Wir haben 13 Buchtipps zu "Mad Maps" gefunden.
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Was bleibt von einer Reise, die nach Plan läuft?
Johannes Klaus hat das Smartphone weggesteckt und ist trotzdem überall hingekommen: in die Hügel hinter Marseille, ins bosnische Hinterland und in eine Garküche in Südthailand, deren Namen er bis heute nicht kennt. Er erzählt, wie viel zurückkommt, sobald keine App mehr dazwischensteht: die Aufmerksamkeit für einen Ort, das Gespräch, das man zu Hause nie begonnen hätte, die Entscheidung, die plötzlich einem selbst gehört.
Handy aus, Welt an ist ein erzählendes Sachbuch mit praktischem Teil und zeigt, wie Reisen ohne Smartphone heute funktioniert:
- sich ohne GPS und Google Maps orientieren
- ohne Buchungsportal eine Unterkunft finden
- ohne ständige Erreichbarkeit zurechtkommen und erreichbar bleiben, wo es darauf ankommt
- mit Experimenten zum Ausprobieren, vom ersten Tag ohne Gerät bis zur ganzen Reise offline
Heute reist man bestens vorbereitet: das Hotel bewertet, die Route optimiert, das beste Café schon markiert, bevor man losfährt. Besser abgesichert war Reisen nie, und trotzdem bleibt oft das Gefühl, dass eine Reise mehr hinterlassen könnte. Das Buch verklärt weder die Zeit vor dem Smartphone noch rechnet es mit dem Gerät ab. Es ist geschrieben für Reisende, allein oder mit Familie, denen die perfekt geplante Reise seltsam schnell entgleitet und die wissen wollen, wie es anders geht: bewusster unterwegs, mit Raum für Zufälle und Umwege.
Eine Einladung, die Welt wieder mit eigenen Sinnen zu entdecken.
Kann man heute überhaupt noch ohne Smartphone reisen?
Ja, mit wenigen Ausnahmen: Karten, Bahnschalter, Aushänge und Auskünfte vor Ort funktionieren weiterhin, auch wenn kaum noch jemand sie nutzt. Es braucht etwas mehr Vorbereitung und die Bereitschaft, unterwegs Menschen zu fragen. Das Buch zeigt, was man dafür wissen muss, von der Planung bis zur Orientierung unterwegs.
Wie findet man ohne Google Maps den Weg?
Mit Karte, ein paar einfachen Routinen und Menschen vor Ort. Das Buch erklärt, wie Orientierung ohne GPS funktioniert und warum man sich dabei seltener verloren fühlt, als man denkt.
Muss man das Smartphone komplett zu Hause lassen?
Nein. Es geht nicht um Totalverzicht: Das Buch zei
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In den Sechzigern gibt es in New York keine Verlegerinnen. Noch nicht.
Bernadette Swift, junge Lektorin bei Lenox & Park Publishing, will hoch hinaus: Sie träumt davon, als erste Frau an die Spitze eines Verlags zu gelangen. Doch das erweist sich als schwieriger als gedacht. Auf der Suche nach Verbündeten schließt sich Bernadette einem Buchclub für Frauen an. Entschlossen kämpft sie für ihre Karriere und für Gleichberechtigung – gegen ihren herablassenden Chef und eine intrigante Kollegin, die ihr Steine in den Weg legt. Zum Glück gibt es nicht nur ihren Buchclub, sondern auch einen charmanten Kollegen, der mehr als nur berufliches Interesse an ihr hat. Vielleicht, nur vielleicht, kann Bernadette den Durchbruch schaffen – für sich und alle Frauen, die nach ihr kommen.
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Ohne dass wir es wirklich gemerkt haben, wurde der Kapitalismus ersetzt. Vielleicht waren wir zu abgelenkt von der Pandemie, von den endlosen Finanzkrisen und dem Aufstieg von TikTok. Aber in ihrem Windschatten, argumentiert Yanis Varoufakis, hat sich in den letzten Jahren ein neues, noch ausbeuterischeres System etabliert: der Technofeudalismus. In seinem neuen Buch vertritt der renommierte Wirtschaftswissenschaftler und bekannte Politiker Yanis Varoufakis die These, dass der klassische Kapitalismus tot ist und eine neue wirtschaftliche Ära begonnen hat. Dazu haben zwei Entwicklungen der letzten Jahre entscheidend beigetragen: Die Geldpolitik der westlichen Regierungen nach der Finanzkrise 2008, die selbst die unrentabelsten und risikoreichsten Geschäftsmodelle finanzierbar machte, und die Privatisierung des Internets durch die großen Technologieunternehmen, die es geschafft haben, sich zu den »Feudalherren« dieses unregulierten Neulands zu machen und ihre eigenen Regeln durchzusetzen. Mit jedem Klick und jedem Like vergrößern sie ihre Macht, denn die Währung, die zu dem unglaublichen Reichtum der Konzerne führt, sind unsere Daten. Willkommen im Technofeudalismus, der neuen wirtschaftlichen Weltordnung, die unser aller Leben umwirft und die größte Bedrohung für unsere soziale Demokratie darstellt. Anhand von Geschichten aus der griechischen Mythologie und der Popkultur, von Homer bis Mad Men, erklärt Varoufakis diesen revolutionären Wandel und das um sich greifende System: wie es unseren Verstand versklavt, die Regeln der globalen Macht umschreibt und was es letztlich braucht, um es zu Fall zu bringen.
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Claire O'Connors Leben liegt auf Eis, seit sie vom kosmopolitischen London zurück in den rauen Westen Irlands gezogen ist, um nach dem Tod ihrer Mutter den sterbenden Vater zu pflegen. Doch ihr altes Leben holt sie ein, als ihr Ex-Partner Tom unerwartet in die Nähe zieht.
Im Haus ihrer Kindheit wird Claire mit dunklen Erinnerungen konfrontiert. Und während sie versucht, ein normales Leben aufrechtzuerhalten und einen neuen Weg in der Beziehung zu Tom zu finden, geraten alte Familiengeheimnisse ans Licht. Gelingt es Claire, diese hinter sich zu lassen, um zu sich selbst zu finden und eine eigene Zukunft aufzubauen?
»Alles außer leise« ist eine Geschichte über Liebe und Widerstandskraft, über das traumatische Vermächtnis von Gewalt und die Möglichkeit der Erlösung.
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On a remote island, the shipwrecked Prendick falls into the hands of the fanatical Dr. Moreau, who conducts cruel experiments on animals. Surrounded by artificial hybrids, the boundary between man and beast begins to blur – and the island turns into a nightmare populated by terrifying creatures.
- Englischsprachige Ausgabe
- Klein, praktisch, günstig: Ideal für unterwegs
- Mit einer englischen Biographie des Autors
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