Wir haben 20 Buchtipps zu "Gastronomie" gefunden.
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Das Restaurant Gül ist aus der Zürcher Gastronomie nicht mehr wegzudenken. Kaum eröffnet, erkochte sich Elif Oskan 15 GaultMillau-Punkte. Die leidenschaftliche Köchin mit Wurzeln im Südosten der Türkei zelebriert die weltberühmte Küche von Gaziantep, verfeinert bekannte und vergessene Gerichte mit Techniken der gehobenen Gastronomie. Nun gibt ein stimmungsvolles Kochbuch Einblicke in Elif Oskans »Cüisine«. Wie macht man einen richtigen Pide-Teig? Wie gelingen Lahmacun, Içli Köfte und Adana-Kebab? Und worauf kommt es bei Baklava an? Neben Oskans beliebtesten Rezepten mit Tipps und Tricks für die Zubereitung vermittelt das reich bebilderte Kochbuch türkische Traditionen und Esskultur. Schnappschüsse von Recherchereisen und Geschichten von Elif Oskan führen in eine Welt ein, in der sich Freundschaft, Familie und Kulinarik genussvoll und voller Herzlichkeit verbinden.
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»Kein Ruhetag« – so steht es auf der Tafel am Eingang. Ilijas Eltern betreiben eine Gastwirtschaft in Bayern. Er hilft schon als Kind in der Küche, wächst mit Pommes und Fritteusen auf. Wenn das Restaurant nicht mehr läuft, eröffnen die Eltern woanders ein neues. Weil sein Vater gerne Tennis spielt, ermöglicht er seinem Sohn Tennisstunden. Im Verein findet Ilija neue Freunde und will wie sie aufs Gymnasium. Sein Leben entkoppelt sich zunehmend von dem seiner Eltern, besonders als sein Vater nach Kroatien zurückgeht. Doch etwas begleitet ihn durch die Jahre: »Es riecht nach Pommes, Ilija kommt!« Der Satz eines Mitschülers, der ihn bis heute nicht mehr loslässt, wird zum Ausgangspunkt einer Selbstbefragung: Verrät der Geruch die eigene soziale Herkunft? Ilija Matusko verknüpft in seinem Debüt persönliche Erinnerungen mit soziologischen Beobachtungen. In zehn essayistischen Kapiteln erzählt er die Geschichte eines Bildungsaufsteigers – mit wachem Blick für die feinen Unterschiede, mit Witz und literarischer Schlagkraft.
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ZU GAST IN VENEDIG: EIN KULINARISCHER REISEFÜHRER präsentiert Ihnen über 30 der besten Restaurants in allen Sestieri und auf den Inseln der bezaubernden Stadt – von legendären Orten wie Harrys Bar bis zu kleinen Bàcari-Stehausschänken. Entdecken Sie die authentischen Aromen und die einzigartige Atmosphäre jedes Restaurants. Von traditionellen Gerichten bis hin zu innovativen Kreationen bietet dieses Callwey Buch eine reichhaltige Auswahl an venezianischer Küche, die Ihre Sinne verzaubern wird, ergänzt um die geheimen Tipps und Lieblingsorte der venezianischen Gastronomen. Ob Sie die klassische Küche lieben oder auf der Suche nach neuen kulinarischen Erlebnissen sind – dieses Kochbuch ist der perfekte Begleiter für Ihre kulinarische Reise durch Venedig. Begleiten Sie uns auf einer gastronomischen Entdeckungsreise und lassen Sie sich von den Geschmacksrichtungen und Aromen der Stadt der Kanäle verführen!
