Wer hat den Adventskalender erfunden?
Und wer verschickte die erste Weihnachtskarte? Erfolgsautor Mark Forsyth liefert ein launiges Buch über die Ursprünge unserer liebsten Weihnachtsbräuche. Humorvoll und kenntnisreich werden wir mit skurrilen und überraschenden Geschichten rund um das Weihnachtsfest beglückt.
Obwohl wir jedes Jahr Weihnachten feiern, wissen wir wenig über die Herkunft unserer Festtagstraditionen. In seinem kleinen Sammelsurium erzählt Forsyth von Schlangen im Christbaum, von Weihnachtsliedern, die nichts mit Weihnachten zutun haben und von mit Gänsen gefüllten Truthähnen. Jedes Kapitel ist ein kleines Geschenk, das Wundersames enthält und nach und nach ausgepackt werden kann. Ein Buch für alle, die in der Vorweihnachtszeit etwas zum Staunen und Schmunzeln lesen möchten.
»Alles, was wir über Weihnachten wissen, ist falsch. Eine großartige Lektüre.« Matthew Parris
Im April 1973 vertreiben britische Soldaten die Bewohner des Chagos-Archipels völkerrechtswidrig aus ihrer Heimat und verschiffen sie nach Mauritius und in die USA. Unter ihnen ist die junge Liseby Elysé. Zusammen mit dem Menschenrechtsanwalt Philippe Sands zieht sie gegen die Weltmächte Großbritannien und USA vor den Internationalen Gerichtshof. Ein packender und schockierender Bericht über den mutigen Kampf einer vertriebenen Gemeinschaft um ihr Recht auf Rückkehr.
»Ein ergreifendes Buch, das jeder lesen sollte, dem etwas an Gerechtigkeit und Menschenrechten liegt.« Elif Shafak
Mehr als 40 Millionen Menschenleben hat die Immunschwächekrankheit Aids seit ihrer Entdeckung weltweit gefordert. Noch immer infizieren sich jeden Tag über 3500 Personen, doch längst nicht alle haben Zugang zu HIV-Medikamenten. Eine effektive Heilung und einen wirksamen Impfstoff gibt es bis heute nicht.
Abgesehen von der Spanischen Grippe hat keine Seuche im 20. Jahrhundert so viele Leben gekostet. Und keine hat so tiefgreifende und nachhaltige Veränderungen bewirkt: gesellschaftspolitischer Art, etwa im öffentlichen Diskurs über Sexualität, der Sichtbarkeit von Homosexualität und dadurch auch für die Emanzipation queerer Menschen.
Axel Schock erzählt die Geschichte dieser Pandemie: wie sich ein Erreger zoonotischen Ursprungs über den gesamten Erdball ausbreitete und ganze Gemeinschaften verheerte. Er beschreibt die medizinische Erforschung, die gesellschaftliche Ausgrenzung HIV-Infizierter, den entschlossenen Kampf mutiger Aktivistinnen und Aktivisten. Vor allem aber erzählt Schock die Geschichte der Menschen hinter den Zahlen und Fakten. Aus Tagebucheinträgen, Dokumenten und Zeitzeugenberichten entsteht so ein polyphones Panorama.
In Zeiten multipler globaler Krisen und gesellschaftlicher Polarisierung bietet ein Blick in die Geschichte Orientierung. Dieser Band, entstanden in Kooperation mit ZEIT Geschichte und herausgegeben von Chefredakteur Frank Werner, vereint die Expertise führender Politik- und Geschichtswissenschaftler*innen wie Herfried Münkler, Ian Kershaw, Volker Ullrich, Heinrich August Winkler und vielen weiteren. Sie werfen Schlaglichter auf historische Wegmarken – von der antiken Demokratie bis zum Untergang der Weimarer Republik, dem Nationalsozialismus und der Rückkehr des Imperialismus durch Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Vor allem fragen sie sich: Was lässt sich aus den Erfahrungen der Vergangenheit für Gegenwart und Zukunft lernen?