Wir haben 25 Buchtipps zu "Prominente" gefunden.
Was ich gern früher gewusst hätte… Die ZEIT-Kolumne jetzt im Kalenderformat
Auch Prominente wie Iris Berben, Elke Heidenreich, Tom Schilling, Martin Suter oder Josef Hader hätten so manches gern früher im Leben gewusst. Welche Ratschläge sie heute ihrem jüngeren Ich geben würden, verraten sie Woche für Woche im ZEITmagazin – und jetzt erstmalig auf 53 originellen Postkarten. Das sind kluge, humorvolle, manchmal auch überraschend einfache Sätze über das Leben, die Liebe oder die eigenen Grenzen.
- Eine Lebensweisheit für jede Woche aus der kultigen ZEITmagazin-Rubrik
- Hochwertiger Tischkalender zum Aufstellen (17 × 15,9 cm) mit 53 farbigen und heraustrennbaren Postkarten
- Gedruckt auf gut beschreibbarem Papier, mit praktischer Spirale für ein einfaches Umblättern und Wochenkalendarium für 2027 mit Feiertagen
- Das ideale Geschenk für Fans der ZEIT und Freunde von inspirierenden Lebensweisheiten
Mit prominenten Weisheiten durchs Jahr
Der Postkartenkalender ist eine Einladung, sich von den motivierenden Weisheiten prominenter Stimmen durchs Leben leiten zu lassen. Ob hart erarbeitete Einsichten oder Tipps zur guten Lebenspraxis – jede Woche überrascht mit einem klugen Spruch.
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Was glaubt sie, wer sie ist? Berühmte Männer kommen mit allem durch, Frauen im Rampenlicht verzeihen wir: nichts. Beate Hausbichler und Noura Maan fragen, was das soll – und rehabilitieren Whitney, Britney &Co. Huren, Hexen, Hochstaplerinnen: Prominente Frauen müssen sich im Windkanal der Öffentlichkeit oft warm anziehen. Unerbittlich jagt der Boulevard in Ungnade gefallene Royals wie Meghan Markle, verleumdet lebenslustige Starlets wie Paris Hilton und wird zum Richter, wenn Natascha Kampusch sich weigert, das Opfer zu sein. Schmutzkübelkampagnen sorgen dafür, dass widerständige Frauen als schwierig, undankbar oder labil gelten. Warum das so ist, durchleuchten Beate Hausbichler, Noura Maan und viele weitere Autorinnen anhand von Schicksalen berühmter Frauen – und rücken die Perspektive auf sie gerade. Mit geradegerückten Porträts von: Pamela Anderson, Marie Antoinette, Mariah Carey, Mia Farrow, Paris Hilton, Whitney Houston, Janet Jackson, Natascha Kampusch, Amanda Knox, Monica Lewinsky, Gina Lisa Lohfink, Courtney Love, Meghan Markle, Sinead O’Connor, Yoko Ono, Camilla Parker Bowles, Pocahontas, Romy Schneider, Jean Seberg, Caster Semenya, Britney Spears, Sharon Stone, Taylor Swift, Tic Tac Toe, Serena Williams, Chien-Shiung Wu, Bettina Wulff
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Der Motorboot-Mythos vom Lago d‘Iseo Schon der Name RIVA lässt die Herzen diverser Bootseigner höherschlagen. Die Gedanken schweifen direkt zu den einzigartigen Mahagoni-Modellen, die die Marke zu einer der bekanntesten Bootsmarken weltweit gemacht hat. Klangvolle Namen von Modellen wie der „Aquarama“, der „Ariston“ oder der „Tritone“ regen zum Träumen von Törns auf den legendären Booten an. Gegründet 1842 von Pietro Riva in Sarnico, Italien, wurde die Marke in den 50er-Jahren zu einem Symbol für Luxus und ausschweifende Lebensfreude – eine Tatsache, die ihr nicht umsonst den Namen „Rolls-Royce des Meeres“ einbrachte. Und sogleich illustre Gesellschaft anzog: Namen wie Brigitte Bardot, Sophia Loren, Gunter Sachs oder heutzutage auch George Clooney sind mit dieser Marke ebenso eng verbunden wie die berühmten Künstler Picasso, Miro oder Romano Britto aus der Szene der Street Art. • Entwicklung der renommierten Riva-Marke von ihren Anfängen bis zur Gegenwart • Großformatige Bilder und informative Texte • Berühmte Persönlichkeiten und Riva: Einblicke in die Welt