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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Stubenfliege.
Wir haben 3 Buchtipps zu "Stubenfliege" gefunden.

Puh, ist das heiß hier! Und mitten im Dschungel den perfekten Platz für ein neues Netz zu finden, ist für Kreuzspinne Karl-Heinz und Stubenfliege Bisy auch keine einfache Aufgabe. Ihre Adoptivtocher, die Vogelspinne Mia, ist ihrer eigenen Wege gegangen und nun müssen die zwei Freunde allein in den Tropen überwintern. Eines Tages fliegt ein Flyer vom Ferienclub Insektario auf sie herab. Doch was ist das? Mia ist auf einem Foto zu erkennen – gefesselt an die Zielscheibe eines Messerwerfers! Karl-Heinz und Bisy befürchten das Schlimmste: Ihre Tochter schwebt in Gefahr! Sie begeben sich auf den Weg in den Club, um Mia zu retten, einige Abenteuer zu erleben und ganz nebenbei auch ein wenig Urlaub zu machen. Endlich! Band 5 der Reihe um Bisy und Karl-Heinz! ("Du spinnst wohl!")

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Illustriert von Lorenz Helfer

Über Saurier, Stubenfliegen, Mammuts und Filzläuse. Wenn ein Saurier auf eine Giraffe trifft, die Mücke kein einziges Gedicht von Bertolt Brecht kennt, Heinrich Kleists Hund auftaucht und Stalin einen Frosch verdrischt, dann sind wir mittendrin in Michael Köhlmeiers wunderbarer Welt aus Skurrilitäten und Schabernack. In 100 Gedichten tauchen 100 Tiere auf, die einer illustren Runde aus Weltpolitik und -literatur begegnen. Mal nachdenklich, mal scherzhaft und pointenreich, originell mit jedem Wort, spinnt Michael Köhlmeier ein Kabinett aus großen und kleinen Tieren zusammen. Da reimt sich dann auch mal die »Bratensoß« auf »gnadenlos«, unkonventionelle Paarreime sind garantiert. Michael Köhlmeier ist ein Wortdrechsler, der es faustdick hinter der Zunge hat! Mit über 30 Illustrationen des Künstlers Lorenz Helfer sind »Dr. Melchiors lustige Tiere« auch visuell ein Augenschmaus. »Bis sich die Laute biegen: 100 lustige Tiergedichte« »Von Schnabeltier bis Mammut: ein Kabinett skurriler Begegnungen und Wortklaubereien«

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Feuilletons

Alfred Polgar meisterte die »kurze Form« des Feuilletons so konzentriert, dabei so elegant, schwungvoll und voller Esprit und Witz wie kein anderer: »Das Leben ist zu kurz für lange Literatur, zu flüchtig für verweilendes Schildern und Betrachten, zu psychopathisch für Psychologie, zu romanhaft für Romane.« Immer wieder widmete er sensible, charmante, kluge, einfühlsame Feuilletons und Porträts Tieren, wilden und in Zirkusmanegen zu bewundernden. Von Rehen und Hunden, Gans, Tiger und Hase erzählt er, von Eisbären und Löwen, von Kälbern, Stubenfliege, Maus und Schwan. Polgar: »Von den Tieren wissen wir vermutlich so viel wie die Tiere von uns. Nur haben wir die Fähigkeit und die Mittel, unsere Unwissenheit so herzurichten, dass sie wie Erkenntnis aussieht, indes die armen Tiere mit ihrer Meinung vom Menschen nichts anzufangen wissen, als bestenfalls sie zu haben.«

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