Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Alm.
Wir haben 4 Buchtipps zu "Alm" gefunden.
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Wild wuchern von Katharina Köller | €22,00
»Ein Roman wie eine Naturgewalt: Stürmisch, fesselnd und dabei voller Zärtlichkeit.« (Doris Knecht)
»Katharina Köller erzählt beherzt, feinsinnig und abgründig. Ein soghaftes Alpen-Kammerspiel.« Daniela Dröscher Marie rennt panisch einen Berg hinauf. Auf der Flucht vor einer Welt, in der vieles aus dem Lot geraten ist, sucht sie Schutz bei ihrer Cousine Johanna. Ausgerechnet bei Johanna, die seit Jahren wie eine Eremitin auf einer entlegenen Tiroler Alm lebt. Marie und Johanna, sie könnten nicht unterschiedlicher sein: die scharfzüngige Wienerin, Luxusgeschöpf aus einer Luxuswelt, zugleich verwöhnt und verachtet von Ehemann Peter – und das »wilde Tier im Körper von einem Menschen« (Marie über Johanna), das beim Erwachsenwerden scheinbar die Sprache verloren und die Gesellschaft hinter sich gelassen hat. Für die beiden Frauen beginnt ein ungewöhnliches Kräftemessen, ein Ringen um ihr Selbstverständnis, aber auch um einen gemeinsamen Weg. In ihrem so poetischen wie politischen Roman, Märchen, Parabel und pulsierende Zivilisationskritik in einem, feiert Katharina Köller zwei Frauen und ihren eigensinnigen Aufbruch ins Leben. »Ich war dort, wo man mich hingepflanzt hat, wie ein Ziergewächs in einem Topf. Jetzt bin ich hier und wuchere.« »Kann man noch weiblicher, noch österreichischer, noch besser schreiben? Ich denke nicht!« Mareike Fallwickl
Ähnliche Bücher wie »Wild wuchern«
»Katharina Köller erzählt beherzt, feinsinnig und abgründig. Ein soghaftes Alpen-Kammerspiel.« Daniela Dröscher Marie rennt panisch einen Berg hinauf. Auf der Flucht vor einer Welt, in der vieles aus dem Lot geraten ist, sucht sie Schutz bei ihrer Cousine Johanna. Ausgerechnet bei Johanna, die seit Jahren wie eine Eremitin auf einer entlegenen Tiroler Alm lebt. Marie und Johanna, sie könnten nicht unterschiedlicher sein: die scharfzüngige Wienerin, Luxusgeschöpf aus einer Luxuswelt, zugleich verwöhnt und verachtet von Ehemann Peter – und das »wilde Tier im Körper von einem Menschen« (Marie über Johanna), das beim Erwachsenwerden scheinbar die Sprache verloren und die Gesellschaft hinter sich gelassen hat. Für die beiden Frauen beginnt ein ungewöhnliches Kräftemessen, ein Ringen um ihr Selbstverständnis, aber auch um einen gemeinsamen Weg. In ihrem so poetischen wie politischen Roman, Märchen, Parabel und pulsierende Zivilisationskritik in einem, feiert Katharina Köller zwei Frauen und ihren eigensinnigen Aufbruch ins Leben. »Ich war dort, wo man mich hingepflanzt hat, wie ein Ziergewächs in einem Topf. Jetzt bin ich hier und wuchere.« »Kann man noch weiblicher, noch österreichischer, noch besser schreiben? Ich denke nicht!« Mareike Fallwickl
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Regen von Claire Beyer | €24,00
In Claire Beyers neuem Roman »Regen« wird der Leser durch einen spannenden Kriminalfall geführt. Eigentlich wollte die Versicherungsangestellte Elisabeth zum Einkaufen fahren, doch im Starkregen auf dem Supermarktparkplatz wird sie Zeugin, wie von einem nur schemenhaft zu erkennenden Mann zwei Taschen abgestellt werden. Elisabeth nimmt die Taschen an sich. Zu Hause angekommen, muss sie sehen, dass eine plötzliche Überschwemmung ihr Haus zur Hälfte weggerissen hat. Angesichts dieser Katastrophe beschließt Elisabeth, nicht mehr in ihr Leben als Versicherungsangestellte zurückzukehren. Sie findet Unterschlupf mit dem ihr zugelaufenen Kater Hanno im Süden Deutschlands auf einer Alpe bei der verschrobenen wie herzlichen Almbetreiberin Ambrosia. Die unerklärlich große Summe Geld, die in den Taschen war, hilft ihr, ihre kleinbürgerliche Existenz hinter sich zu lassen. Doch die Vergangenheit durchbricht ihr Idyll: Zwei Männer in schwarzen Anzügen sind Elisabeth auf den Fersen. Der Roman erzählt unterhaltsam und humorvoll von Elisabeths surreal anmutender Flucht in ihr neues Leben. Ein spannendes Verwirrspiel um Sein und Schein beginnt, und beständig drängt sich eine dunkle Ahnung zwischen die Zeilen, dass es eigentlich um etwas anderes geht. Der Roman endet mit einem spektakulären Drama – aber die Flucht Elisabeths aus ihrem alten Leben ist noch nicht am Ende.