der Stars Dieses Buch widmet sich ganz der Faszination der Marke Riva. Von einem kurzen Blick über die Riva-Historie, den Ideen und Idealvorstellungen Carlo Rivas und einer Übersicht über die bis 1969 gebauten Boote bis hin zu den aktuellen Entwicklungen und neuen Technologien bietet das Werk einen einzigartigen und nie dagewesenen Einblick in die Welt der Luxusmarke. Prominente Riva-Eigner, die maßgeblich zur Medienpräsenz beigetragen haben, werden ebenso behandelt wie die prestigeträchtigen Riva-Clubs und -Events und die Hintergründe zur fachmännischen Restaurierung der klassischen Schönheiten. Großformatige Bilder mit kurzweiligen Texten machen dieses hochwertige Coffeetable-Book zu einem perfekten Geschenkband für Bootsliebhaber und Träumer!
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Unsere Gesellschaft auf der Couch Wir leben in Krisenzeiten: Der gesellschaftliche Zusammenhalt hat in der Pandemie stark gelitten, dazu kommen die Auswirkungen von Putins Krieg gegen die Ukraine. Krisen, politische wie persönliche, bergen aber auch Chancen. Marina Weisband und Frido Mann gehören verschiedenen Generationen an, und ihre Lebensgeschichten könnten kaum unterschiedlicher sein. Aber die ukrainischstämmige jüdische Deutsche und den Deutsch-Amerikaner aus berühmter Familie eint ihr Engagement für eine demokratische Gesellschaft – und sie sind beide Psychologen. In »Was uns durch die Krise trägt« legen sie unsere Gesellschaft auf die Couch und diskutieren, wie wir den aktuellen Herausforderungen am besten begegnen. Wie können wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken? Wie können wir Populismus und Autoritarismus entgegenwirken? Wie kann Demokratie in Zeiten von Digitalisierung funktionieren? Wie können wir soziale Ungleichheit und den Klimawandel bekämpfen? Wie können wir Kindern und Jugendlichen Resilienz und das Gefühl von Selbstwirksamkeit vermitteln? Zwei Prominente aus zwei Generationen im Dialog Marina Weisband und Frido Mann analysieren in diesem Generationengespräch nicht nur die aktuellen gesellschaftlichen Krisenlagen, sie greifen auch immer wieder auf ihre persönlichen Erfahrungen zurück. Marina Weisband schildert aus erster Hand die Geschehnisse des Euromaidans und zeichnet mit profunder Kenntnis ein differenziertes Bild der aktuellen Situation in der Ukraine. Frido Mann kann aus seinen reichen Erfahrungen aus der Zeit des amerikanischen Exils und der Nachkriegszeit schöpfen und nimmt als US-Staatsbürger die Situation in den Vereinigten Staaten vergleichend in den Blick.
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Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit?Sie ist über fünfzig, verheiratet und Chefin eines großen Literaturverlags. Er ist Ende zwanzig und ein aufstrebendes Talent in ihrem Unternehmen. Betty und Fero sind ein perfektes Team – und eine brisante Verbindung auf sehr dünnem Eis.Als Fero eines Tages verschwindet und Betty mit einer Pistole und Falschgeld an der ungarischen Grenze aufgegriffen wird, scheint die Sache klar: Betty ist Feros Mörderin.Der „Loverboy-Fall“ landet vor dem Hamburger Schwurgericht, spaltet die Öffentlichkeit und elektrisiert die Medien. Beweist Bettys Fall, dass Frauen genauso toxisch sein können wie Männer? Oder ist sie das prominente Opfer einer Gesellschaft, die noch immer Prozesse gegen freiheitsliebende Frauen führt?Für Bettys Verteidiger Mark ist es der wichtigste Auftrag seiner Karriere. Doch schnell merkt er, dass er sich auf nichts verlassen kann – nicht einmal auf sich selbst. Wer verfolgt hier welche Agenda? Wer manipuliert wen? Was glauben wir nur deshalb, weil wir es glauben wollen? Und vor allem: Was hat Betty wirklich getan?
