Wir haben 14 Buchtipps zu "Innovationen" gefunden.
Nach gängiger Meinung überlässt man Innovationen am besten den dynamischen privaten Unternehmen, und der Staat hält sich raus. Das Gegenteil ist der Fall, beweist die international renommierte Ökonomin Mariana Mazzucato in ihrem in 21 Ländern veröffentlichten bahnbrechenden Buch. Der Privatsektor findet erst dann den Mut einzusteigen, wenn der unternehmerisch denkende Staat die risikoreichen Investitionen getätigt hat. »Unsere Unfähigkeit, die Rolle des Staates bei Innovation und Wachstum anzuerkennen, könnte sehr wohl die größte Bedrohung der Entwicklung von Wohlstand sein.« Financial Times » … auch wenn Sie mit Marianna Mazzucatos Argumenten nicht übereinstimmen, sollten Sie ihr Buch lesen: Es wird Ihr Denken verändern.« Forbes »Der Staat muss die Richtung vorgeben: Ohne aktive Industriepolitik gäbe es weder das iPhone noch das Silicon Valley, sagt die einflussreiche amerikanisch-italienische Ökonomin.« F.A.Z. »Ihre Ideen dienen Robert Habeck als Denkschule. Ein starker Staat, um Herausforderungen wie den Klimawandel zu bewältigen? Man darf gespannt sein.« Der Tagesspiegel
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Mal schöpferisch, mal zerstörerisch – der Wind beeinflusst die Welt auf eine meist unsichtbare, aber kraftvolle Weise: Er streut Samen aus, füllt Segel und verteilt die Energie der Sonne. Seit der Antike verehrt, hat der Wind Planeten geformt, über den Ausgang unzähliger Schlachten entschieden und die Evolution des Lebens geprägt. Obwohl er in vielerlei Hinsicht genutzt werden kann, bleibt er letztendlich unberechenbar. Louise M. Pryke erläutert nicht nur die faszinierenden wissenschaftlichen Grundlagen des Naturphänomens Wind, sondern auch, wie er seit der Antike in Mythen, Religion, Kunst und Literatur dargestellt wird und bis heute wissenschaftliche Innovationen inspiriert.
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Eine triumphale Neuerzählung der Menschheitsgeschichte »Und so ist in dieser anderen Art der Kulturgeschichte auch eine zeitgemäße kleine, rebellische Kulturtheorie eingeschmuggelt, die uns vor dem Irrtum bewahren kann, dass mit der Kultur etwas nicht stimmt.« Thorsten Jantschek, Deutschlandfunk Kultur Auf einer Reise von der Chauvet-Höhle in Frankreich durch Nofretetes Ägypten, das klassische Griechenland, die Bibliotheken der Azteken, Ashokas Indien, das China der Tang-Dynastie und weitere Epochen: Diese leicht verständliche und unterhaltsame Big History des deutschamerikanischen Literaturwissenschaftlers Martin Puchner enthüllt die Entstehung und Gründe menschlicher Kultur – und wie kulturelle Aneignung dies ermöglichte. Wozu brauchen wir Kunst und Kultur überhaupt? Warum sollten wir uns mit unserer Vergangenheit beschäftigen? Martin Puchner erzählt mitreißend, warum wir nur durch Kultur in der Lage waren, unsere Fähigkeiten zu entwickeln, und wie sie durch unsere Begegnungen, kollektiven Verluste und Wiederentdeckungen, Innovationen, Nachahmungen und Übernahmen Gesellschaften über die Jahrhunderte vorangetrieben und unser Überleben gesichert hat. Kultur kann daher nicht als Ressource einer einzelnen Gruppe gesehen werden, sondern entsteht im Austausch mit anderen, als geliehene Form und Verschmelzung von Ideen – durch Zeichnen, Sprechen, Speichern von Wissen. Wie ein riesiges Recyclingprojekt werden kleine Fragmente aus der Vergangenheit hervorgeholt und neu genutzt. Anhand bisher unbekannter Beispiele ermöglicht Puchner einen spannenden, neuen Blick auf die Menschheit und liefert ein wichtigen Beitrag zur Debatte über Originalität und kulturelle Aneignung. »Eine deutliche Absage an diejenigen, die behaupten, dass Kultur Eigentum von Gruppen, Nationen, Religionen oder Ethien sein kann.« The New York Times »Dieses Buch ... ist ein Geschenk, das man genießen sollte.« The Boston Globe »Ein bemerkenswertes Buch.« Kwame Anthony Appiah »Ein halsbrecherischer, äußerst fesselnder Überblick über die Wege kultureller Überlieferung - wie Ideen, Geschichten und Lieder überleben, sich verändern, verschwinden, geliehen, verfeinert, übernommen und verbessert werden. Die Lektüre dieses Buches war wie ein Kurs in Geschichte der Geisteswissenschaften bei einem Weltklasse-Professor ... Ich habe auf jeder Seite Sätze unterstrichen.« Anthony Doerr
