Wir haben 11 Buchtipps zu "Agentur" gefunden.
Sommer in London: Die Schwedin Sam, impulsiv und leicht chaotisch, ist vorübergehend für ein Praktikum bei einer hippen Agentur in die Stadt gekommen. Auf einer Party trifft sie den idealistischen Luc, der nach der Uni noch nicht so recht seinen Platz in der Welt gefunden hat. Die beiden verlieben sich - im vollen Bewusstsein, dass ihre Verbindung aufgrund der Umstände nur von kurzer Dauer sein kann. Abwechselnd aus Sams und aus Lucs Perspektive erzählt, folgen wir ihnen durch die Ups und Downs ihrer Beziehung, durch Glücksmomente und Zweifel, durch Verlustängste und Euphorie - ein hinreißender, temporeicher Debütroman, dessen Charme, Witz und Unmittelbarkeit man sich kaum entziehen kann! »Unkonventionell, überraschend, glaubhaft« WDR 2 »OKAYE TAGE ist warmherzig und cool zugleich.« Chloë Ashby
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Sommer in London: Die Schwedin Sam, impulsiv und leicht chaotisch, ist vorübergehend für ein Praktikum bei einer hippen Agentur in die Stadt gekommen. Auf einer Party trifft sie den idealistischen Luc, der nach der Uni noch nicht so recht seinen Platz in der Welt gefunden hat. Die beiden verlieben sich - im vollen Bewusstsein, dass ihre Verbindung aufgrund der Umstände nur von kurzer Dauer sein kann. Abwechselnd aus Sams und aus Lucs Perspektive erzählt, folgen wir ihnen durch die Ups und Downs ihrer Beziehung, durch Glücksmomente und Zweifel, durch Verlustängste und Euphorie - ein hinreißender, temporeicher Debütroman, dessen Charme, Witz und Unmittelbarkeit man sich kaum entziehen kann!
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Wem glaubst du – deinem Mann oder deiner besten Freundin?
Rosa wünscht sich eine Familie, doch kaum ist sie schwanger, beschuldigt ihre beste Freundin Rosas Mann, er hätte ihren vierjährigen Sohn missbraucht. Wem wird sie glauben? Ein Roman über Rivalität, toxische Beziehungen und die Wichtigkeit von Freundschaft. Seit der Schule sind Rosa und Almut beste Freundinnen. Sie verbringen jede freie Minute miteinander und werden zu einer Einheit gegen den Rest der Welt. Auch als Erwachsene bleiben sie sich nah, beide arbeiten in derselben Agentur. Als X, eine frühe Affäre von Almut, auftaucht, gerät die Statik der Freundschaft ins Wanken. Rosa fühlt sich zu ihm hingezogen, Almut geht auf Distanz. Bis ihr Sohn eines Tages etwas ausspricht, was Rosa nach und nach zerbrechen lässt. Der Einzige, mit dem sie ihre Zweifel teilen kann, ist ihr leerer Kühlschrank. Und der schweigt, ziemlich dreist. Caro Reichl ist eine Meisterin der psychologischen Charakterstudie. Mit ihren Figuren stellt sie Fragen, die erst im Kopf der Lesenden beantwortet werden können. Dieser Roman hört sicher nicht auf mit der letzten Seite. Versprochen!Ähnliche Bücher wie »Das dreiste Schweigen meines Kühlschranks«
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„Ein Buch, das wütend und fassungslos macht und dabei so meisterhaft erzählt ist, dass man es nicht aus der Hand legen mag.“ ARD ttt Das große, verstörende Porträt der Sackler-Familie, die sich als Philantropen feiern lassen, deren Vermögen durch Valium entstand und die mit der Erfindung des Medikaments OxyContin die Opioidkrise in den USA auslöste. Und Millionen Menschen weltweit in die Abhängigkeit stürzte. Der preisgekrönte Autor Patrick Radden Keefe zeichnet das Sittengemälde einer Industriellenfamilie, die die Welt prägt. Die Geschichte der Sackler-Dynastie birst vor Dramen – barocke Privatleben, erbitterte Verteilungsschlachten, machiavellistische Manöver in Gerichtssälen und der kalkulierte Einsatz von Geld, um sich als Kunstmäzene Zugang zur Elite zu kaufen und die weniger Mächtigen zu brechen. Ein narratives Meisterwerk, umfassend recherchiert und erschreckend zwingend argumentiert.
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Den ehemaligen Kollegen hat er immer beneidet. Um den Ruhestand, das Motorrad und die neue Freiheit. Doch jetzt steht er selbst frisch verrentet auf den bemoosten Treppen vor seinem Haus und weiß nicht wohin. Eine Krawatte braucht er nicht mehr, zu Hause ist er im Weg, die Kinder sind längst ausgezogen. Ob die junge Frau, die er jüngst auf dem Friedhof getroffen hat, ihm nur etwas vormacht, vermag er nicht zu sagen. Er ist aus der Übung. Und dennoch nimmt er ihren Vorschlag an, lässt sich von ihrer Agentur »Happy family« mal als Opa, mal als Exmann, dann wieder als Vorgesetzter engagieren und trifft auf fremde Menschen und Schicksale. Er spielt seine Rollen gut, und seine Frau bekommt von alledem nichts mit. Sie hat wieder angefangen zu tanzen …
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Der Selbstfindungstrip nach Bali? Samara hat niemanden gefunden. Die hippe Agentur in Berlin-Mitte? So öde wie irgendein anderer Job. Samara weiß, was sie alles nicht mehr will. Aber was sie will, das weiß Samara nicht genau. Vielleicht ein Leben, in dem sie sich nicht wie eine Fremde fühlt?
Jetzt hat sie knallorange gefärbte Haare, einen schönen alten Wagen und überall, wo sie ankommt, einen neuen Namen. Und aufwärts soll es gehen, also richtig nach oben, hoch in die Schweizer Alpen nach St. Moritz. Da kommt ein wunderschöner Mann mit eisblauen Augen her, den Samara in Berlin kennengelernt hat und der ihr nicht aus dem Kopf geht. Überhaupt gibt es viele schöne und reiche Menschen in St. Moritz – mittendrin Samara, die jetzt nicht mehr Samara heißt. Und keine Hochstaplerin ist, sondern erfolgreiche Künstlerin.
Dann ist auf einmal der wunderschöne Mann wieder da. U
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