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Wild wuchern von Katharina Köller | €14,00
»Ein Roman wie eine Naturgewalt: Stürmisch, fesselnd und dabei voller Zärtlichkeit.« (Doris Knecht)
»Katharina Köller erzählt beherzt, feinsinnig und abgründig. Ein soghaftes Alpen-Kammerspiel.« Daniela Dröscher
Marie rennt panisch einen Berg hinauf. Auf der Flucht vor einer Welt, in der vieles aus dem Lot geraten ist, sucht sie Schutz bei ihrer Cousine Johanna. Ausgerechnet bei Johanna, die seit Jahren wie eine Eremitin auf einer entlegenen Tiroler Alm lebt. Marie und Johanna, sie könnten nicht unterschiedlicher sein: die scharfzüngige Wienerin, Luxusgeschöpf aus einer Luxuswelt, zugleich verwöhnt und verachtet von Ehemann Peter – und das »wilde Tier im Körper von einem Menschen« (Marie über Johanna), das beim Erwachsenwerden scheinbar die Sprache verloren und die Gesellschaft hinter sich gelassen hat. Für die beiden Frauen beginnt ein ungewöhnliches Kräftemessen, ein Ringen um ihr Selbstverständnis, aber auch um einen gemeinsamen Weg. In ihrem so poetischen wie politischen Roman, Märchen, Parabel und pulsierende Zivilisationskritik in einem, feiert Katharina Köller zwei Frauen und ihren eigensinnigen Aufbruch ins Leben. »Ich war dort, wo man mich hingepflanzt hat, wie ein Ziergewächs in einem Topf. Jetzt bin ich hier und wuchere.«»Kann man noch weiblicher, noch österreichischer, noch besser schreiben? Ich denke nicht!« Mareike FallwicklBuchcover Award: Gewinner Belletristik 2025
Ähnliche Bücher wie »Wild wuchern«
»Katharina Köller erzählt beherzt, feinsinnig und abgründig. Ein soghaftes Alpen-Kammerspiel.« Daniela Dröscher
Marie rennt panisch einen Berg hinauf. Auf der Flucht vor einer Welt, in der vieles aus dem Lot geraten ist, sucht sie Schutz bei ihrer Cousine Johanna. Ausgerechnet bei Johanna, die seit Jahren wie eine Eremitin auf einer entlegenen Tiroler Alm lebt. Marie und Johanna, sie könnten nicht unterschiedlicher sein: die scharfzüngige Wienerin, Luxusgeschöpf aus einer Luxuswelt, zugleich verwöhnt und verachtet von Ehemann Peter – und das »wilde Tier im Körper von einem Menschen« (Marie über Johanna), das beim Erwachsenwerden scheinbar die Sprache verloren und die Gesellschaft hinter sich gelassen hat. Für die beiden Frauen beginnt ein ungewöhnliches Kräftemessen, ein Ringen um ihr Selbstverständnis, aber auch um einen gemeinsamen Weg. In ihrem so poetischen wie politischen Roman, Märchen, Parabel und pulsierende Zivilisationskritik in einem, feiert Katharina Köller zwei Frauen und ihren eigensinnigen Aufbruch ins Leben. »Ich war dort, wo man mich hingepflanzt hat, wie ein Ziergewächs in einem Topf. Jetzt bin ich hier und wuchere.«»Kann man noch weiblicher, noch österreichischer, noch besser schreiben? Ich denke nicht!« Mareike FallwicklBuchcover Award: Gewinner Belletristik 2025
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Vaters Trophäen von Annemarie Andre | €24,00
