Wir haben 16 Buchtipps zu "Reisende" gefunden.
Was bleibt von einer Reise, die nach Plan läuft?
Johannes Klaus hat das Smartphone weggesteckt und ist trotzdem überall hingekommen: in die Hügel hinter Marseille, ins bosnische Hinterland und in eine Garküche in Südthailand, deren Namen er bis heute nicht kennt. Er erzählt, wie viel zurückkommt, sobald keine App mehr dazwischensteht: die Aufmerksamkeit für einen Ort, das Gespräch, das man zu Hause nie begonnen hätte, die Entscheidung, die plötzlich einem selbst gehört.
Handy aus, Welt an ist ein erzählendes Sachbuch mit praktischem Teil und zeigt, wie Reisen ohne Smartphone heute funktioniert:
- sich ohne GPS und Google Maps orientieren
- ohne Buchungsportal eine Unterkunft finden
- ohne ständige Erreichbarkeit zurechtkommen und erreichbar bleiben, wo es darauf ankommt
- mit Experimenten zum Ausprobieren, vom ersten Tag ohne Gerät bis zur ganzen Reise offline
Heute reist man bestens vorbereitet: das Hotel bewertet, die Route optimiert, das beste Café schon markiert, bevor man losfährt. Besser abgesichert war Reisen nie, und trotzdem bleibt oft das Gefühl, dass eine Reise mehr hinterlassen könnte. Das Buch verklärt weder die Zeit vor dem Smartphone noch rechnet es mit dem Gerät ab. Es ist geschrieben für Reisende, allein oder mit Familie, denen die perfekt geplante Reise seltsam schnell entgleitet und die wissen wollen, wie es anders geht: bewusster unterwegs, mit Raum für Zufälle und Umwege.
Eine Einladung, die Welt wieder mit eigenen Sinnen zu entdecken.
Kann man heute überhaupt noch ohne Smartphone reisen?
Ja, mit wenigen Ausnahmen: Karten, Bahnschalter, Aushänge und Auskünfte vor Ort funktionieren weiterhin, auch wenn kaum noch jemand sie nutzt. Es braucht etwas mehr Vorbereitung und die Bereitschaft, unterwegs Menschen zu fragen. Das Buch zeigt, was man dafür wissen muss, von der Planung bis zur Orientierung unterwegs.
Wie findet man ohne Google Maps den Weg?
Mit Karte, ein paar einfachen Routinen und Menschen vor Ort. Das Buch erklärt, wie Orientierung ohne GPS funktioniert und warum man sich dabei seltener verloren fühlt, als man denkt.
Muss man das Smartphone komplett zu Hause lassen?
Nein. Es geht nicht um Totalverzicht: Das Buch zei
Ähnliche Bücher wie »Handy aus, Welt an«
Nie kann Doris Dörrie der Versuchung widerstehen, von einer Reise etwas mitzubringen: eine Origami-Schnecke aus Japan, eine Ringer-Maske aus Mexiko, die Figur einer Reisgöttin aus Bali, Boxerstiefel aus New York oder Borotalco, ein Wundermittel gegen Flecken aus Italien. Nützliches, Krimskrams, exotische Lebensmittel, Zauberutensilien und kitschige Staubfänger. In der Begegnung mit den Dingen erzählt Doris Dörrie auf ihre unverwechselbar persönliche Art vom Leben, Schreiben und Reisen.
Ähnliche Bücher wie »Die Reisgöttin«
Liebe und Begehren in einem Regime der Unterdrückung Als sich David 2015 endlich seinen langjährigen Traum erfüllt und Iran bereist, ahnt er noch nicht, dass sein Leben bei der Rückkehr nach England ein anderes sein wird. In Teheran trifft er den Schriftsteller Nader und dessen Freundin Nastaran. Schnell entwickelt sich durch ihre leidenschaftlichen Gespräche eine innige Freundschaft, die schon bald gefährlich zu kippen droht. "Die Rose von Nischapur" ist ein bewegender Teheran-Roman über Begehren, Misstrauen und die Sehnsucht nach einer Freiheit, die unerreichbar scheint. Seit Jahren hat der junge Engländer David einen Traum: Er möchte Iran bereisen, die Heimat seines Lieblingsdichters Omar Khayyam. Doch das Land ist nach dem Arabischen Frühling noch immer schwer erschüttert – für Reisende aus dem Westen ist höchste Vorsicht geboten. Durch eine Zufallsbekanntschaft mit dem iranischen Schriftsteller Nader, der ihn zu sich nach Teheran einlädt, wird sein Traum endlich Wirklichkeit. Gemeinsam mit Nader und dessen Freundin Nastaran erkundet David die geheimnisvollen Ecken dieser aufregenden und zugleich gebeutelten Stadt. Alle drei verehren sie den persischen Klassiker Khayyam und finden in ihren leidenschaftlichen Gesprächen über ihn und seine Lebensphilosophie schnell zu einer tiefen Verbundenheit. Doch was passiert mit einer Freundschaft, wenn sie zu intim wird? "Die Rose von Nischapur" ist ein mutiger Roman über die Vielfalt menschlicher Beziehungen vor dem Hintergrund eines autoriäten Regimes. Er zeigt, welche beeindruckende Macht die Literatur hat, wenn unser Leben uns zur Flucht zwingt. „Weltliteratur, bevor es überhaupt etwas anderes war.“ Stefan Weidner, Frankfurter Allgemeine Zeitung über „Eine Liebe in Kairo“ Der neue Roman des „Balzac Irans“ Berliner Zeitung Die Geschichte einer Ménage-à-trois Omar Khayyam – Cheheltan holt den Klassiker der persischen Literatur in die Gegenwart
