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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Lascaux.
Wir haben 3 Buchtipps zu "Lascaux" gefunden.

Eine Reise zu den Anfängen des Denkens in der Steinzeit

WAS DACHTEN DIE MENSCHEN VON LASCAUX, PECH MERLE UND GÖBEKLI TEPE? EINE REISE ZU DEN ANFÄNGEN DES DENKENS IN DER STEINZEIT Von den farbigen Handabdrücken in der Höhle von Pech Merle bis zu den lebensgroßen Felsgravuren zweier Giraffen in der Sahara; von den riesigen Petroglyphen auf Hawaii über die Tierdarstellungen in Göbekli Tepe bis zu den rätselhaften Zeichen in den Höhlen von Salento – Silvia Ferrara verbindet Archäologie, Anthropologie und Neurowissenschaft, um uns die frühesten Phasen der Entstehung unseres Vorstellungsvermögens und des menschlichen Denkens zu vergegenwärtigen. Die Geschichte der Menschheit hat sich nicht stetig, mit schöner Regelmäßigkeit, sondern in unvorhersehbaren Sprüngen entwickelt. Wir begegnen Zeichnungen von Männern und Frauen und von ausgestorbenen Tieren, abstrakten Figuren scheinbar ohne Bedeutung, dem Gefühl eines gemeinsamen Raums. Wie und warum sind sie entstanden? Wie entsteht ein Symbol, ein Piktogramm, ein Zeichen? Wer schafft sie? Und an wen wenden sie sich? Silvia Ferraras neues Buch ist eine Reise auf der Suche nach den entlegenen und geheimnisvollen Orten, an denen die Menschen begannen, sich von der Dominanz der Realität zu lösen. Sie erfanden Figuren, Symbole, Worte: etwas völlig Neues, Mächtiges, die Zeiten Überdauerndes. Was sagen uns die frühen Symbole, Piktogramme und Zeichen über unsere Vorfahren Silvia Ferrara zeigt uns die Geschichte unserer Menschwerdung Eine Reise zu den wichtigsten Stätten der ersten abstrakten Zeichen

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Roman | Ausgezeichnet mit dem SPIEGEL-Buchpreis 2025

Sadie Smith – jung, skrupellos, verführerisch, ehemalige FBI-Spionin – wird von ihren Auftraggebern nach Südfrankreich geschickt. Dort soll sie eine Kommune anarchistischer Umweltaktivisten infiltrieren. Sadie blickt mit Verachtung auf die Idealisten und die französische Provinz. Doch dann gerät sie in Kontakt mit Bruno Lacombe, dem Vordenker der Gruppe. Bruno lehnt die Zivilisation ab, er lebt in einer Neandertalerhöhle und sieht die Rettung der Menschheit in der Rückwendung zu ihren Ursprüngen. Die Auseinandersetzung mit ihm lässt Zweifel in der eigentlich so abgebrühten Sadie keimen, und sie, die die Fäden in der Hand zu halten glaubte, gerät mehr und mehr in seinen Bann.

«Mit ihrem neuen Roman erfindet Rachel Kushner das Genre des Spionagethrillers neu.» Berliner Zeitung



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