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Gastrokritiker Jürgen Dollase über die Kulturgeschichte des Essens, die Entwicklung der einstigen Todsünde Völlerei und unseren veränderten Essgewohnheiten Sehr viele von uns neigen dazu, beim Thema Essen über das Ziel der Ernährung weit hinauszuschießen. Doch ist das schon Völlerei oder noch Genuss? Einer der bekanntesten Restaurantkritiker Deutschlands, Jürgen Dollase, erforscht hier kenntnisreich die Höhen und Tiefen unserer Lust am Essen. Nach einer geschichtlich-theologischen Einordnung der »Todsünde« Völlerei – hier erfahren wir zum Beispiel, dass die Fastenzeit als Wiege der kreativen Küche gilt – beleuchtet er neben körperlich-medizinischen auch die so wichtigen psychologischen Aspekte des Essens. Warum sein Abnehm-Selbstversuch doch nicht langfristig erfolgreich war, erfährt der Leser ebenso wie Erhellendes zur verhängnisvollen Rolle der Discounter. Das Buch ist kein Appell zur Mäßigung – dafür liebt Dollase die Verlockungen der Kochkunst zu sehr. Doch plädiert er für eine Art von kontrolliertem Genuss, mit der wir alle gut leben können. Essen und Politik: Völlerei als legale Sucht Essgewohnheiten im Wandel der Zeiten Elf Tipps, um besser genießen zu können Was früher eine Sünde war, ist heute die Norm. Fast Food, riesige Portionen im Restaurant und Fehlernährung sind mittlerweile fester Bestandteil der deutschen Esskultur. Viele Menschen leiden an Adipositas und Übergewicht. Dennoch gilt Komaessen nicht als Sucht. Jürgen Dollase plädiert für eine "kontrollierte Völlerei", die sich nicht auf Verzicht, sondern auf Mäßigung und gelernten Genuss statt aufs Schlingen bezieht. Aus dem Inhalt:Von der Todsünde zum Volkssport Ein Blick in die Psychologie und die Medizin Völlerei und Individuum: die Mechanismen des Vielessens Essen in Gesellschaft und Politik Keine Völlerei – Genuss mit nur ein wenig Reue "Ich beschreibe in meinem Buch das „Komaessen", wie ich die Völlerei heute nenne, also das überall verbreitete Essen weit über die Sättigung hinaus, als letzte legale Sucht." Jürgen Dollase im Interview mit dem Spiegel
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You can do it – Das Kochbuch für starke Rebel Girls • 50 leckere Rezepte: vom klassischen Pfannkuchen bis zum vietnamesischen Kokosnuss-Toast • Inspirierende Rolemodel-Porträts internationaler Köchinnen • Einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen und bunte Girlpower-Illustrationen • Perfekt für Mädchen ab 8 Jahren – von Rebel Girls getestet! Selbstbewusst und kreativ in der Küche Rebel Girls ist eine globale Empowerment-Marke, bekannt geworden mit den “Good night stories for Rebel Girls”. Rebel Girls sind starke Mädchen, die alles sein und alles schaffen können! Selbst den Kochlöffel in die Hand zu nehmen, macht unabhängig, bringt Spaß und boostert das Selbstbewusstsein. Alle Rezepte wurden von echten Rebel Girls getestet und bieten eine abwechslungsreiche Mischung aus beliebten Klassikern und kreativen Gerichten, wie afrikanischem Erdnusseintopf. Schritt für Schritt lernen die Mädchen, ihre kulinarischen Fähigkeiten zu entfalten und selbstsicher eigene Gerichte zu kreieren. Eine Skill-School zeigt die wichtigsten Schneidetechniken. Begleitet wird das Mädchen-Kochbuch durch motivierende Geschichten erfolgreicher Frauen aus der Gastronomie und bunte, diverse Illustrationen im „Rebel Girls“-Style. Inspiriert und empowert die Welt der Kulinarik erobern: DAS Kochbuch für alle rebellischen Mädchen, die sich in der Küche kreativ austoben wollen! Rebel Girls jetzt bei DK: Dieses Buch ist Teil der „Rebel Girls“-Reihe bei DK, die starke Themen für starke Mädchen aufbereitet.
