Wir haben 21 Buchtipps zu "Alphabet" gefunden.
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Von Ampu und Boggerslosch bis Yaffel und Zot listet dieses zoologische Alphabet außergewöhnlichen Getiers sämtliche Geschöpfe auf, die aus dem einen oder anderen Grund nur selten in normalen Tierschauen und -heimen zu finden sind. Damit bietet der berühmte Zeichner Edward Gorey den jungen und alten Freunden unserer irdischen Fauna einen einzigartigen Blick in eine Welt der besonderen, der gänzlich anderen Art. Ins Deutsche hinübergedichtet hat dieses ABC der Schriftsteller und große Gorey-Kenner Clemens J. Setz.
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Beißende Gerüche, starrende Stühle und leise Lakenworte sind die stummen Zeugen einer Gewalt, für die Laura Leupis Buch eine Sprache sucht. Doch nicht nur die erlebte Gewalt will beschrieben werden, auch die Folgen, die Dissoziation, der Verlust des Vertrauens in die Welt. Wie verändert sich die Wahrnehmung des Zuhauses, wenn eine Person in diesem vermeintlichen »Safe Space« sexualisierte Gewalt erfährt? Wie können wir über Vergewaltigung sprechen, wenn wir selbst das Wort nicht unbefangen aussprechen können? ›Das Alphabet der sexualisierten Gewalt‹ ist eine autofiktionale Spurensuche. Es versammelt Begriffe, fantastische Geschichten und politische Zaubersprüche, die als Ausgangspunkt dienen, um über sexualisierte Gewalt und ihre Auswirkungen nachzudenken. Es ist ein Versuch, der prekären Erinnerung ein Gefäß zu geben – und an eine selbstbestimmte Zukunft zu denken.
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Die Sonne wird immer größer, die Stadt immer stiller. Das Wasser steigt, See und Meer verschmelzen zum Seemeer. Jeden Tag zwängen sich mehr Menschen in die Raumfähre, die sie nach Belgador bringen soll, einem Garten Eden, von dem niemand eine Vorstellung hat. Nur Simon und eine Handvoll sympathisch skurriler Gestalten denken nicht im Traum ans Fortgehen, obwohl schon der Fisch zum Sauerkraut fehlt, weil sich inzwischen auch der Fischer davongemacht hat. Simon ist der Laternenanzünder der Stadt, die Stück um Stück vom Urwald überwuchert oder von der Wüste verschluckt wird. Doch eines Tages findet er im Seemeer, angespült in einem Boot, ein stummes Kind. Der Kleine wächst Simon schnell ans Herz, er lehrt ihn den Umgang mit den Menschen und die Sprache. X wie Dictionnaire ist eine Parabel über die Liebe und das Loslassen, über die Funken der Hoffnung in einer Welt, die dem Untergang geweiht scheint.
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John Hagenbeck kauft Elefanten, Leoparden und Pythonschlangen Ranjith Henayaka steht mitten im Konflikt zwischen Singhalesen und Tamilen Nicolas Bouvier genießt die Geräusche und Gerüche seiner Straße Jacob Haafner hört im Dschungel giftige Schlangen rascheln Rolf Lachner besucht die Schlafkolonie der Flughunde Paul Bowles kauft sich eine Insel Christoph Ransmayr trauert um die vom Tsunami zerstörten Dörfer Hermann Hesse findet sich zwischen Händlern, Rikschakulis und Bettlern zurecht Michelle de Kretser bewundert die Elefanten Michael Ondaatje erklärt das singhalesische Alphabet zum schönsten der Welt Dies und vieles mehr aus und über Sri Lanka …
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1000 Seiten, fünf Bände – ein Roman. In Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen erzählt Philipp Weiss von der Verwandlung der Welt im Anthropozän – jener Epoche der Erdgeschichte, in welcher der Mensch zur zentralen gestaltenden Kraft geworden ist. Zwischen Frankreich und Japan, zwischen dem 19. und dem 21. Jahrhundert, in Form von Enzyklopädie, Erzählung, Notizheft, Audiotranskription und Comic entwirft dieser kühne Roman ein Panoptikum unserer fliehenden Wirklichkeit. Die siebzehnjährige Paulette erlebt im Jahr 1871 den Aufstand der Pariser Kommune, bereist als eine der ersten europäischen Frauen das Japan der Meiji-Ära und liegt über hundertdreißig Jahre im Eis der französischen Alpen geborgen. Die Klimaforscherin Chantal, ihre Ururenkelin, folgt ihren Spuren nach Fernost, entwirft eine zynische Geschichte des Universums und entflieht zugleich einer Liebe und deren umstülpender Kraft. Der von ihr zurückgelassene Künstler Jona begibt sich auf die Suche, findet in Japan aber nicht Chantal, sondern eine vielfache Katastrophe: ein Erdbeben, eine Welle, einen Atomunfall. Der neunjährige Akio läuft tagelang durch zerstörtes Gebiet. Trost findet er bei Satoshi, einem obdachlosen Tagelöhner und AKW-Nomaden, der langsam an den Folgen der Strahlung stirbt. Durch einen Phantomschmerz getrieben, irrt die junge Japanerin Abra durch Tokio und verliert sich in den einsamen Schleifen ihres virtualisierten Selbst.