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Prominente Persönlichkeiten wurden gebeten, ihr liebstes Gedicht auszuwählen und in einem kurzen Essay zu erzählen, was es ihnen bedeutet. Auf diese Weise ist nicht nur eine Auswahl entstanden, die all die großen Dichter versammelt - gleichzeitig bezeugt sie die Faszination und Wirkungskraft der Poesie in der Türkei. Der essayistische Dialog zwischen den Dichtern und den zeitgenössischen Interpreten wirft zudem zahlreiche Schlaglichter auf die Gedankenwelt und die Repräsentanten der heutigen Kulturszene.
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Wie kann es sein, dass Kunstschaffende sich in ihrer zur Schau gestellten Queerness sonnen, während sich Schwule andernorts nachts kaum aus dem Haus trauen dürfen – und keinen juckt’s? Wie kann es sein, dass Reiche immer reicher werden, die gebildete Großstadtelite sich in ihrem Elfenbeinturm einkastelt, während andere froh sein müssen, sich überhaupt nur die weiterführende Schule leisten zu können? Und wie vor allem kann es sein, dass die aufgeklärten Menschen in unseren westlichen Gesellschaften das alles gar nicht bemerken oder mit einer paternalisierenden Sonderbehandlung gar noch fördern? Glenn Bech, Jahrgang 1991, praktizierender Psychologe, Provinzschwuler, Mobbingopfer, aus einer Familie, von der sich die braven Bürgerinnen und Bürger im Flugzeug schaudernd abwenden, wie er selbst sagt, legt den Finger in die Wunde unserer westlichen, heterosexuellen, erfolgsverwöhnten Überheblichkeit – und zwar so, dass es schmerzt. In seiner direkten, poetischen Prosa arbeitet er sich ab an Identität und Identitäten, an der Klassengesellschaft, sozialer Gewalt, an der systematischen Diffamierung und Diskriminierung von Homosexuellen, heute, mitten in Westeuropa. Auf der anderen Seite der selbstgerechte Wohlstandsbürger, der keine Ahnung hat, wie privilegiert er eigentlich ist und entsprechend blind ist für die andere Seite. Die Essenz: »wenn etwas leicht ist für dich/ ist das schön für dich«. Sehr subjektiv, schonungslos offen, selbstentblößend, voller Wut, down to earth, bitter, provozierend, berührend – und immer auf den Punkt. Glenn Bech, in Dänemark ein regelrechter Star, hat die Sprache und den Nerv derer getroffen, die sich vergessen und verraten fühlen von Politik und Gesellschaft, der Abgehängten, Ausgegrenzten – und damit auch Leserinnen und Leser erreicht, die mit Ich erkenne eure Autorität nicht länger an zum ersten Mal überhaupt freiwillig ein Buch in der Hand halten.
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Das Porträt des Sommers 1945, wie man es noch nie gelesen hat - ein packend erzähltes Geschichtspanorama In diesem Sommer ist nichts mehr, wie es war: In den vier Monaten von Mai bis September 1945 bricht die alte Welt zusammen, und eine neue tut sich auf. Das verbrecherische »Dritte Reich« ist am Ende, und eine Zeit der Freiheit, aber auch neuer Konflikte, nimmt ihren Anfang. Wie erleben die Menschen diesen Sommer – Sieger wie Besiegte, Opfer wie Täter, Prominente wie Unbekannte? Die »Großen Drei« bestimmen auf der Potsdamer Konferenz den Gang der Geschichte, und die Berliner Hausfrau Else Tietze bangt um das Leben ihres Sohnes. Der US-Soldat Klaus Mann spürt Nazi-Verbrecher auf, und in Berlin plant Billy Wilder eine Komödie über das Leben in den Ruinen. Cafés und Restaurants öffnen ihre Türen, und der Rotarmist Wassili Petrowitsch wird von deutschen Kindern um Brot angebettelt. In vielen Geschichten und Szenen, die von Berlin nach Tokio führen, von München nach Paris oder von Bayreuth nach Moskau, fängt Oliver Hilmes die einzigartige Atmosphäre dieser Zeit der Extreme ein: das große Glück und die Hoffnung der Befreiten, das Elend und die Trauer, die Ängste der Besiegten und die neue Freiheit.
