauf findet Fischer Zeno ihren leblosen Körper. Er behauptet, Lina und er seien ein Paar gewesen, kennt aber nicht einmal ihre Adresse. Hat er sie getötet? Zeno ist ein notorischer Lügner, bei Touristinnen gibt er den Capri-Fischer zum Anfassen. Rizzi und Cirillo trauen ihm alles zu, doch ein Parfumeur bringt sie auf eine neue Spur. Hat Lina wirklich nur eine Blume gesucht?
Die Mittagssonne lässt die bunten Segel der Boote im Hafenbecken aufleuchten, als Kommissar Dupin sich auf der Terrasse des Amiral niederlässt. Gerade will er sich seinem tartare de bœuf widmen, als sein Handy klingelt: In Roscoff im hohen bretonischen Norden wurde eine junge Frau ermordet aufgefunden – ausgerechnet dort, wo gerade das berühmte Krimifestival stattfindet …
Umgehend macht sich der Kommissar zusammen mit seinen Inspektoren Riwal und Kadeg auf den Weg. In dem Hafenstädtchen, das für seine Zwiebeln weltbekannt ist, herrscht Ausnahmezustand: Inmitten des Festivaltrubels ziehen Mitarbeiter des lokalen Fährunternehmens wegen drohender Entlassungen durch die Straßen. Außerdem scheinen in der »Bruderschaft zum Schutz der Roscoff-Zwiebel« obskure Dinge vor sich zu gehen. Als Unbekannte beginnen, rätselhafte Drohparolen a
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Kommissar Kluftingers Ausflug ins digitale Zeitalter
Für Kluftinger könnte es kaum schlimmer kommen: Gerade wurde er in den Gemeinderat gewählt und muss sich dort mit seinem Erzrivalen und politischen Gegner Langhammer herumärgern, da steht er vor der nächsten Herausforderung. Eine Allgäu-Influencerin wird tot in der spektakulären Schlucht des »Eistobels« gefunden. Ein tragischer Unfall, ausgelöst durch ein waghalsiges Manöver, um das beste Instagram-Foto zu schießen? Oder eiskalt kalkulierter Mord? Der Kommissar muss tief in die Scheinwelt digitaler Selbstinszenierung eintauchen. Denn hinter den gefilterten Bildern lauern Neid, Hass und knallharte Konkurrenz. Kluftinger tappt durch ein Minenfeld aus Likes, Followern und Reichweiten und muss dabei feststellen, dass in dieser Welt kaum jemand mit offenen Karten spielt.
Radio Nordseewelle bringt die Meldung am frühen Morgen und versetzt damit die Stadt Norden in Angst und Schrecken. Zwei Leichen wurden entdeckt. Die eine liegt vor den Stufen des Teemuseums, die andere im Krimimuseum. Schon sprechen die ersten vom Museumsmörder und spekulieren darüber, wo er das nächste Mal zuschlagen wird. Allein Ann Kathrin Klaasen ahnt, dass es hier um etwas viel Größeres geht. Sie muss eine Entscheidung treffen, die für sie zur wichtigsten ihres gesamten beruflichen Lebens werden wird.
Nach einem internen Ermittlungsverfahren hätte man DC Smith bei der Polizei von Norfolk gern in Rente geschickt. Zu alt, zu eigensinnig, zu charakterstark befand man, doch Smith lebt für seinen Beruf und schert sich wenig darum, was seine Vorgesetzten gern hätten. Er bekommt einen Routinefall zugeteilt – der Unfalltod eines Siebzehnjährigen –, doch was sich da vor Smith eröffnet, ist nichts weniger als die Frage nach Recht oder Gerechtigkeit.
Als Joan Riley im Altersheim stirbt, ist niemand verwundert – die alte Dame war nicht bei bester Gesundheit. Doch DC Smith zweifelt: An den zu friedlichen Umständen von Joans Tod, an der fast mechanischen Routine aller Beteiligten, an den Fragen, die ausbleiben. Dann deckt Smith einen weiteren ungewöhnlichen Todesfall im Altenheim auf. Je näher er der Wahrheit kommt, desto weiter entfernt er sich von der Frage nach Schuld.
