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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Zan, Zendegi, Azadi!.
Wir haben 6 Buchtipps zu "Zan, Zendegi, Azadi!" gefunden.

«Marjane Satrapi ist Botschafterin eines besseren Iran. Eine Erfolgsautorin, die mit 14 Jahren ihre Heimat verlassen musste, weil ihre Eltern, die sie als freies Menschenkind erzogen hatten, um ihr Leben fürchteten.» Matthias Nass über «Persepolis», Die Zeit Ein außergewöhnliches Zeitdokument und ein augenöffnender Bericht über die Aufstände im Iran. Marjane Satrapi, Zeichnerin von «Persepolis», ist die Herausgeberin dieser Graphic Novel. «Frau, Leben, Freiheit» wird in mehreren Ländern erscheinen und online auf Persisch für alle Iraner:innen kostenlos zugänglich sein.

Ähnliche Bücher wie »Frau, Leben, Freiheit«
Wir haben keine Angst! | Mit Texten der Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi

»Regime profitieren immer von den Geschichten, die nicht erzählt werden.« Natalie Amiri und Düzen Tekkal, Herausgeberinnen des Buches 15 Frauen im Iran und im Exil erzählen in diesem Buch ihre bewegenden Geschichten. Einige von ihnen haben Nachrichten aus Gefängnissen geschmuggelt, wie Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi. Sie sprechen über ein Leben ohne Rechte, aber mit Sittenwächtern, über patriarchale Strukturen und eine neue Generation von Männern, über Gewalt, Erniedrigung, Entmündigung und wirtschaftliche Not. Ihre Botschaften sind erschütternd, zutiefst berührend und zugleich voller Mut und Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Es sind Geschichten, die gehört und verbreitet werden müssen. Lassen Sie uns alle Schallverstärker sein! »Es gibt Momente im Leben, da merkt man: Jetzt geht es um alles. Es geht darum, dass man als Mensch eine Haltung findet, damit man mit sich selbst weiterleben kann – trotz aller Konsequenzen.« Parastou Forouhar, Künstlerin

Ähnliche Bücher wie »Die mutigen Frauen Irans«
Roman | Eine berührende Geschichte über Familie, weibliche Solidarität und die Revolution der Frauen im Iran | Nominiert für den Deutschen Buchpreis 20

»Anhand von drei Generationen iranischer Frauen, die im Wahnsinn der großen Geschichte gefangen sind, hinterfragt Jina Khayyer mit kraftvollem Atem die Vorstellungen von Exil, Erbe und Emanzipation.« Leïla Slimani

Es ist Nacht in Südfrankreich. Jina sitzt an ihrem Schreibtisch, das Telefon in der Hand. Im Sekundentakt aktualisiert sich ihr Instagram-Feed. Sie liest: »Jina Mahsa Amini wurde in Teheran von der Sittenpolizei ins Koma geprügelt.« Im nächsten Moment begreift sie: Die junge Frau, die so heißt wie sie, ist tot. Im Feed folgen die Bilder: der Protestzug Tausender Menschen auf den Straßen, Mädchen und Frauen, die ihre Haare unverdeckt tragen, darunter auch Jinas Schwester Roya und ihre Nichte Nika.
Was als Versuch beginnt, die Gegenwart zu begreifen, wird zur Reise in die Vergangenheit. Denn die Ereignisse wecken in Jina Erinnerungen an ihre eigenen Aufenthalte im Iran: an die Gastfreundschaft der Menschen, den reich gedeckten Tisch der Tanten, die Begegnungen im Sammeltaxi, den Roadtrip zu Zarathustras Feuertempel in Yazd – und an eine geheime Liebe. Aber auch an die Proteste während der Grünen Bewegung 2009, an denen Jina teilnahm und die zur einschneidenden Lebenserfahrung wurden.