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Die fiktiven Memoiren des US-Wirtschaftsverbrechers Bernard Madoff, der bei einer Fehlspekulation etliche Prominente um Millionen brachte und zu 150 Jahren Haft verurteilt wurde. Bernie Madoff, von der US-Presse zum Monster erklärt und vor Gericht schuldig gesprochen, sieht sich selbst keineswegs als kriminell, sondern als Pionier der New Economy. Manotti lässt ihn vom Gefängnis aus zurückblicken, schwadronieren und dozieren: reuelos, selbstgefällig, aber keineswegs ohne Geschichtsbewusstsein. Die Wirtschaftshistorikerin stellt uns einen der »Wall Street-Wölfe« vor, seine Denkweise, seine Abenteuerlust, seine Erfolge – und die Goldgräberstimmung der US-Bankerszene in den 1980ern. Ein kluges, knappes Lehrstück über Finanzprodukte, Börsenmakler, Schneeballsysteme und Hedgefonds.
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Nachdem die Menschheit jahrhundertelang ihre Töchter auf den Augenblick selbst oder wie er zu erreichen oder zu vermeiden wäre vorbereitet hat, war Miss Hyacinthe Phypps vor nunmehr schon über 100 Jahren die erste Menschenfreundin, die damit begann, auch über den Augenblick danach aufzuklären und millionenfachem Mädchenleid und einem bisher unabänderlich scheinenden Kreislauf der Hilflosigkeit ein Ende zu bereiten. Mit ihrem fortlaufend aktualisierten Hauptwerk gibt sie Einblicke sowohl in selten zu erwartende wie auch in leider allzu häufig auftretende Situationen. Und wo und wie und von wem auch immer der Reinheit beraubt, in jedem Fall kann sie allen Mädchen die passenden Worte an die Hand geben, zusammen mit kurzen zusätzlich erhellenden Erläuterungen. Der prominente Buchillustrator Edward St. John Gorey hat zudem unvergessliche und einfühlsame Illustrationen beigetragen, die natürlich nicht geeignet sind, den guten Geschmack der Leserinnen in irgendeiner Weise zu verletzen.
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„Wie geht es dir?“ – eine einfache Frage, doch unter dem Eindruck des Leids der Menschen infolge des Überfalls der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und der Angriffe des israelischen Militärs im Gazastreifen herrscht auch bei uns Sprachlosigkeit und eine tiefe gesellschaftliche Spaltung. Eine Gruppe von Comic-Künstler*innen schloss sich zusammen, um das Projekt „Wie geht es dir?“ ins Leben zu rufen. Seitdem sprachen 48 Zeichner*innen mit 60 Menschen, die von Antisemitismus, Hass und Rassismus betroffen sind oder sich mit menschenfeindlichen Ideologien auseinandersetzen. Darunter sind Prominente, aber auch private Bekanntschaften der Autor*innen. Diese unterschiedlichen, berührenden aber auch ermutigenden Perspektiven wurden von einer eindrucksvollen Auswahl der wichtigsten deutschsprachigen Comic-Erzähler*innen zu Papier gebracht. Ein gezeichneter Dialog gegen Sprachlosigkeit und Spaltung.