Roman
"Dein Vater ist tot" – die Nachricht kommt per SMS. Charlotte ist, wie wir aus "Nacktschnecken" wissen, bei ihrer Mutter aufgewachsen, an den Vater erinnerte lediglich ein Hirschgeweih an der Wohnzimmerwand, und später nur mehr ein heller Fleck. Charlotte ist mittlerweile 28, lebt mit ihrer griechischen Freundin Despina in Utrecht. Jetzt muss sie nach Österreich zur Testamentseröffnung, wo sie sich mit vier Fremden einfindet, ihren Halbgeschwistern. Wer war der Mann, dessen Blut in ihnen allen fließt, der sich jedes Mal, wenn er Vater wurde, aus der Verantwortung stahl, um sich, ganz Jäger, bei der nächsten Frau anzupirschen, so zu Grundstücken kam und in Diskotheken investierte, bis er sich auf einer Alm zur Ruhe setzte? Und zu welchen Menschen sind seine Kinder geworden? Immerhin, so sind diese überzeugt, hat er ihnen ein stattliches Erbe hinterlassen. Der Notar eröffnet die Sitzung, und plötzlich geht die Tür auf... In "Vaters Trophäen" gelingt es Annemarie Andre, wie schon in ihrem vielbeachteten Debüt "Nacktschnecken", Schwerwiegendes mit entwaffnender Leichtigkeit zu erzählen. Diesmal knöpft sie sich vor, was uns alle auf die eine oder andere Weise betrifft: Erbe – ein fettes, ein schweres, blaue Augen oder eine Zornesfalte. Finaler Showdown inklusive!
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"Dein Vater ist tot" – die Nachricht kommt per SMS. Charlotte ist, wie wir aus "Nacktschnecken" wissen, bei ihrer Mutter aufgewachsen, an den Vater erinnerte lediglich ein Hirschgeweih an der Wohnzimmerwand, und später nur mehr ein heller Fleck. Charlotte ist mittlerweile 28, lebt mit ihrer griechischen Freundin Despina in Utrecht. Jetzt muss sie nach Österreich zur Testamentseröffnung, wo sie sich mit vier Fremden einfindet, ihren Halbgeschwistern. Wer war der Mann, dessen Blut in ihnen allen fließt, der sich jedes Mal, wenn er Vater wurde, aus der Verantwortung stahl, um sich, ganz Jäger, bei der nächsten Frau anzupirschen, so zu Grundstücken kam und in Diskotheken investierte, bis er sich auf einer Alm zur Ruhe setzte? Und zu welchen Menschen sind seine Kinder geworden? Immerhin, so sind diese überzeugt, hat er ihnen ein stattliches Erbe hinterlassen. Der Notar eröffnet die Sitzung, und plötzlich geht die Tür auf... In "Vaters Trophäen" gelingt es Annemarie Andre, wie schon in ihrem vielbeachteten Debüt "Nacktschnecken", Schwerwiegendes mit entwaffnender Leichtigkeit zu erzählen. Diesmal knöpft sie sich vor, was uns alle auf die eine oder andere Weise betrifft: Erbe – ein fettes, ein schweres, blaue Augen oder eine Zornesfalte. Finaler Showdown inklusive!
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Impressum:
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Fedelhören 91
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T. 0421/327248
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