Wir haben 11 Buchtipps zu "Francoise d'Eaubonnes" gefunden.
Auf insgesamt 16 Alben haben Stereo Total seit 1995 ihr musikalisches Konzept zwischen überdrehtem Chanson, Punk und Elektronik ausgelebt. Sängerin Françoise Cactus und Multiinstrumentalist Brezel Göring haben als Traumpaar der deutschen Musikszene jenseits des Mainstreams stets die Waage zwischen Albernheit und Ernst, Irrsinn und Popappeal gehalten. Als im Februar 2021 Françoise Cactus verstarb, wurde deutlich, welche Lücke die Sängerin in der deutschen Poplandschaft hinterlässt. Um der Erinnerung an die Band und an Françoise Cactus eine weitere Facette hinzuzufügen, haben wir zehn Comiczeichner:innen und Illustrator:innen gebeten, jeweils einen Song von Stereo Total in Bilder zu übersetzen. Freund:innen, Fans und Bewunderer haben in sehr persönlichen Zugängen ihren Lieblingssong aus über 25 Jahren Bandgeschichte umgesetzt. Und auch von Cactus selbst ist ein Comic im Buch – eine von ihr gezeichnete Umsetzung des Liedes »Comic Striptease Girl«. Darüber hinaus hat Brezel Göring zu jedem Song persönliche Erinnerungen an Françoise Cactus beigesteuert. Milk and Wodka: »Dactylo Rock« (Von: »Oh Ah«); Françoise Cactus/Anton: »Comic Striptease Girl« (Von: »Juke-Box Alarm«); Christopher Tauber: »Tout le monde se fout des fleurs« (Von: »My Melody«); Mia Oberländer: »Die Krise« (Von: »My Melody«): Eva Müller: »Babystrich« (Von: »Do the Bambi«); Pam: »Ich bin nackt« (Von: »Do the Bambi«); Ricaletto: »Divines Handtasche« (Von: »Baby Ouh«); Jule K.: »Doktor Kaktus« (Von: »Les Hormones«); Ulla Loge: »Ich bin cool« (Von: »Ah, Quel Cinéma«)
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Françoise Cactus bereicherte über Jahrzehnte unser Leben mit ihrer Musik, ihren Texten und ihrer ganz eigenen Art. Über 20 Alben hat sie als Sängerin und Schlagzeugerin mit ihren Bands Stereo Total und Lolitas veröffentlicht. Das Buch »Oh Oh Mythomanie« enthält ihren unveröffentlichten Roman »Lebenslänglich vierzehn« und zahlreiche kurze Texte, von denen viele erstmalig veröffentlicht werden. Die Texte laden ein, ihre Wahlheimat Berlin neu zu erkunden, Lieblingskneipen mit ihr zu besuchen oder gemeinsam mit dem Rauchen aufzuhören. Daneben finden sich Liebeserklärungen an inspirierende Personen von Juliette Greco bis Rimbaud, Rezepte und ein Entwurf für eine Kurznovellensammlung. All diese Texte zeigen den verblüffenden Erfindungsreichtum dieser Ausnahme-Anti-Diva, die mit ihrer sprachlichen Phantasie die Welt umgekrempelt hat. Ungeheuerlich, hysterisch und glamourös! Kuratiert wird das anlässlich des 60. Geburtstags von Françoise Cactus erscheinende »Oh Oh Mythomanie« von Brezel Göring.
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Vor 50 Jahren forderte Aretha Franklin »Respect«, in den Neunzigern rebellierten die Riot Grrrls und heute vermarkten Superstars wie Beyoncé eine sexy Version des Feminismus. Die Charts sind voll mit weiblichen Stimmen, doch bleiben Festivalbühnen, Musikzeitschriften und Clubnächte männerdominiert. Dabei gibt es Role Models an jeder Ecke, in jedem Jahrzehnt, in dem Frauen zu Gitarre, Mikrofon oder DJ-Software griffen. Jede hat ihre eigenen Geschichten. Es geht um Selbstermächtigung, um Wut, um Gleichberechtigung, um Drugs and Rock’n’Roll, um Sex und Sexualität – und auch mal um Menstruation. Vor allem aber um Musik. Egal, ob Stimmen im Soul, Battles im Rap, Gitarrensoli im Rock, große Hits im Pop oder Tunes im Techno. Ganze Enzyklopädien könnten mit herausragenden Musikerinnen und weiblichen Bands vollgeschrieben werden. Dieses Buch ist eher vergnügliche Lektüre als Lexikon, doch gibt es einen vielseitigen Einblick in die feministische Musikgeschichte. In rund 140 lehrreichen, kurzweiligen und persönlichen Texten schreiben Journalistinnen und Journalisten, Musikerinnen und Musiker, Fans und Freunde über Bands, die sie prägten, über Künstlerinnen, die den Feminismus eine neue Facette gaben, über Lieblingsplatten, Lebenswerke und Lieder, die sie mitgrölen – vom Klassiker bis zum Außenseitertipp. Françoise Cactus, Paula Irmschler, Jacinta Nandi, Klaus Walter, Christina Mohr, Kersty und Sandra Grether, Bettina Wilpert, Sonja Eismann, Linus Volkmann, Jonas Engelmann, Diviam Hoffmann, Sven Kabelitz, Elke Wittich, Myriam Brüger und viele andere schreiben über Björk, Christina Aguilera, Bikini Kill, Billie Holiday, Alice Coltrane, ESG, Georgia Anne Muldrow, Kimya Dawson, Madonna, Patti Smith, Spice Girls, Terre Thaemlitz und viele weitere Künstler*innen.
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In »La vie en rose« nimmt uns Christoph Sator mit auf eine Reise durch die Geschichte des Chansons von Aznavour bis Zaz. Unterwegs erzählt er uns unzählige Geschichten und Anekdoten über das Land des savoir-vivre.
Ob die dunklen Felsen der Bretagne, die breiten Pariser Boulevards oder die traumhaften Strände der Côte d’Azur: Beim Gedanken an Frankreich sieht jede:r ein Bild vor sich – und alle hören einen Klang: Musik gehört zu unserem Nachbarland wie das Essen, der Wein und die Liebe.
Ob es die Klassiker von Jacques Brel sind, die Popsongs von France Gall oder die Chansons der nächsten Generationen wie Benjamin Biolay oder Zaho de Sagazan: In der Musik liegt die ganze französische Seele. Auch in Deutschland kommen viele ins Träumen, wenn sie Édith Piafs Tremolo hören, Serge Gainsbourgs Bariton oder Françoise Hardys Flüste
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