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Tattoos schreiben Geschichten auf den Körper. Das Tätowieren wird seit Jahrhunderten professionell ausgeübt, doch wurde es lange nicht als ernsthafter Beruf oder als Kunst angesehen. In diesem reich bebilderten Buch bietet Matt Lodder eine neue Perspektive auf die Geschichte des Tätowierens in Europa und den Vereinigten Staaten. Lodder zeigt, dass die Kunst des Tätowierens seit Langem über die Grenzen von gesellschaftlichen Klassen, Einkommensschichten und Geschlechterrollen hinweg praktiziert wurde. Er untersucht auch die stilistischen Trends, die die Entwicklung des Tattoos als Ausdrucksmittel im Laufe seiner Geschichte geprägt haben. Dieses Buch erzählt die Geschichte des Tätowierens und stellt dabei die Künstler in den Mittelpunkt, die die Entwicklung des Tätowierens im Laufe der Zeit geprägt haben. Darunter finden sich Persönlichkeiten wie Martin Hildebrandt, der erste bekannte professionelle Tätowierer im Westen, prominente Künstlerinnen wie Jessie Knight, Ikonen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts wie Sailor Jerry und Les Skuse und der Bristol Tattoo Club und zeitgenössische Legenden der Branche wie Ed Hardy, Paul Booth und die Familie Leu. Dieses wichtige Buch, das vollständig mit selten veröffentlichten Bildern illustriert ist, ist das erste, das die Geschichte der Tätowierung im Westen in all seinen Facetten darstellt.
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Angesichts dieses Doppelverbrechens ist der einzige Polizist des eingeschneiten Dorfes überfordert, und unter den Gästen wächst die Angst vor dem nächsten Mord. Also nehmen der prominente Schachexperte Dr Constantine und Angus mit einem weiteren Gast
die Ermittlungen selbst in die Hand. Eine ebenso spannende wie aberwitzige Verbrecherjagd beginnt.
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Was Klatsch über unsere Gesellschaft verrät
Wir beobachten Stars. Ihre Erfolge. Ihre Abstürze. Ihre Wiederauferstehungen. Wir beneiden und bemitleiden, supporten oder canceln, scrollen durch Kommentarspalten oder blättern durch Klatschmagazine. Dabei vergessen wir oft, dass Stars nicht im luftleeren Raum existieren. Sie sind nicht einfach nur talentiert, sondern werden geschaffen von PR-Strategen, Stylisten, mächtigen Hintermännern – und uns. Gizem Çelik entschlüsselt das System dahinter. Was steckt hinter den Schlagzeilen? Wer profitiert? Und was sagt das über unsere Gesellschaft aus? Denn Gossip ist viel mehr als nur Unterhaltung. Er ist ein Spiegel unserer Ideale, unserer Ängste, unserer Moral.Das Liebesdreieck um Justin, Hailey und Selena und warum am Ende immer eine Frau die Verliererin ist. Andrew Tate und toxische Männlichkeit als Geschäftsmodell. Johnny Depp vs. Amber Heard und wie Narrative über Glaubwürdigkeit entscheiden. Jedes dieser Phänomene erzählt eine größere Geschichte. Denn Popkultur war noch nie so politisch wie heute. Ein viraler TikTok-Clip kann Karrieren zerstören oder Bewegungen lostreten, Influencer sind die neuen Meinungsmacher, und Skandale in der Unterhaltungsindustrie beeinflussen weltweite Debatten über Macht, Shitstorms und Geschlechterrollen. Popkultur ist zur Hauptinformationsquelle einer ganzen Generation geworden – und wer sie ignoriert, versteht nicht, wie Gesellschaft heute funktioniert.»Gossip ist politisch. Und niemand erklärt das besser als Gizem Çelik.«
Miriam Davoudvandi»Gizem regt dazu an, den eigenen Blick auf Klatsch und Tratsch zu hinterfragen.«
Katja Burkard»Klug, feministisch, berührend!«
Valentina Vapaux»Was wäre die Welt nur ohne ihre Stars und Sternchen? Ein ziemlich trister und langweiliger Ort. In diesem Buch zerlegt Gizem sämtliche Strukturen des Gossips und der Cancel Culture und zeigt uns, dass auch Prominente nur mit heißem Wasser kochen (oder bekocht werden).«
Bambi Mercury
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