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Ein Kleinod im Herzen der Stadt Der Schnoor ist mehr als ein Freilichtmuseum; viel mehr als eine Touristenattraktion. Der Schnoor ist auch Lebensmittelpunkt, Wohnort und Arbeitsplatz für über 300 Bremerinnen und Bremer. Denkmalgeschützt und dennoch im Heute verwurzelt. Es sind Bildung, Kultur, Kunst und Religion ansässig und sorgen zusammen mit traditionsreichen Gastronomie- und Gewerbebetrieben für eine hohe Lebensqualität. Der Bremer Freizeitfotograf Ullrich Altmann zeigt in diesem Bildband mit klaren, präzisen Fotografien über das Leben, Wohnen und Arbeiten im Schnoor unter anderem ganz oder teilweise dem touristischen Blick entzogene Welten. Lassen Sie sich von eindrücklichen, überwiegend ganzseitigen Bildern und erläuternden Texten überzeugen, dass der Schnoor ein lebendiges Viertel unserer Stadt ist, auf das wir stolz sein können.
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»Wem da nicht beim Lesen das Wasser im Munde zusammenläuft!« Gabriele Grasmück, WEIN + MARKT Wenn nach langer Wartezeit die Restaurants endlich wieder geöffnet haben, ist das die Gelegenheit, gastronomische Schätze in der Umgebung zu entdecken. Die neue Ausgabe des »Slow Food Genussführers« bietet dazu allen Genießern, die ehrliches und schmackhaftes Essen schätzen, die perfekte Übersicht. Das Besondere am »Genussführer« ist die Suche nach Restaurants, die nicht nur ihren Gästen etwas Gutes tun, sondern auch ein Auge auf unverfälschtes Kochhandwerk und die Umwelt werfen. Hier isst man Lebensmittel ohne Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe, frisch aus der Region und in handwerklicher Tradition zubereitet. Echt »slow« eben! - Circa 470 empfohlene Gasthäuser und Restaurants - Besondere Kennzeichnung von biozertifizierten Lokalen, Brauereigasthöfen, Gasthöfen mit Weingut sowie Restaurants mit vegetarischem Angebot - ABC der regionalen Spezialitäten, Grundnahrungsmittel unter der Lupe und ausgewählte Genussregionen im Porträt
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Was Deutsche für ihre Altersvorsorge tun? Sparen, ein wenig investieren, aber vor allem: verheiratet bleiben. Gelassenheit lernen wir bei Yoga und Meditation, aber vielmehr noch im DB-Fernverkehr. Und was in der deutschen Gastronomie trotz Fachkräftemangel und Inflation die größten Probleme bereitet: wenn jemand mit Karte zahlen möchte. In ihrer »ZEIT«-Kolumne »Torten der Wahrheit« zerpflückt Katja Berlin deutsche Debattengrundlagen und betrachtet vermeintliche Wahrheiten aus einer anderen Perspektive. Ob soziale Ungerechtigkeit, Rechtspopulismus, Erderwärmung, Frauenrechte oder die Verödung unserer Innenstädte – Katja Berlins millionenfach im Netz geteilte Infografiken benennen auf pointierte und unterhaltsame Weise die Schwachstellen unserer Politik und Gesellschaft. Dieser Wochenkalender für das Jahr 2025 versammelt die 52 besten Grafiken aus dem neuen Buch der »Spiegel«-Bestseller-Autorin, »Wer mit dem Mindestlohn gut leben kann«, und liefert ein ganzes Jahr lang Woche für Woche einen wertvollen Denkanstoß.
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Gaumenkitzel mortale: Gut essen kann tödlich enden.
Abgehalfterte Sterneköchinnen, verfressene Mafiosi feine Wiener Schoko‑Damen. Und Oktopusse, die sich rächen, oder Kräuter, die Leben verkürzen. Mit Feuer und einer guten Prise Ironie schreibt Eva Rossmann raffinierte Kurzkrimis über den ultimativen Genuss. Auch die Protagonistinnen ihrer preisgekrönten Krimiserie, Mira Valensky und Vesna Krajner, schauen vorbei, angelockt von verführerischen Düften … Ihre Leidenschaft für Kulinarik beweist die österreichische Bestsellerautorin seit vielen Jahren nicht nur literarisch, sondern auch als ausgebildete Köchin, die im Anhang mörderisch gute Rezepte auftischt.
