Wir haben 28 Buchtipps zu "Wohnungen" gefunden.
Kleine Räume, große Möglichkeiten. Raumwunder zeigt, wie man begrenzten Wohnraum clever nutzt und kleine Apartments in wahre Raumwunder verwandelt. Raumwunder präsentiert Design- und Bauprojekte, die kreative Lösungen für kleine Wohnungen bereithalten. Denn immer mehr Menschen zieht es in die Städte rund um die Welt, doch der Platz ist begrenzt. Und wo verstaut man Bücher, Fahrräder, Kleidung, Betten und Co. auf nur wenigen Quadratmetern? So entwickeln Designer, Architekten und kreative Bewohner innovative und überraschende Wohnideen, um die eigenen vier Wände so effizient wie möglich und doch wohnlich zu gestalten. Eine Einraumwohnung wird zum gemütlichen Heim für eine vierköpfige Familie, Treppen werden zu Kleiderschränken und Mülltonnen verwandeln sich in Mini-Apartments. Die hier umgesetzten Architektur- und Designideen zeigen, dass man auch mit wenig Wohnfläche ein gemütliches und modernes Heim schaffen kann, das genug Platz für Komfort bietet. Darüberhinaus bietet Raumwunder mit vielen praktischen Beispielen Inspiration und Anregung für die eigenen vier Wände.
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Helena Gomes steht vor einem Rätsel: Selbst im Herbst läuft Lissabon noch über vor Urlaubern. Ausländische Investoren haben den Tourismus-Trend schon vor Jahren erkannt. Unzählige Häuser in den alten Stadtvierteln wurden von ihnen zu Feriendomizilen umgebaut, während die Einheimischen wegen der steigenden Mieten aus ihren Wohnungen gedrängt werden. Als es zu Todesfällen in der Eléctrico kommt, der berühmten historischen Straßenbahn, glaubt Kommissarin Gomes nicht an einen Zufall. Offenbar ist jemand gewillt, die von vielen verhassten Touristen mit allen Mitteln zu verschrecken. Und als ihr Lebensgefährte Henrik Falkner unwissentlich in diese Fälle verstrickt wird, müssen die beiden alles daran setzen, die Verantwortlichen zu stoppen.
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»Lange dachte ich, Früher heißt das Land, aus dem sie kamen.« Hausnummer 36 und 37, hier in Berlin haben sie jahrelang in direkter Nachbarschaft gelebt. Als Kind spielte die Enkeltochter Tischtennis auf dem Glastisch im Wohnzimmer der Großeltern. Als Erwachsene löst sie deren Wohnung schließlich auf, bringt Besteck, Töpfe und Musikkassetten nach nebenan zu sich. Und sie will noch etwas bewahren: Levitanus, den Familiennamen. Der Wunsch, den Namen wieder anzunehmen, begleitet sie nicht nur im Alltag, sondern führt sie auch nach Riga. Sie folgt den Worten ihres Urgroßvaters Salomon und findet ein Fenster im ehemaligen Rigaer Ghetto, das eng mit ihrer Familiengeschichte verknüpft ist – und sie zeichnet die Bewegungen von vier Generationen nach, vom sowjetischen Lettland der siebziger Jahre bis nach Deutschland. Ricarda Messner erzählt in ihrem Debütroman vom Ort ihrer Erinnerungen, kehrt immer wieder zurück zum Leben in zwei Wohnungen, nähert sich Verlusten und Lücken, verbindet Heute und Gestern. Wo der Name wohnt lässt so zärtlich wie klar eine Familie aufleben und bewahrt ihre Geschichten.
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Nach „Bremen und seine Bauten 1950–1979" präsentiert der nunmehr vierte Band der Reihe die umfangreiche Baugeschichte Bremens im Zeitraum von 1980 bis 1994. Besondere Aspekte dieser Phase der baulichen Entwicklung sind die „Grenzen des Wachstums“ in den 1980er-Jahren, die beginnende Diskussion um eine Neuentwicklung der innenstadtnahen Hafenareale, erste Zweifel am Ideal des „autogerechten“ Stadtumbaus und die Bemühungen, die Innenstadt für Bürger:innen, aber auch für Tourist:innen attraktiv zu gestalten. Und auch das ausgeprägte Interesse der Bremer:innen an der baulichen Entwicklung entsprach dem Zeitgeist und zeigte sich in Debatten und Bürgerinitiativen, die nicht selten auch korrigierend auf die Stadtentwicklungspolitik gewirkt haben. In städtebaulicher und architektonischer Hinsicht ist die Entwicklungsphase durch einen Paradigmenwechsel gekennzeichnet, der unter dem Stichwort „Postmoderne Architektur“ ausführlich beleuchtet wird. Räumliche Schwerpunkte dieser baulichen Entwicklung sind z. B. die Innenstadt, der Teerhof, das sanierte Ostertorviertel oder die Universität mit dem Technologiepark. „Bremen und seine Bauten 1980–1994“ ist mit zahlreichen, meist zeitgenössischen Fotografien illustriert. 150 chronologisch geordnete Einzelbeschreibungen wichtiger Bauten dieser Zeit ergänzen die Texte zum Baugeschehen.