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Von zwei Schwestern, die trotz aller Unterschiede immer zusammenhalten. Katya Balens bewegendes Abenteuer vor atemberaubender Naturkulisse Rey und Fen sind Zwillinge mit einer ungewöhnlichen Vergangenheit: Als Säuglinge wurden sie inmitten eines Rudels wilder Füchse gefunden. Niemand weiß, woher sie kommen. Je älter sie werden, desto häufiger denken sie über ihre Herkunft nach. Als eines Abends ein Fuchs vor dem Fenster auftaucht, folgen Rey und Fen dem Tier kurzerhand. Bald schon befinden sich die beiden tief im Wildland – einer rauen Gegend voll unberührter Wälder und einsamer Täler. Dort irgendwo vermuten sie ihre Mutter. Doch reißende Bäche, steile Klippen und ein großes Unwetter stellen die Schwestern auf die Probe. Nur wenn sie zusammenhalten, kommen sie den Antworten auf ihre Fragen näher.
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Die gesamte Menschheitsgeschichte in einem Bildband Hier wird Weltgeschichte lebendig! Diese Bild-Enzyklopädie vermittelt fundiertes historisches Wissen und Fakten zur Entwicklung der Menschheit – von ihren Ursprüngen vor vier Millionen Jahren bis in die heutige Zeit. Historische Chroniken zur Geschichte von 195 Ländern ergänzen dieses einzigartige Nachschlagewerk. Ein Muss für alle Geschichte-Liebhaber*innen! Zeittafeln, Schlüsselereignisse und bedeutende Persönlichkeiten Auf diesen Seiten steht Menschheitsgeschichte geschrieben: Sieben umfangreiche Kapitel widmen sich Schlüsselereignissen und historischen Wendepunkten, Ideen und Ideologien, Strömungen der Weltpolitik, bedeutenden Persönlichkeiten und technologischen Durchbrüchen, die unsere Geschichte geprägt haben. Mehr als 3000 Fotografien, Illustrationen, Karten und Zeittafeln nehmen die Leser*innen mit auf eine visuelle Zeitreise durch die Vergangenheit, die Kultur-, Menschheits- und Sozialgeschichte miteinander vereint. Ein beeindruckendes Geschichtsbuch - Sieben spannende Kapitel: Ursprünge; Herrscher und Hierarchien; Denker und Religionsstifter; Krieger, Reisende, Erfinder; Renaissance und Reformation; Industrie und Revolution; Menschen, Masse, Macht - Mit zahlreichen Porträts zu wichtigen Menschen der Geschichte, von Kleopatra über Karl Marx bis Martin Luther King - Historische Chroniken geben einen Überblick über die Geschichte jeder Nation der Welt - Geballte Expertise: Sorgfältig zusammengestellt von einem Team aus Autor*innen und Berater*innen - Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Hans Ottomeyer, dem ehemaligen Generaldirektor des Deutschen Historischen Museums Der großformatige Bildband über die Menschheitsgeschichte: das Nachschlagewerk voller Wissen und faszinierender Fotos, Zeittafeln und Illustrationen.
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»Es ist ein Reisetagebuch in das Land, das wir alle eines Tages bewohnen werden, das Land, von dem wir nicht wissen, wie wir es nennen sollen: das Alter? Die Worte entziehen sich. Schämen wir uns in unserer Gesellschaft dafür, älter zu werden? Mehr als fünfzig Jahre nach Simone de Beauvoirs meisterhaftem Werk über das Alter versuche ich, das Wesen unserer Endlichkeit erfahrbar zu machen. Dieses Buch ist keinesfalls ein Ratgeber für gutes Altern, sondern eine subjektive Beschreibung dessen, was es bedeutet, alt zu werden, sowie ein Aufschrei der Wut über das, was die Gesellschaft den Alten antut. Das Alter bleibt ein Unwort. Simone de Beauvoir hatte Recht: Es ist eine Frage der Zivilisation.« Laure Adler
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DER LANG ERWARTETE NEUE ROMAN VOM PRIXGONCOURT- PREISTRÄGER JÉRÔME FERARRI.
