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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Kneipenkultur.
Wir haben 3 Buchtipps zu "Kneipenkultur" gefunden.

Eine fotografische Reise von Claudia Grabowski

Ein Ort, ein Name, viele Geschichten. 8.000 Kilometer, unzählige Zwischenstopps – Claudia Grabowski folgt den Spuren einer Kultur im Verschwinden. Ihre Reise durch Deutschland führt zu Orten, die einst Begegnung versprachen: Gasthäuser, Pensionen, Hotels, Campingplätze, Kleingärten. Manche stehen leer, andere leben weiter. Ihre Fotografien halten fest, was war, was bleibt – und was langsam verblasst. Die Aussichten sind nicht immer schön, aber stimmig.

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Diese Islanderzählung beginnt unter Palmen … … auf einer Feste mit Blick auf den Indischen Ozean: Hierhin verschlug es im 17. Jahrhundert den Isländer Jón Ólafsson, der seine Erinnerungen an den Orient später in leuchtenden Farben niederschrieb. Ausgehend von diesem frühen Zeugnis isländischer Entdeckerlust zeichnet Karl Wetzig die Geschichte der Insel am Polarkreis nach; dabei schöpft er aus den berühmten Isländersagas ebenso wie aus dem reichen Erfahrungsschatz seiner persönlichen Islandjahre. Er erzählt von den Besonderheiten der Sprache, von der Kneipenkultur Reykjavíks, von Wanderungen über zerklüftete Lavafelder und Neujahrsbädern in verschneiten Flusslandschaften. Wetzigs Blick auf das Land und seine raue Natur ist geprägt von großer Liebe und Kennerschaft, und wer die Insel auf seinen Spuren bereist, wird es mit offenen Augen tun – und abseits der bekannten Routen auf manchen Ort stoßen, den es noch zu entdecken lohnt.

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Roman

In Frank Goosens neuem Roman reisen wir durch die Lebensgeschichten von drei unkonventionellen Frauen und kehren dabei immer wieder an den Kneipentresen zurück, an dem sich die Schicksale kreuzen. Gewohnt urkomisch beschreibt der Autor ein langsam verschwindendes Biotop und erzählt voller Wärme eine große Geschichte. Die legendäre Kneipe Haus Himmelreich, eine der letzten ihrer Art im ganzen Ruhrgebiet, soll schließen – ein Jammer! Das nimmt der Erzähler zum Anlass, die finalen Stunden in der Kneipe zu verbringen: Bei seiner Recherche für einen Artikel begegnet er vielen skurrilen Stammgästen, die so einiges zu erzählen haben. Aber der wahre Geist der Kneipe ist die Wirtin Rita Urbaniak, die den ganzen Abend über gar nicht persönlich auftaucht und doch gehörig von sich reden macht: Sie betreibt das Haus Himmelreich schon seit den 1970ern, auch wenn sie eige

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