Im Herzen der Katze ist eine Familien- und Liebesgeschichte, die Vorstellungen von Nationalität und Zugehörigkeit, von Frausein und Freiheit hinterfragt. Mit poetischer Intensität erzählt Jina Khayyer von Mut, Solidarität und Verantwortung und vom Nachklingen einer Heimat, die sich nicht abschütteln lässt.



Ähnliche Bücher wie »Im Herzen der Katze«
Roman | Eine berührende Geschichte über Familie, weibliche Solidarität und die Revolution der Frauen im Iran | Nominiert für den Deutschen Buchpreis 20

Jina sitzt an ihrem Schreibtisch in Südfrankreich, als sie auf dem Handy liest, dass Jina Mahsa Amini in Teheran von der Sittenpolizei ins Koma geprügelt wurde – kurz darauf ist die junge Frau, die so heißt wie sie, tot. Bilder der Proteste fluten den Feed, unter den Demonstrierenden: Jinas Schwester Roya und ihre Nichte Nika. Der Schock der Ereignisse wird zum Ausgangspunkt einer Reise in die eigene Vergangenheit: Jina erinnert sich an ihre Aufenthalte im Iran, an die Gastfreundschaft und Wärme der Menschen, die Begegnungen im Sammeltaxi, den Roadtrip zu Zarathustras Feuertempel, an eine geheime Liebe – und an die Proteste der Grünen Bewegung 2009, die ihr Leben geprägt haben.

Im Herzen der Katze ist eine Familien- und Liebesgeschichte, die Vorstellungen von Nationalität und Zugehörigkeit, von Frausein und Freiheit radikal befragt und mit poetischer Intensität von einer Heimat erzählt, die sich nicht abschütteln lässt.



Ähnliche Bücher wie »Im Herzen der Katze«
Die historische Ikone der iranischen Frauenbewegung

Ein Buch über Mut, Religion und weibliche Selbstbestimmung

Ausgerechnet 1848, im Jahr der europäischen Revolutionen, betritt die persische Dichterin und Gelehrte Tahirih als einzige Frau eine Versammlung im Ort Badasht in Persien – ohne Schleier und mit dem ungeheuerlichen Anspruch, religiöse Autorität auszuüben. Ihr Auftreten löst bei den anwesenden Männern Entsetzen aus.
Tahirih war eine reisende und lehrende Ausnahmeerscheinung, eine kühne Intellektuelle, die Glauben, Sprache und Macht neu verhandelte. Die Fragen, die sie damals stellte, sind bis heute hochaktuell: Wer darf Religion auslegen? Wem gehört der öffentliche Raum? Wie entsteht Widerstand in einem religiös geprägten System? Und warum zahlen Frauen noch immer den Preis für Freiheit und Selbstbestimmung?

Es ist Shila Behjats Verdienst, diese Frau, genannt Tahirih, in unsere westlichen Geschichtsbücher zurückzuschreiben. Entstanden ist nichts Geringeres als die Rekonstruktion eines ungeheuerlichen weiblichen Willens. In poetischer Sprache, auch das alte Persien spiegelnd, liefert Behjat den Beweis, dass der Kampf um Frauenrechte stets universell war, mit der Herabwürdigung von Frauen einherging und noch immer geht. Besonders gnadenlos ereilt Frauen ihr Schicksal, wenn diese, wie Tahirih, mutige Argumente vorbringen und sich durch nichts beirren lassen, weil die innere Wahrheit nicht verhandelbar ist.

Ein ebenso aktuelles wie kraftvolles und doch zartes Buch über eine unbestechliche Intellektuelle des 19. Jahrhunderts, das den Bogen bis in die ungewisse Gegenwart im heutigen Iran schlägt.

• Von der Autorin des Bestsellers Söhne großziehen als Feministin
• Die erste erzählende Darstellung über die historische Ikone der iranischen Frauenbewegung
• Über die Dichterin, die religiöse Autorität beanspruchte und dafür sterben musste



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