Der Klassiker – für alle, die besondere Buchkunst lieben!
Mary Shelleys berühmter Klassiker Frankenstein als wunderschöne opulente Schmuckausgabe mit sieben aufwendig gestalteten Extras! Das perfekte Geschenk für alle Buchliebhaber und Buchliebhaberinnen.
Nach dem frühen Verlust seiner Mutter verfolgt Viktor Frankenstein nur ein einziges Ziel: den Tod zu besiegen. Besessen von dieser Idee, widmet er sich den modernen Wissenschaften und überschreitet dabei jegliche moralischen Grenzen. Aus den sterblichen Überresten verschiedener Menschen erschafft er ein Wesen, das jedoch nicht den erhofften perfekten Menschen darstellt, sondern eine groteske, abstoßende Kreatur. Entsetzt von seinem eigenen Werk, ergreift Viktor panisch die Flucht. Doch sein Geschöpf bleibt ihm auf den Fersen – gezeichnet von Einsamkeit, Schmerz und Verzweiflung. Denn beide werden von demselben Verlangen angetrieben: dem brennenden Hass auf den anderen und dem unaufhaltsamen Wunsch nach Vergeltung.
Die kunstvollen Illustrationen und die detailreichen interaktiven Elemente der renommierten Designkünstler MinaLima (unter anderem verantwortlich für den grafisch-visuellen Stil der Harry-Potter-Kinofilme) machen dieses Meisterwerk zu einem visuellen und haptischen Erlebnis. Eine außergewöhnliche Ausgabe, die nicht nur Liebhaber klassischer Kinder- und Jugendliteratur begeistert, sondern auch Sammler und Bücherfreunde jeden Alters fasziniert.
Folgende außergewöhnlichen Features lassen diese Geschichte so lebendig werden, wie nie zuvor:
Die Enthüllung des Gesichts der Kreatur,
einen ausklappbaren Auszug aus Victors Tagebuch,
eine sich erweiternde Karte und vieles mehr!
In dieser Reihe bereits erschienen:
Fremde Welt Westberlin – und die Sehnsucht nach der Liebe und dem Leben
Mit 13 Jahren ist der Junge in diesem Alter: Das Leben hängt schief in den Angeln, der Alltag gerät zum Schwelbrand, die erste Liebe überwältigt ihn und lässt die Tage beben. 1969 steht die Zeit in Westberlin vielerorts noch still, und doch ändert sich für den Jungen alles. Von dieser Zerrissenheit erzählt Michael Wildenhain in seinem Roman so virtuos und episch, wie es nur einer kann, der dabei war.
Weil der Vater eine neue Stelle antritt, muss auch der Sohn in die Belziger Straße ziehen, in eine Atmosphäre der Wut gegen die ganze Welt. Hier droht die von den Traumata des Krieges geprägte Familie – der versehrte Vater, die gezeichnete Mutter – zu zerfallen; dort lockt die Wirklichkeit der Straße, brutal und zärtlich, derb und schön, die den Jungen in eine Entscheidung von beträchtlicher Tragweite treibt. Was zählt: die Nähe zu Körschi, Bandenchef und bester Boxer der Belziger. Und Alina, die Angebetete, die Körschi als sein Eigentum betrachtet und von der der Junge dennoch nicht lassen kann. Manchmal, das erfährt er, musst du etwas riskieren, selten sogar das Leben. »Das Ende vom Lied« erzählt von einem Westberlin jenseits der 68er Ereignisse, einer Stadt, wie es sie nie wieder geben wird, vom unstillbaren Durst nach der ungezähmten Realität und vom Licht, in dem wir träumen.