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Der bebilderte Band führt durch den Exilwohnsitz der Familie Mann in Los Angeles. Essays reflektieren Vergangenheit und Gegenwart des bedeutenden politischen Denkorts am Pazifik. Der Band lädt Leserinnen und Leser ein auf einen Rundgang durch den Exilwohnsitz der Familie Mann in Los Angeles, heute ein transatlantischer Debattenort der Bundesrepublik Deutschland. Beiträge namhafter Autorinnen und Autoren aus Literatur-, Geisteswissenschaften und Publizistik berichten vom politischen Leben der Manns in den USA und reflektieren drängende Fragen unserer Zeit. Inspiriert von den konkreten Räumen des im modernistischen Stil erbauten Hauses wird etwa die Auffahrt des Grundstücks zum Symbol für den Weg der Familie Mann nach Kalifornien – sowie für die Exilgemeinde im heutigen Los Angeles. Weitere Räume wie das Arbeitszimmer, die Küche oder der Garten bilden den Ausgangspunkt für sowohl historische Betrachtungen als auch für Überlegungen zu Gleichberechtigung, Überwindung von Rassismus, Klimawandel und anderen Themen der Gegenwart. Neben zahlreichen historischen Fotos ist das Buch mit exklusiven aktuellen Aufnahmen des renommierten Architekturfotografen Jean Molitor bebildert. So macht der Band einen Ort erfahrbar, dessen kulturelles, politisches und architektonisches Erbe bis heute seine Wirkung entfaltet. Die Autorinnen und Autoren: Jutta Allmendinger über das Katia Mann House Gustavo Arellano über die kalifornische »Zufluchtsstadt« und ihre kulturelle Vielfalt Adrian Daub über Thomas Mann und seine Nachtlektüre Veronika Fuechtner über die Küche und die Rolle der Hausangestellten Alice Hasters über die Garage und Los Angeles ohne Führerschein Claus Leggewie über den Garten und die Frage: Wie grün ist Los Angeles? Frido Mann über das Wohnzimmer und den Flügel seines Großvaters Andreas Platthaus über die Auffahrt und den Weg der Familie Mann ins Exil Alex Ross über den Doktor Faustus und die Klanglandschaft von Los Angeles und viele weitere
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Ein philosophisches Bilderbuch über Vereinsamung, Verwaisen der Innenstädte, Ausgrenzung und Miteinander Die Möwe Vagabundus liebt das Meer, frischen Hering und den Hamburger Fischmarkt. Denn hier ist sie zu Hause. Zusammen mit Möwenfreundin Emma, Fischverkäuferin Katja und Flaschensammler Bodo verbringt Vagabundus fröhliche Stunden zwischen all den Menschen, die sich auf dem Markt tummeln. Doch eines Tages ist es damit vorbei. Die Menschen ziehen sich in ihre Wohnungen zurück, kümmern sich nicht mehr umeinander oder um ihre Stadt. So kann es nicht weitergehen. Vagabundus und Emma schmieden einen Plan … Ausstattung: durchgehend 4-farbig illustriert
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Der Berliner Stadtkern steht seit geraumer Zeit im Mittelpunkt der Diskussion um eine behutsame Reurbanisierung. Dass es sich hier um einen Ort mit mehr als achthundertjähriger Geschichte handelt, den Gründungsort Berlins, ist fast nicht mehr erkennbar. Kaum ein Berliner weiß heute noch beispielsweise, wo der Köllnische Fischmarkt, der Neue Markt oder der Jüdenhof liegen – Plätze, die bis zum letzten Krieg das Bild der Altstadt prägten. Auch das Moses-Mendelssohn-Haus, das Palais Schickler oder das Palais Derfflinger sind aus dem kollektiven Gedächtnis gelöscht. Der bei DOM publishers seit längerem vergriffene, nun im Lukas Verlag wieder aufgelegte Band stellt historische Luftbilder aktuellen Fotografien gegenüber. Bislang unveröffentlichte Aufnahmen erlauben einen überraschenden Blick auf den Stadtkern und dessen Geschichte. Zugleich offenbaren die Bildpaare das Potenzial für eine neue urbane Vielfalt im Zentrum Berlins.
