Jazz & Blues Quiz – 66 Fragen & Antworten für Musikliebhaber!
Wie gut kennst du die Welt des Jazz & Blues? Von den Wurzeln in New Orleans über legendäre Musiker wie Louis Armstrong und B.B. King bis hin zu den größten Songs und spannenden Anekdoten – dieses Quiz bringt dein Wissen zum Swingen!
-66 abwechslungsreiche Fragen & Antworten
-Von Klassikern bis zu modernen Legenden
-Perfekt für Musikfans, Quiz-Abende & unterwegs
Teste dein Wissen allein oder fordere Freunde und Familie heraus. Ob du ein echter Kenner bist oder einfach nur Spaß an guter Musik hast – hier gibt’s jede Menge Groove und Überraschungen!
Das ideale Geschenk für Jazz- & Blues-Fans, Musikliebhaber und Quiz-Freunde!
Die Heldinnen der Rockmusik
Von Grace Slick bis Bikini Kill, von Tina Turner bis Billie Eilish, von Patti Smith bis Taylor Swift: In mehr als vierzig originellen Porträts erzählen Kersty Grether und Sandra Grether so einfühlsam wie mitreißend von starken Sängerinnen und Rockgöttinnen, die das Genre sprengten und Grenzen überschritten. Was verbindet die großen Musikerinnen über die Jahrzehnte hinweg, wogegen kämpften sie an? Wäre etwa Phoebe Bridgers ohne Joni Mitchell denkbar? Wieso konnten die 70er Jahre weder Yoko Ono noch Karen Carpenter verkraften? Und hat PJ Harvey den Feminismus verraten? Eine spannende Geschichte über Herausforderungen und Glücks-Highs!
Mit großer Playlist zum Mithören und zahlreichen Interviews und Abbildungen.
»Kersty und Sandra Grether sind die berühmtesten Pop-Feministinnen Deutschlands.«
Birgit Fuß, Rolling Stone
Das intime Porträt einer Legende
Dichter, Songwriter und eine der prägendsten Figuren der Musikgeschichte: Leonard Cohen hat Musikgeschichte geschrieben. Christophe Lebold, der Cohen persönlich nahestand, legt nun die definitive Biografie vor. Basierend auf zwanzig Jahren Recherche und privaten Begegnungen zeichnet er Cohens Weg von Montreal über Hydra bis ins Zen-Kloster nach.
Lebold zeigt eindrucksvoll, wie Cohen existenzielle Themen wie Liebe, Verlust und Glaube in zeitlose Kunst verwandelte. Eine intime Annäherung an den Schöpfer von »Hallelujah« und »Suzanne« – und ein unverzichtbares Standardwerk für Musikfans und Literaturliebhaber.
»Wunderschön und einfühlsam geschrieben« The Atlantic
Udo Lindenberg wird achtzig. Hört sich unglaublich an, ist aber so. In »Udo Fröhliche« durchmisst der Udo-Freund und -Chronist Benjamin von Stuckrad-Barre (»Panikherz«) acht Jahrzehnte Udo-Universum, buchstabiert das Lindenberg-Alphabet von Alkohol über Cello und Fernweh, Rollschuhe, Sprache, Hotel und Hut bis zur Zigarre.
Biografische Kurzgeschichten über einen Mann, der die Bundesrepublik, ihre Gesellschaft, die Sprache und dadurch die Denkweise, verändert hat – durch seine Musik, vor allem aber durch sein gnadenlos unprätentiöses Menschsein. Aus großer Nähe, kundig, witzig und scharfsinnig erzählt Benjamin von Stuckrad-Barre von einem, der zum Ereignis wurde und zur bundesdeutschen Institution. Es geht natürlich auch um Aufstieg, Absturz, Wiederauferstehung – schließlich ist Lindenbergs Leben eine sagenhafte Heldenreise.
Benjamin von St
Ähnliche Bücher wie Udo Fröhliche
Von den banalsten Anwendungen im Internet bis zu den gravierendsten in Kriegen: Künstliche Intelligenz ist aus unserer Lebenswelt nicht mehr wegzudenken. Bisweilen erzeugt ihre Allgegenwart sogar das Gefühl, einer überwältigenden Technologie ohnmächtig ausgeliefert zu sein. KI als Schicksal? Nein, sagt der Ökonom Maximilian Kasy und zeigt in seinem augenöffnenden, ganz zugänglich geschriebenen Buch, dass künstliche Intelligenz weder undurchschaubar noch unkontrollierbar ist. Denn unser Leben mit KI wird nicht von Technik bestimmt, sondern von Menschen.
Um dies zu verdeutlichen, legt Kasy zunächst die Grundprinzipien dar, nach denen KI funktioniert. Dabei stellt sich heraus, dass sie weit weniger kompliziert ist als gerne behauptet. Sie ist jedoch heimtückisch, weil sie Ergebnisse nach den Wünschen ihrer Eigentümer zu steuern vermag. Fatal wäre es daher, wenn eine der folgenreichsten Technologien der Menschheit im Besitz von wenigen wäre, denen es primär um Profite und den Ausbau ihrer Macht geht. Das ist im Augenblick aber der Fall, und so ist es höchste Zeit, die Mittel der Prädiktion – Daten, Rechenleistung, Fachwissen, Energie – unter öffentliche demokratische Kontrolle zu bringen. Wenn es uns gelingt, die Ziele der KI am Gemeinwohl auszurichten, könnte unser aller Leben mit ihr ein gutes werden.