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Nie kann Doris Dörrie der Versuchung widerstehen, von einer Reise etwas mitzubringen: eine Origami-Schnecke aus Japan, eine Ringer-Maske aus Mexiko, die Figur einer Reisgöttin aus Bali, Boxerstiefel aus New York oder Borotalco, ein Wundermittel gegen Flecken aus Italien. Nützliches, Krimskrams, exotische Lebensmittel, Zauberutensilien und kitschige Staubfänger. In der Begegnung mit den Dingen erzählt Doris Dörrie auf ihre unverwechselbar persönliche Art vom Leben, Schreiben und Reisen.
Ähnliche Bücher wie »Die Reisgöttin«
Wilde Pistazien wurden bereits vor 18 000 Jahren gesammelt und spätestens seit der Antike kultiviert. Legendär ist, dass die Königin von Saba die Pistazien zu einem ausschließlich königlichen Nahrungsmittel ernannte. Nebukadnezar schätzte die Pistazienbäume in seinen Hängenden Gärten.\nAls Färbe- und Heilmittel häufig verwendet, wurden mit ihr Zahnschmerzen ebenso wie Leberzirrhose bekämpft. Hoher Nährwert und lange Haltbarkeit ließen die Pistazie zu einem unverzichtbaren Proviant für Reisende und Händler werden.
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Sie will Zeugnis ablegen von arktischer Schönheit und Zerbrechlichkeit, ist auf der Suche nach unserer Verbundenheit mit diesem gefährdeten Lebensraum, nach größeren Zusammenhängen. Dafür unternimmt die Autorin zwei Reisen mit kleinen Schiffen, im Sommer nach Spitzbergen, im Winter von Tromsø aus durch nordnorwegische Fjorde. Sie findet eine Welt voll verborgenem Leben, in der mensch klein wird. Polartag und -nacht öffnen besondere Resonanzräume, und in der äußeren Stille wird Überhörtes hörbar: Lebewesen, Elemente, Atmosphären, die die mit geschärften Sinnen Reisende überraschend unmittelbar berühren und durchdringen, körperlich, psychisch und geistig. Ulrike Draesner erzählt in ganz neuer, naturdurchlässiger Sprache in zwei Essays davon, wie die Arktis uns angeht und Antwort darauf geben kann, was wir sind.
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Naturforscher, Entdecker, Revolutionär: die Wiederentdeckung des Georg Forster
Georg Forster war seiner Zeit weit voraus: Bereits als junger Mann bereiste er die entlegensten Winkel der damals bekannten Welt und stellte mit seinen Ideen zu Menschlichkeit und Freiheit die europäischen Weltanschauungen des 18. Jahrhunderts radikal infrage. Von seiner Weltumsegelung mit James Cook brachte er den unerschütterlichen Glauben an die Gleichheit aller Menschen zurück. Seine Einsichten und seinen Ruhm nutzte Forster, um gegen Imperialismus, Rassismus und Sklaverei zu kämpfen. Immer wieder geriet er dadurch mit den Vorstellungen seiner Zeit – und den Autoritäten – in Konflikt. Angesteckt von den Ideen der Französischen Revolution, wurde Foster schließlich Anführer der kurzlebigen Mainzer Republik.Gestützt auf einen immensen Fundus an Quellen und die umfangreiche Korrespondenz Forsters, zeichnet Andrea Wulf das lebendige Porträt eines leidenschaftlichen, freien Geistes, der sein Leben lang danach strebte, das zu finden, was uns alle verbindet.
Ausstattung: 2 x 16 Seiten Farbbildteil sowie Karten und zahlreiche s/w-Abbildungen im Text
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Wie lange kann ein Mensch die Stimme seines Gewissens überhören?
Jill ›Doll‹ Blaine rast im freien Fall auf die Erde zu – nicht zum ersten Mal, denn als himmlische Sterbebegleiterin gehört genau das zu ihrem Job: aus höchster Höhe auf eine arme Seele zustürzen und ihr beim Übergang ins Jenseits tröstend zur Seite stehen. Diesmal jedoch landet Jill vor der Villa von K.J. Boone, der sein Ölunternehmen als CEO mit harter Hand an die Weltspitze geführt hat. Und Boone braucht keinen Trost. Er hat ein tatkräftiges, heldenhaftes, visionäres Leben gelebt, durch ihn ist diese Welt eine bessere. Oder etwa nicht? Je näher der Tod rückt, desto mehr Besucher (lebendige wie tote) erscheinen – es sind Reisende aus fernen, von Naturkatastrophen heimgesuchten Erdteilen und aus lang vergangenen Lebensphasen des sterbenden Patriarchen. Und einige von ihnen wollen nur eines: Rache.Am Sterbebett eines Öltycoons: George Saunders neuer großer Roman begibt sich auf einen wilden Ritt zwischen Himmel und Hölle, Leben und Tod, Gut und Böse – und geht der Frage nach, wie lange ein Mensch die Stimme seines Gewissens überhören kann.
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