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Die Welt des Designs einfach erklärt • Über 90 der berühmtesten Designkonzepte und -bewegungen • Von Grafik- und Produktdesign bis Ingenieurwesen und Architektur – multidisziplinär und breit gefächert • Von frühen Manufakturen bis zu den bahnbrechenden Konzepten des 21. Jahrhunderts • Anschaulich & verständlich mit innovativen Grafiken aufbereitet Big Ideas: Das große Design-Buch zum Nachschlagen Was ist ein Entwurf? Wie hat die Massenproduktion Design verändert? Was macht gutes Design aus? Das innovative Nachschlagewerk aus der DK Erfolgsreihe Big Ideas führt durch über 90 große Ideen und die Schlüsselkonzepte des Designs – abwechslungsreich aufbereitet in leicht verständlichen Texten und originellen Grafiken. Von frühen Keramiken bis zum Internet der Dinge, von Bauhaus bis Ford Modell T: Auf eine kurze Einführung in Design und Entwurf folgen die wichtigsten Ideen, Innovationen und Durchbrüche in chronologischer Reihenfolge. Zitate und Biografie-Kästen liefern Informationen zu den Macher*innen hinter den Ideen. Design fundiert und zugänglich – Basiswissen zum Studieren, Informieren oder Nachschlagen. Dieses Buch ist Teil der Reihe „Big Ideas“.
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Kann der Mensch nachhaltig denken? Ja, sagt der Soziologe und Philosoph Roman Krznaric. Ein Blick in die Geschichte des Menschen zeigt, dass wir seit jeher danach streben, gute Vorfahren für künftige Generationen zu sein: Von den Pyramiden bis zum modernen Gesundheitssystem hat die Menschheit die angeborene Fähigkeit bewiesen, für die Nachwelt zu planen und Maßnahmen zu ergreifen, die noch Jahrzehnte, Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende nachwirken. Wenn wir den Generationen nach uns in guter Erinnerung bleiben wollen, ist jetzt der Zeitpunkt, diese fantasievolle Fähigkeit wiederzuerlangen. „Der gute Vorfahr“ zeigt sechs Wege auf, wie wir trotz schnelllebigen Zeiten zurück zum langfristigen Denken finden können. Anhand von radikalen Innovationen aus allen Teilen der Erde feiert Krznaric die Wiederentdeckung der Langfristigkeit und gibt Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft.
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Ähnliche Bücher wie »La Era Marvel de los cómics 1961–1978. 40th Ed.«
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Das „Gemüt erheben“ und „zum Guten aufmuntern“ ist – heißt es in Campes Wörterbuch der Deutschen Sprache aus dem Jahre 1811 – ist das Ziel der „Erbauung“. Diese Gemütserhebung und Ermunterung scheint in einer Zeit, die voll ist von schlechten Nachrichten und düsteren Zukunftsprognosen, abhanden gekommen zu sein. Damit einhergehend wird unsere Vorstellung dominiert von einem Bild des Menschen als egoistisches, zerstörerisches und uneinsichtiges Wesen. Und schließlich werden – im Sinne der Idee, nach der „der Mensch des Menschen Wolf ist“ – Konflikte und Trennendes betont, statt Gemeinsames hervorzuheben. Dabei gibt es unzählige Beispiele von Selbstlosigkeit, Solidarität, Tugendhaftigkeit, Weitsicht. Von Kreativität, Wertschätzung der Leistung anderer, von der Überwindung alter Fehler, von Innovationen zum Wohle der Menschheit. Beispiele friedvoller Begegnung der Kulturen und dem folgenden, bereichernden Austausch. Von weisen Friedensschlüssen nach Kriegen. Vom Bewusstsein eines Lebens in Pflege und im Einklang mit der Natur. Alles Gute! versammelt all das Gute, zu dem wir Menschen fähig sind: von großen Leistungen bis hin zu den kleinen, alltäglichen Sternstunden des zwischenmenschlichen Lebens. Ein Buch wie ein geschützter Raum in den Stürmen der Gegenwart. Eine Lektüre zum Mutholen für die Zukunft.
