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Papa, bist du müde?
Papa will vorlesen – aber jetzt bewegt er sich nicht mehr. Für die Kinder ist klar: Papa ist kaputt! Also müssen sie ihn irgendwie verstecken, bevor Mama heimkommt. Ob im Blumentopf oder unter der Stehlampe – alle Verstecke werden ausprobiert. Am Ende stellt sich heraus: Papa ist gar nicht kaputt, er ist nur eingeschlafen. Puh!
Eine urkomische Geschichte über schlafende Papas, kreative Kinder und den ganz normalen Familienwahnsinn! Kongenial erzählt in Wort und Bild von Moritz Neumeier und Timo Zett.
Papa ist kaputt: Das zweite Vater-Buch von Moritz Neumeier und Timo Zett
- Müde Väter und clevere Kinder: Ein Pappbilderbuch für Kinder ab 3 Jahren und ihre Papas.
- Humorvoll und pointenreich: Moritz Neumeier erzählt eine urkomische Geschichte über den ganz normalen Alltag mit Kindern.
- Mit Augenzwinkern: Die cartoonartigen Illustrationen von Timo Zett bieten witzige Einblicke in Elternschaft und Familienleben.
- Für die ganze Familie: Das Papa-Buch eignet sich perfekt für vergnügliche gemeinsame Vorlesestunden von Eltern mit Kindern ab 3 Jahren.
- Vater werden, Vater sein: Das lustige Kinderbuch ist ein tolles Geschenk für den Papa - zum Geburtstag, als Vatertagsgeschenk oder einfach so zwischendurch.
Moritz Neumeier ist Stand-up-Comedian, Moderator und Vater von drei Kindern. Gemeinsam mit dem Grafikdesigner und Urban Sketcher Timo Zett schreibt er kongeniale Papa-Bücher über den ganz normalen Familienwahnsinn.
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Von Karlchen über Pippi Langstrumpf bis Harry Potter – 37 Lesetipps zum (Neu-)Entdecken und (Wieder-)Verlieben. Das perfekte Geschenk für alle Bücherfans! Unsere Lieblingsgeschichten begleiten uns ein Leben lang – umso wichtiger, schon früh mit großartigen Büchern zu starten! Allen, die auf der Suche nach neuen (Vor-)Leseschätzen sind, bietet dieses Buch Orientierung: Von der "Kleinen Raupe Nimmersatt" und "Karlchen" über "Pippi Langstrumpf" und "Wilbur und Charlotte" bis hin zu "Gregs Tagebuch", "Harry Potter" und "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" werden über dreißig unentbehrliche Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur vorgestellt. Hier ist etwas für jedes Alter und jede Vorliebe dabei! Spannende Anekdoten und Empfehlungen von ähnlichen Werken, Filmen oder Spielen ergänzen die Porträts – alles, um noch tiefer in die Bücherwelten einzutauchen. Ein einzigartiger Wegweiser für alle, die Bücher lieben und diese Liebe mit anderen teilen wollen.
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»Bravo Bar« ist die Geschichte von drei Seelenverwandten, die vor unverschämten Herausforderungen stehen. Der schreibende Arztsohn Timo möchte sich der erfolgreichen Straßenrapperin Rachelle Engel zu Füßen werfen. Die allerdings läuft gerade auf wackeligen Beinen durch die Berliner Parks – denn sie kann ihren Brustkrebs im Frühstadium nur noch mit einer Chemotherapie heilen und fühlt sich wie auf einem Drogentrip, der ihre Schutzmauern schwinden lässt. Sie denkt alle Gedanken, die es gibt, und denkt doch gar nichts mehr. Und da ist noch jemand: Wie gut mal wieder für die Menschheit bzw. diese beiden, dass es Greta gibt! Eine Aktivistin, und zufällig beste Freundin von Timo, die mit der magisch guten Laune, die immer einen (Aus-)Weg weiß, auch wenn dieser durch ihre eigenen Begehrenshöhen und -tiefen führt. Zu einem Soundtrack aus Deutschrap erlebt das Trio infernale einen endlosen Sommer, in dem sich die Gefühle rasend überhitzen. Einzige Konstante: die legendäre Bravo Bar in der Berliner Torstraße. Rachelle und Greta verbindet zudem das Geheimnis einer gewaltvollen Nacht vor vielen Jahren in Hamburg … »Bravo Bar« ist ein Pop-, Gesellschafts-, Gegenwarts-, HipHop- und Episoden-Roman. Jede Figur wird in ihrem eigenen Stil und ihrer eigenen Stimmung erzählt. Ein Rap in vielen Geschmacksrichtungen, der virtuos mit den Zeichen, Zärtlichkeiten und identitätspolitischen Zumutungen der Generationen X bis Z spielt.
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Im Hafenviertel von Ahnstarr City herrscht Verzweiflung. Ein Haus nach dem anderen wird abgerissen, und der kleine Timo ist so schwer krank, dass die Hoffnung schwindet. Doch ein alter Mythos erzählt vom Land Balanka, in dem die sagenumwobene Safran-Lilie wächst, die angeblich alle Krankheiten der Welt heilen kann. Aber wie kommt man eigentlich von A nach B? Taku, Spir und Silja haben da eine Idee: warum bauen nicht einfach alle gemeinsam einen fantastischen Bus, mit zehn Rädern, vier Motoren, 18.500 Pferdestärken und natürlich einer Küche, Kojen und Kuscheldecken? Denn in dem würden die 100.000 km in diese Richtung ja wie im Flug vergehen. Mit so einem fantastischen Bus lässt sich sogar die Brücke zum Nordpol überqueren, durch Wüsten und Sümpfe, Tundra und Steppe fahren, Takus Vater befreien und dem fiesen Diktator im Traurigen Land entkommen. Und mit der Gunst der Götter und wenn alle zusammenhalten, lässt sich auch der kleine Timo retten und vielleicht sogar die ganze Welt. Der fantastische Bus ist in jeder Hinsicht ein großartiges Buch, das in keine Schublade passt und nach der Lektüre mindestens genauso viel Platz in Ihrem Kopf füllen wird, wie in Ihrem Regal. Ein wunderschöner und abenteuerlicher Roadtrip, der Kindern ab 4 Jahren vorgelesen werden kann, den aber auch Erstleser und jung gebliebene Erwachsene lieben werden.