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Es ist nicht die erste Reise, die Alexander und Vinz unternehmen, weil ihre Beziehung in eine Krise geraten ist. Der Roadtrip durch Südafrika soll ihnen Klarheit über sie verschaffen, und Vinz, der Schriftsteller, erhofft sich eine Idee für seinen neuen Roman. Vorbei an Straßenmärkten, Chicken Inns und Anhaltern bewegen sie sich durch ein Land, in dem Wohlstand und Armut aufeinanderprallen, Homosexualität als Tabu gilt und in dem sich die beiden Deutschen mit der Gedankenlosigkeit der weißen Touristen konfrontiert sehen. Als sie einen jungen Mann anfahren, zieht sie das immer tiefer in Widersprüche: Einerseits fühlen sie sich dem Fremden verpflichtet und bezahlen ihn, als er sich als Guide anbietet. Andererseits verschärft ihr neuer Begleiter die Spannungen, und vor allem Vinz beschleicht die Sorge um ihre eigene Sicherheit. Als er auf eine Spur für seinen Roman stößt, die nach Simbabwe zu den Victoria-Fällen führt, verlassen alle drei ihre ursprünglich geplanten Wege. Gunther Geltinger schildert in Benzin so sprachmächtig wie eindringlich, was es heißt, wenn die eigene Welt aus den Fugen gerät. Er buchstabiert die Zerrissenheit seiner Figuren in sechsundzwanzig Kapiteln aus, von A bis Z, und beschwört atmosphärisch dichte Bilder, die sich nach und nach zu einem großen Ganzen fügen – einer Geschichte über Vorurteile und Souveränität, über Vertrauen und Verrat.
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Hör dir die Musik Mozarts an! Drücke einfach den kleinen Chip auf den Buchseiten und schon erklingen seine Melodien. Mit diesem Soundbuch lernen Kinder die Werke des großen Komponisten in hervorragender Klangqualität und mit liebevoll gestalteten Illustrationen kennen. Folgende Melodien sind im Soundbuch enthalten: Alphabet, Variation eines franz. Liedes, Türkischer Marsch, Eine kleine Nachtmusik, Klaviersonate Nr.16, Das Glockenspiel
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Wer hat es erfunden, das Vokalalphabet? Kam es aus der Donaukultur nach Süden, brachten es die Phönizier auf ihren Handelsrouten mit, oder hat es seine Wurzeln doch in den semitischen Sprachen des Nahen Ostens? War es gar Homer, der es im Alleingang erschuf, als er die Illias und die Odyssee dichtete? Klar ist, dass sich um 800 v. Chr. das Vokalalphabet vom östlichen Mittelmeerraum ausgehend durchsetzt. In vielen Kulturtheorien sind Alphabetisierung und Demokratisierung aufs Engste verknüpft: Die massive Reduktion der nötigen Zeichen bei enormer Ausweitung des mit ihnen Ausdrückbaren stellt in ihnen einen Umschlagpunkt der Geschichte dar. Präzise und angriffslustig zugleich nimmt Klaus Theweleit die Fäden auf. Das Vokalalphabet, so seine spekulative Rekonstruktion, ist eine Erfindung von griechischen Händlern und Piraten, die auf keinen festen Heimathafen mehr zusteuern konnten. Auf stürmischer See trägt der Vokal einfach besser. Die im Versmaß des Hexameters memorierten Epen wurden zum zentralen Mittel der Kommunikation von Zugehörigkeit. »Die Erfindung des Vokalalphabets – auf See« ist eine rasante Reise zu den Ursprüngen der europäischen Kultur.
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Was Ruth Herzberg sich zunächst als Einschlafhilfe erdacht hatte, nämlich unter einem Oberbegriff von A bis Z passende Umschreibungen zu sammeln, entwickelte sich schnell zu einer Sucht. Denn die so entstandenen Listen frappieren, erheitern, überraschen. Die Faszination ergibt sich daraus, dass die gefundenen Begriffe zwar einerseits passen, aber andererseits häufig den Oberbegriff erweitern, widerlegen, ad absurdum führen. Und ihn dadurch zu kommentieren scheinen. Bisher im Verborgenen gebliebene Geflechte zwischen den Worten werden sichtbar. Überraschende Dynamiken entstehen. Denkmuster werden sichtbar und somit hinterfragbar. Sprache offenbart sich als lebendiger Organismus. Die hier versammelten „A-Zs“ sind über den Zeitraum etwa eines Jahres hinweg entstanden. Das handschriftliche Erscheinungsbild der Listen wird für den Abdruck bewusst erhalten. Durch die Darstellung in Faksimile-Form wird nicht nur die reine Sammlung der Begriffe, sondern auch der Prozess ihres Gefundenwerdens abgebildet. „Ich liebe deine Listen.“ Isobel Markus „Diese Listen erklären die ganze Welt.“ FIL Mac Taggert „Muss ich immer in der Tasche haben! Beim nächsten Notfall einfach einen Buchstaben lösen. Kann nie mehr was schiefgehen.“ Franziska Hauser
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Udo Lindenberg wird achtzig. Hört sich unglaublich an, ist aber so. In »Udo Fröhliche« durchmisst der Udo-Freund und -Chronist Benjamin von Stuckrad-Barre (»Panikherz«) acht Jahrzehnte Udo-Universum, buchstabiert das Lindenberg-Alphabet von Alkohol über Cello und Fernweh, Rollschuhe, Sprache, Hotel und Hut bis zur Zigarre.
Biografische Kurzgeschichten über einen Mann, der die Bundesrepublik, ihre Gesellschaft, die Sprache und dadurch die Denkweise, verändert hat – durch seine Musik, vor allem aber durch sein gnadenlos unprätentiöses Menschsein. Aus großer Nähe, kundig, witzig und scharfsinnig erzählt Benjamin von Stuckrad-Barre von einem, der zum Ereignis wurde und zur bundesdeutschen Institution. Es geht natürlich auch um Aufstieg, Absturz, Wiederauferstehung – schließlich ist Lindenbergs Leben eine sagenhafte Heldenreise.
Benjamin von St
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