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Viele großartige Bauten des industriellen Zeitalters sind heute durch die UNESCO als Welterbe geadelt, doch auch die unzähligen familiär geführten Betriebe vom Textilwerk bis zur exotischen Zigarettenfabrik haben Deutschland als Industrienation geprägt. Das Buch stellt die eindrucksvollsten Industriebauwerke und Fabriken vor und erzählt spannend vom Unternehmergeist ihrer Gründer, von neuen Produkten, technischen Innovationen und Arbeit in einer bewegten Zeit. Günther Bayerls Bilder setzen Deutschlands lebendigem industriellen Erbe ein meisterhaftes Denkmal.
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Die Erde ist ein Wasserplanet: Zwei Drittel ihrer Oberfläche sind vom Ozean bedeckt. In seinen Tiefen leben geheimnisvolle Wesen in ewiger Dunkelheit, während in den oberen Schichten Raubfische, Wale und Seevögel in einem komplexen Gleichgewicht jagen. Doch dieses Gleichgewicht gerät ins Wanken. In «Kann das Meer die Erde retten?» nimmt uns der Meereswissenschaftler und passionierte Taucher Even Moland mit auf eine ebenso eindrucksvolle Reise durch das blaue Herz der Erde. Wir begegnen der Schönheit und Vielfalt des marinen Lebens - und den Herausforderungen, die der Mensch durch Klimawandel, Überfischung und Verschmutzung verursacht. Aber der Ozean ist mehr als ein Patient. Er ist auch Teil der Lösung. In seinen Tiefen liegen Antworten auf die dringlichsten Fragen unserer Zeit - von nachhaltiger Ernährung über medizinische Innovationen bis hin zum Klimaschutz. Mit wissenschaftlicher Klarheit, erzählerischer Kraft und spürbarer Leidenschaft erzählt der Autor, wie wir den Ozean nicht nur schützen, sondern gemeinsam mit ihm eine lebenswerte Zukunft gestalten können.
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Ein einzigartiges Brüderpaar und seine spektakuläre Zeit
Romantisch, archaisch, grausam, tröstlich ‒ die ganze Welt kennt die Märchen der Brüder Grimm. Aber was wissen wir von Jacob und
Wilhelm selbst? Das Leben der beiden Gelehrten fällt in eine unruhige Zeit: die Französische Revolution, Napoleons Kriege, Restauration und die Revolution von 1848 … Dazu fegt eine Woge technischer Innovationen über Europa, der Adel verliert an Einfluss, neue Unternehmer beanspruchen politische Macht. Die Brüder werden zu Stars der Wissenschaft und teilen ihre Neugier auf die Welt mit den wichtigsten Schriftstellern, Politikern und Akademikern ihrer Zeit, darunter
Goethe, Heine, Arnim, Brentano, Humboldt, Savigny. Sie legen den Grundstein für die deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft: Wie kaum ein Zeitgenosse beschäftigen sie sich mit den Wurzeln der deutsch
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Wie im 19. Jahrhundert die moralische Pflicht entstand, Menschen aus Seenot zu retten – und ob sie heute noch gültig ist Die organisierte Rettung Schiffbrüchiger war untrennbar mit einem neuen moralischen Gebot verbunden. Seit 1824 entstanden, zunächst in Großbritannien und den Niederlanden, humanitäre Freiwilligenvereinigungen mit nationaler Reichweite zur Rettung von Menschen aus Seenot. Sie bauten Rettungsbootstationen und Freiwilligenmannschaften auf. Innerhalb weniger Jahrzehnte gelang es einem überwiegend städtisch-bürgerlichen Milieu, die Küstenbevölkerung dazu zu bewegen, einen verbindlichen Imperativ anzuerkennen: Die Rettung Schiffbrüchiger musste in jedem Fall versucht werden, fast ohne Rücksicht auf das eigene Leben. Vorher war Schiffbrüchigen meist nur geholfen worden, wenn die Umstände günstig schienen. Weder technische Innovationen des Bootsbaus noch ökonomische Anreize des Bergungswesens noch Neuerungen der Gesetzgebung erklären diesen Wandel. So rückt eine moralische Kultur in den Mittelpunkt, die sich zunehmend aus einzelnen humanitären Anliegen zusammensetzt und bis heute moralische Sprache und Praxis prägt. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wird die Rettung aus Seenot zum Gegenstand weiterreichender gesetzlicher Regelungen. Mit der Zeit entsteht eine Rettungspraxis, aus der sich die widersprüchliche Gegenwart – zwischen Humanitarismus und pushback – erklären lässt.
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