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Grotesk. Brutal. Witzig. Tiefsinnig. Eine grandiose Zumutung voll subtil-düsterem Humor. Tom Mangold hat das Leben auf die Bretter geschickt: Einst gefeierter Mordermittler, dümpelt er heute – ständig auf Koks – als Hundefänger in einer Laubenkolonie vor sich hin. Als ihn eine herrenlose Hündin zu einer Leiche führt, kommt alles noch schlimmer. Er trifft auf eine betörend schöne Frau mit einem nachtschwarzen Geheimnis – und verliert sich in einem Strudel aus brutalem Mord und zerstörerischen Leidenschaften. Problematisch spät erkennt Tom, dass manche Abgründe keine Wiederkehr zulassen.
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„Schonungslose Analysen für eine emanzipatorische Subkultur, die diese Bezeichnung tatsächlich verdient“ Ronen Steinke „Dieses Buch ist wie eine kalte Dusche, aber im besten Sinne: erfrischend klar und macht wach.“ Ronya Othmann Niemand will Antisemit sein. Erst recht nicht in Subkulturen und Bewegungen mit einem progressiven, emanzipatorischen Selbstbild. Judenhass geht aber auch underground – ob Rapper gegen Rothschilds, DJs for Palestine oder Punks Against Apartheid. BDS, die Boykottkampagne gegen den jüdischen Staat, will nahezu jedes Anliegen kapern, von Klassenkampf bis Klimagerechtigkeit. Altbekannte Mythen tauchen in alternativer Form wieder auf, bei Pride-Demos, auf der documenta oder beim Gedenken an den Terror von Hanau. Und viele Jüdinnen*Juden fragen sich, wo ihr Platz in solchen Szenen sein soll. Eine Anklage mit anschließender Diskussion. Kritisch, aber konstruktiv. Und vor allem solidarisch. Mit Beiträgen von Timo Büchner, Riv Elinson, Ruben Gerczikow, Max Kirstein, Stefan Lauer, Nikolas Lelle, Konstantin Nowotny, Monty Ott, Annica Peter, Nicholas Potter, Jan Riebe, Merle Stöver, Anastasia Tikhomirova, Tom Uhlig und Lilly Wolter. Und Interviews mit Laura Cazés, Rosa Jellinek, Leon Kahane, Lutz Leichsenring, Luisa Neubauer, Shahrzad Eden Osterer, Massimo Perinelli, Ben Salomo, Yaron Trax und Hengameh Yaghoobifarah.
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Ausgezeichnet mit dem Preis »Das Politische Buch 2018« der Friedrich-Ebert-Stiftung! Was passiert, wenn sich Unternehmen Menschheitsaufgaben zum Ziel setzen? Wie sieht eine Gesellschaft aus, in der das Internet zur Meta-Struktur einer neuartigen, digitalen Ökonomie wird? Internet-Monopole sind allgegenwärtig, deren Ziel nicht mehr die fabrikmäßige Herstellung von Waren und deren Verkauf ist, sondern die Organisation des Zugangs zu Wissen und Information selbst. Ob es darum geht, die ganze Erde zu kartieren oder alle Freundschaften der Welt zu organisieren – im digitalen Kapitalismus werden Algorithmen zur wichtigsten Maschine, Daten zum essenziellen Rohstoff und Informationen zur Ware Nummer eins. Der digitale Kapitalismus beutet immer weniger lebendige Arbeit direkt aus. Stattdessen halten wir, die User, ihn mit unserer Aktivität auf den digitalen Plattformen am Leben: User Generated Capitalism. Ein Heer von Mikro-Entrepreneuren, befreit von Festanstellungsverträgen und gesetzlichen Regelungen, versucht in den Prärien des digitalen Wilden Westens sein Glück: Jeder kann für fünfzehn Minuten ein Unternehmer sein! Und hält sich vielleicht zukünftig mit dem bedingungslosen Grundeinkommen über Wasser – dem mit Deregulierung und Vereinzelung bestens kompatiblen »Sozial«-System des digitalen Kapitalismus. Kritik, die auf Datensammelwut oder Zersplitterung von Arbeitsverhältnissen fokussiert ist, greift zu kurz. Oft wird der digitale Kapitalismus vom Standpunkt des Vor-Digitalen aus kritisiert und entweder verleugnet oder verharmlost: der Informations-Kapitalismus scheitere an sich selbst. Der Kapitalismus ist aber nicht in der Krise, er wird auch nicht zum Post-Kapitalismus, im Gegenteil: er macht das Kyoto-Protokoll zu seiner Agenda und tritt an, eine postfossile kapitalistische Ära zu begründen. Und mit der Entwicklung von selbstfahrenden Autos etwa fordert der digitale Kapitalismus den Fordismus auf dessen ureigenem Terrain heraus, wenn er sein iconic product – das Automobil – umdefiniert zu Mobilität als IT-Service.
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