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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Özlem Özgül Dündar.
Wir haben 6 Buchtipps zu "Özlem Özgül Dündar" gefunden.

Ein Jahrhundert Türkische Republik und der Westen Einer der besten Kenner der Türkei, erzählt 100 Jahre dramatischer Geschichte eines Landes zwischen freier Gesellschaft und konservativem Populismus. Can Dündar war Chefredakteur von Cumhuriyet. Er ist Europäischer Journalist des Jahres 2017, Träger des Menschenrechtspreises von Reporter ohne Grenzen, des Lew-Kopelew-Preises, des Preises für die Freiheit und Zukunft der Medien u.v.a. »Can Dündar avancierte durch seinen beharrlichen Widerstand gegen Erdoğans autoritären Kurs zur Symbolfigur der unterdrückten türkischen Presse.« Deutsche Welle

Ähnliche Bücher wie »Die rissige Brücke über den Bosporus«
Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt »Das weibliche Werk ist verachtet. Die großen Kulturschöpfungen kommen vom Mann. Ab und zu holt man eine kleine Mumie mit weiblichen Merkmalen aus ihrem Sarg, läßt sie ein paar Worte sprechen, und dann, nach einiger Zeit, wird sie wieder vergraben und vergessen. Wenn Sie mehr wissen wollen, müssen Sie das Buch von Nicole Seifert lesen.« Elfriede Jelinek

Ähnliche Bücher wie »FRAUEN LITERATUR«
Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt »Nicole Seiferts Buch spricht unverhohlen über Misogynie im Literaturbetrieb und erzählt eine weibliche Literaturgeschichte, die Lust aufs Lesen macht.« SWR 2 lesenswert »Ein ungemein kluges, fundiertes, ein wichtiges Buch – uneingeschränkt zu empfehlen.« Der Standard »Seifert erklärt anschaulich und macht Lust auf mehr Bücher von Autorinnen, neuen und vergessenen. Absolute Empfehlung!« Brigitte »›Frauenliteratur‹ von Nicole Seifert ist ein guter Kompass und Leitfaden. Ständig streicht man Namen an und wundert sich, dass einem so Vieles so lange nicht bewusst war. Was für ein Augenöffner! Was für ein Buch!« Zita Bereuter, ORF Hörfunk

Ähnliche Bücher wie »FRAUEN LITERATUR«
Perspektiven auf einen neuen Literaturbetrieb

Die Texte in dieser Anthologie blicken aus verschiedenen marginalisierten Positionen auf den Literaturbetrieb. Sie stellen Fragen nach Zugang, Zugehörigkeit und Arbeitsweisen. Die Autor*innen schreiben aus persönlicher Sicht von strukturellen Ausschluss mechanismen und schaffen gleichzeitig Raum für utopische Ideen, den literarischen Raum solidarisch zu öffnen. Die Beitragenden haben dazu verschiedene Formen von Texten gewählt, es gibt lyrische Positionen, Theatertexte und klassische Essays. Die Heraus geberin möchte mit der Anthologie einen Beitrag zur Zukunft des Literaturbetriebs leisten und den Betrieb, den sie sehr schätzt, heraus fordern, auch Kritik auszuhalten. Die Anthologie trägt den gleichen Namen wie der Podcast, den die Herausgeberin gemeinsam mit den Autorinnen Dara Brexendorf und Zara Zerbe herausgibt und der bereits ein breites Publikum hat. Mit Beiträgen von Josephine Apraku, Maryam Aras, Sarah Berger, Betiel Berhe, Dara Brexendorf, Seda Çalışkanoğlu, Özlem Özgül Dündar, Mareike Fallwickl, Christiane Frohmann, Heike Geißler, Linus Giese, Mareice Kaiser, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Maline Kotetzki, Hami Nguyen, Andrea Schöne und Ayna Steigerwald.

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