Wir haben 18 Buchtipps zu "georgien" gefunden.
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Von der Bestsellerautorin: Poetisch-kraftvolle Reden und Essays über Freiheit, Werte und Demokratie in bedrohten Zeiten »Europa, wir bluten. Wir können nicht mehr. Wir sind entweder weiterhin ihm Krieg oder wir stehen immer noch auf den Barrikaden und versuchen mit der letzten Kraft zu verteidigen, was du uns gelehrt hast: Demokratie, Freiheit, Würde und das Leben selbst.« Nino Haratischwili – international gefeierte Bestsellerautorin und Theatermacherin – ist nicht nur eine der wichtigsten literarischen Stimmen der deutschsprachigen Literatur, sie ist auch eine der wichtigsten politischen deutschsprachigen Autorinnen unserer Zeit. Aktuell ist unsere Zeit geprägt von politischer Aggression und einem gesellschaftlichen Klima des Hasses, Umbrüchen und konkreter kriegerischer Bedrohung. Die Autorin kämpft seit Jahren gegen die akute Gefährdung der Freiheit angesichts von Putins Imperialismus. Was in der Ukraine geschehen ist, darf sich nicht wiederholen – in Georgien ist diese Angst zur Tagesrealität geworden. Unter anderem davon handeln die hier versammelten Texte und Reden, emotional und persönlich, brisant und politisch, in der unverkennbar poetisch-kraftvollen Sprache, die zu Nino Haratischwilis Markenzeichen geworden ist. »Ich weiß, wovon ich spreche, ich weiß es nicht aus Büchern, ich weiß es nicht aus den Nachrichten, ich und unzählige Meinesgleichen leben diesen Albtraum immer und immer wieder, als hätte uns jemand mit einem Fluch belegt.« »Wer unsere internationalen Konflikte, die gerade wieder in Osteuropa ausgetragen werden, besser verstehen will, sollte Nino Haratischwili lesen.« DIE ZEIT
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Lange galt China als eine Art sanfter, schlafender Riese. Zwar war das politische System und dessen Menschenrechtsverletzungen nur schwer vereinbar mit westlichen demokratischen Werten, doch man setzte auf das Prinzip »Wandel durch Handel«. China würde sich mit steigendem Wohlstand schon öffnen. Doch das Gegenteil ist eingetreten: China verschließt sich nach außen, hat aber enorm an wirtschaftlichen und politischen Einfluss gewonnen. Bereits seit 2013 schafft die kommunistische Partei mit Krediten, Investitionen und Entwicklungsprojekten neue Absatzmärkte und hat neue Seidenstraßen erschlossen. Wer genauer hinsieht, bemerkt schnell, dass nicht nur chinesische Waren exportiert werden, sondern auch Ideologie, Dominanz und wirtschaftspolitische Abhängigkeiten. Die »neue Seidenstraße« ist ein schmutziges Projekt. Die Kommunistische Partei untergräbt demokratische Regierungen, höhlt schleichend westlich-liberale, kapitalistische Normen aus und unterstützt gleichzeitig autoritäre Regime. Menschenrechte und Umweltschutz spielen keine Rolle. Spätestens seit 2022 mit dem Beginn des Russland-Ukraine-Krieges ist deutlich, wie groß Chinas Einfluss auch in Europa und Deutschland ist. Der Journalist und langjährige China-Korrespondent Philipp Mattheis hat die Länder, durch die die neuen Seidenstraßen verlaufen, bereist: von Kasachstan bis Ungarn, von Sri Lanka bis Georgien, von Griechenland bis Deutschland entlarvt er die Wirkmechanismen und Folgen der chinesischen Wirtschafts- und Geopolitik und fordert zu politischer Verantwortung und zum Umdenken auf. Ausstattung: s/w-Illustrationen