Der von seiner Angststörung geplagte Kriminalkommissar Sörensen will endlich einmal Urlaub machen und dem tristen Katenbüll für eine Weile entfliehen. Nach Österreich will er, in die Berge − schwimmen gehen. Nur einen kurzen Zwischenstopp in Hamburg plant er ein, bei seiner Expartnerin Nele und Tochter Lotta. Was soll schon schiefgehen? Antwort: alles. Denn das Verbrechen reist ihm hinterher …
Parallel hat Kollegin Jennifer in Katenbüll plötzlich einen eigenen Mordfall zu bearbeiten. Und sie wird den Teufel tun, Sörensen davon zu erzählen.
Sörensen sieht sich bald schon in einem Netz aus größeren und kleineren Lügen gefangen, das nicht nur ihm die Sicht versperrt. Oder ist es am Ende gerade diese Spur aus Lügen, die Jenni und ihn zur Wahrheit führt?
In Katenbüll gibt es nicht viel zu feiern. Umso schlimmer, als eine der seltenen Festlichkeiten ein jähes, gewaltsames Ende nimmt: Während der Jubiläumsfeier des Einkaufszentrums rast ein Auto in die Menschenmenge. Es gehört einem alten Bekannten von Sörensen – ausgerechnet dem Ex-Praktikanten Malte Schuster. Doch der saß nicht am Steuer, denn wenig später findet man den Wagen an einem Baum inmitten der tristen nordfriesischen Einöde. Am Steuer eine weibliche Leiche. Sörensen hat Zweifel, und die führen ihn wieder einmal in düstere Gefilde …
Kommissar Sörensen, gerade erst endgültig von Hamburg in das nordfriesische Katenbüll umgezogen, gibt die Hoffnung auf, in der Provinz Ruhe zu finden. Im Koog wird eine Leiche gefunden – erstochen mit einem Schraubenzieher. Und der letzte Mensch, der den Toten lebend gesehen hat, ist spurlos verschwunden: der junge Ole Kellinghusen, werdender Vater und ein guter Freund von Sörensen. Der immer noch unter seiner Angststörung leidende Ermittler stellt fest: Die Angst kennt viele Gesichter. Und der Tote hat sich jahrelang auf das Ende der Welt vorbereitet – nur nicht auf sein eigenes.
Veränderungen stehen an bei Sörensen – und Veränderungen sind wie saure Milch: braucht man nicht. Nachdem er seinen kranken Vater bei sich aufgenommen hat, taucht überraschend auch noch ein alter Schulfreund auf. Schiefel heißt er, und er bringt einen Sack voller Probleme mit. Hinter seinem Haus werden menschliche Leichenteile gefunden. Handelt es sich um die Überreste eines vor Jahren verschwundenen Mädchens? Schon wird aus einem Cold Case ein heißer, steckt Sörensen in der nächsten Mordermittlung. Für die er dringend seine Kollegin Jenni braucht – die sich allerdings ebenfalls verändern möchte …
Ein Toter im Watt, im Grenzgebiet zwischen Deutschland und den Niederlanden. Der Mann ist überregionale Wattwandererprominenz und wollte vom Festland nach Borkum wandern. Eine Tour, die für ihn tödlich, für seinen Begleiter traumatisch endete. Bald gibt es Gerede, deutsche und niederländische Behörden zanken sich um Zuständigkeiten. Ein spezieller Ermittler übernimmt: Liewe Cupido, Deutscher, aber von allen «der Holländer» genannt. Ihm ist klar, dass der Tod des Mannes kein Unfall war. Doch um den Mörder zu finden, wird er Hilfe brauchen. Er wird sich der rauen Natur aussetzen müssen, die das Watt beherrscht. Und er wird auf den dritten Wanderer treffen – den Mann, der das Festland gar nicht erst verlassen hat.