Kurzkrimis à la carte mit einer Leiche zum Dessert.
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In dieser komplett überarbeiteten Neuauflage widmet sich „Kaffeehäuser in Wien“ der einzigartigen Vielfalt der Wiener Kaffeehauskultur. Vom ehrwürdigen Traditionshaus mit Samtbank und Melange über Coffeeshops für den besten Coffee to Go bis zum stylishen Hipster-Café mit Flat White und Laptop-Publikum – über 100 Lokale werden detailreich beschrieben und atmosphärisch eingefangen. Der Autor Christopher Wurmdobler porträtiert Einrichtung, Angebot und Publikum, notiert kulinarische Details samt allem, was man für einen Kaffeehausbesuch wissen muss – und trifft mit feinem Gespür den besonderen Ton jedes Hauses. Ergänzt wird das Buch durch stimmungsvolle Fotos, die die Kaffeehaus-Atmosphäre fast greifbar machen. Ein charmantes Kaffeehaus-ABC, Tipps für feine Röstereien, Coffeeshops und Konditoreien sowie ein praktisches Register nach Namen und Bezirken geordnet runden den Kaffeehausführer ab. Ein unverzichtbarer Begleiter für Wiener:innen, Gäste und alle, die das Kaffeehaus lieben.
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The Gourmand’s Mushroom. A Collection of Stories & Recipes ist ein Festmahl rund um eine der geheimnisvollsten, einflussreichsten und auf stille Art radikalsten Zutaten der Welt. Nahrung, Heilmittel, Sakrament und Symbol – Pilze tauchen unvermittelt auf und verschwinden ebenso schnell. Zurück bleibt ein unverkennbarer Nachhall in Kultur und Küche.
Diese vielschichtige Sammlung verbindet, wie es für The Gourmand charakteristisch ist, kulinarische Praxis mit kultureller Reflexion. Essays, deren Themen von Mythologie über Toxikologie bis hin zu Kunst, Architektur, Mode, Film und sogar Raumfahrt reichen, sind begleitet von Fotos, die Pilze als Formen, Strukturen und fast skulpturale Erscheinungen feiern. Begegnen Sie Namen wie Bosch und Beatrix Potter, María Sabina und die CIA, Yayoi Kusama und Takashi Murakami. Ob Comicfiguren oder Todesboten, in Feenkreisen oder Kriminalromanen, ob Fliegenpilz oder Knollenblätterpilz, Heilmittel oder Halluzinogen – Pilze entfalten eine eigentümliche Anziehungskraft. Dieses Buch spürt ihrer Fähigkeit nach, Ehrfurcht und Angst, Besessenheit oder Freude hervorzurufen – und erklärt, warum ihre Faszination bis heute ungebrochen ist.
Eine umfangreiche Sammlung von Originalrezepten zelebriert die Pilze in ihrer ganzen erdigen, umami-reichen Köstlichkeit. Von delikaten kantonesischen gefüllten Pilzen und knusprigem Tempura über Pierogi, Risotto, Ramen-ähnlichen Relishes, Ravioli mit Waldpilzen und klassischer Duxelles bis hin zum gutem alten Pilzketchup.
In der Einleitung teilt der renommierte Koch und Food-Autor Jeremy Lee in einer lyrischen Reflexion seine Gedanken über Vergänglichkeit, Nahrungssuche und kulinarische Erinnerungen – und eröffnet damit diesen Band, der zugleich ein visuelles Festmahl, ein Fanzine, ein Feldführer und eine Hommage an Pilze als flüchtige Wunderwerke, kulturelle Ikonen und unendlich vielseitige Zutaten ist.
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