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Wie verändert der Krieg die Bilder? Wie verändert er das Sehen? Wie verändert er diejenigen, die ihm standhalten oder die ihm zuschauen? Mit ihren Fotokolumnen, die zwischen Februar 2022 und Herbst 2024 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschienen sind, hat Katja Petrowskaja absichtslos eine Chronik des Ukraine-Krieges geschrieben. Sie beginnt am Vorabend, mit einer Landschaft in Georgien, entlang der Großen Heerstraße. Tiere. Kriegsgefahr liegt in der Luft. Auf der nächsten Seite der Schrei: Mein Kiew! Die unfassbare Realität des Krieges, das Einbrechen des Ungeheuerlichen ins eigene Leben. Der Krieg verunsichert den Blick. Man sieht Bilder lächelnder Menschen und fragt sich unwillkürlich, ob sie noch leben. Ein Mann steht in einem Loch, mitten auf einer Straße, »als probiere er den möglichen Tod an, als wäre der Tod seine neue Kleidung«. Ein bleiches, lachendes Mädchen, an eine ältere Frau geschmiegt. Aus der Geschichte hinter diesem Bild springt einen hinterrücks die Erkenntnis an, dass selbst das Unwahrscheinliche doch möglich ist – in dieser Zeit auch der Wunder.
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Ein spannendes, bewegendes Buch über eine faszinierende Persönlichkeit Bohemienne, Femme fatale, erotische Ikone: Um die norwegische Schriftstellerin und Musikerin Dagny Juel und ihr bewegtes Leben ranken sich bis heute Legenden und Geheimnisse. Als Musikerin geht sie 1892 nach Berlin und wird zum Mittelpunkt eines Künstler- und Literatenkreises. Zu ihren engsten Vertrauten zählen Edvard Munch, dessen Muse sie wird, Richard Dehmel und August Strindberg. Zahlreiche Männer sind von ihrer Schönheit hingerissen und verlieben sich in sie. Im Jahr 1893 heiratet sie den polnischen Schriftsteller Stanisław Przybyszewski, sie bekommen zwei Kinder – doch glücklich ist die Ehe nicht, Przybyszewski verfällt dem Alkohol. Im Alter von 33 Jahren wird Juel von einem polnischen Verehrer in einem Hotelzimmer in Tiflis erschossen. Kristin Valla begibt sich auf die Spuren von Dagny Juel und versucht, dem Mythos um diese starke Frau auf den Grund zu gehen. War sie die Geliebte Strindbergs? War sie das Modell für Munchs »Madonna«, und was geschah in den Wochen vor ihrem tragischen Tod? Dagny Juel, geboren 1867 in Kongsvinger, Norwegen, gestorben 1901 in Tiflis, Georgien, war Schriftstellerin und ausgebildete Pianistin. Sie schrieb sowohl Gedichte als auch Prosa. Sie ist eine mythenumwobene Frau, die im Zentrum norwegischer und deutscher Künstlerkreise stand.
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Europas Sicherheit steht auf dem Spiel. Russland tritt offen revisionistisch auf, sucht den antiwestlichen Schulterschluss mit China – und es ist mehr als unsicher, ob die Schutzmacht USA ihren Bündnisverpflichtungen im Fall eines Angriffs auf NATO-Gebiet nachkommen würde. Sicher ist nur: Europa könnte sich, Stand heute, kaum selbst verteidigen.
Jana Puglierin zeigt ausgehend von Szenarien für konventionelle, hybride und atomare Kriegsführung, was jetzt geschehen muss, damit die Länder Europas ihre Bürger schützen können. Welche Fähigkeiten, welche Technologien, welche Armeen werden benötigt? Braucht Deutschland, dem dabei eine zentrale Rolle zufällt, eigene Atomwaffen, oder könnte ein europäischer Nuklearschirm Abschreckung garantieren? Wie lässt sich die zivile Verteidigung stärken, wenn Angriffe längst auch aus dem Cyberraum, durch Desinformation oder Sabotage von kriti
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