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Christa Petroff-Bohne ist die wohl einflussreichste deutsche Designerin der fünfziger und frühen sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Ihre Entwürfe sind legendär. Sie haben das Moderne, das Offene, das Haltbare und für den Gebrauch zutiefst Durchdachte ins Nachkriegsleben gebracht. Dinge für die Zukunft. Entworfen für eine Schönheit im Gebrauch. Sie sollten die Spießigkeit aus Restaurants, Mitropa-Waggons, Wohnungen und Arbeitsstätten vertreiben. Sie haben die Alltagskultur verändert. Das Buch »Schönheit der Form« fragt danach, wie eine hochbegabte junge Frau ihren Weg in eine von Männern dominierte Industrie und Hochschullehre findet, wer sie unterstützt und in welchen kulturellen Konstellationen sie agiert. Es zeigt ihr Bestehen auf Genauigkeit und ihre Disziplin in der Arbeit an der Form. In einem großzügigen Bildteil werden Verbindungen zwischen der Entwurfstätigkeit von Christa Petroff-Bohne und ihrer fachspezifischen Grundlehre sichtbar.
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Der Wert des Bodens, das Wunder der Unterwelt, jene Abermillionen von Wurzeln und Würmern, Käfern, Bakterien und Pilzen, die in symbiotischem Zusammenwirken immer wieder neues Leben schaffen, wurde lange unterschätzt und missachtet. Fruchtbare Böden sind weltweit gefährdet. Wie wir mit dem Land, mit den Flächen umgehen, ist die zentrale Zukunftsfrage. Wofür soll der Boden, der Grund genutzt werden: für Beweidung, Ackerland oder klimaresiliente Wälder? Für Wind- und Solarkraftwerke oder Naturschutzgebiete? Für Wohnungen und Gewerbegebiete in wachsenden Städten? Lassen sich Energiewende, Klimaschutz, Biodiversität und Ernährungssicherheit in Einklang bringen? Darf man Flächen für den Anbau von Energiepflanzen nutzen, wenn Menschen hungern? Wer entscheidet darüber: Bauern, Landbesitzer, Investoren, wir alle? Wie ließe sich Verantwortungseigentum für den Boden regeln? Davon erzählen Tanja Busse und Christiane Grefe spannend, mit Engagement und wissenschaftlicher Genauigkeit. Vor allem zeigen sie Wege auf, wie Zielkonflikte im Sinne des Gemeinwohls politisch gelöst werden können.
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Um ein unscheinbares Gebäude in ein begehrenswertes Zuhausezuverwandeln,braucht man nur Kreativität. Wie kann man aus einem Haus ein Zuhause machen? Gebäude, die man so vorfindet, wie wir heute wohnen möchten, sind eine Seltenheit. Oftmals fehlt es an Platz, an Licht, Energieeffizienz, einer offenen Küche und einem flexiblem Grundriss, der für „Work from Hom“ funktioniert und sich an die wandelnden Ansprüche moderner Familien anpassen lässt. Anbauten, Aufbauten, Durchbrüche, geänderte Fassaden, die Umnutzung von Gewerbeimmobilien, sind ei- nige der Ideen und Maßnahmen, die sich in dem Buch finden. Im Kern steht dabei immer die Vorstellung, den ursprünglichen Charak- ter eines Hauses zu erhalten und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man sich mit guten Ideen, etwas Eigenleistung und Stilbewusstsein ein Zuhause erschafft, das wirklich zu einem passt. Upgrade Your House ist für Architekten und Hausbesitzer gleichermaßen geeignet. Die Projekte werden griffig beschrieben und, wo es sinnvoll ist, mit Illustrationen und Grundrissen ergänzt.
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Ob skandinavisches Design oder Landhausstil, dieses Buch zeigt die aktuellen Einrichtungstrends rund um das Thema Küche. Die Küche, das ist heute viel mehr als der Raum, in dem gekocht wird. Sie ist ein Ort, an dem Familien zusammenkommen, Freunde aufeinandertreffen und bleibende Erinnerungen entstehen. Von kleinen Küchenzeilen bis hin zu großen Kochinseln präsentiert Kitchen Interiors die besten Ideen für zeitgenössisches Küchendesign. Entdecken Sie, wie moderne Materialien nahtlos mit traditionellem Design verschmelzen und wie kompakte Küchen mit Aufbewahrungslösungen neu gedacht werden können. Die Fortsetzung von Kitchen Kulture und Kitchen Living befasst sich mit der Entwicklung des Küchendesigns. Erfahren Sie, wie die Küche zum neuen Wohnzimmer geworden ist und wie uns dieser wundersame Ort mit all seiner Funktionalität, Schönheit und Fähigkeit Menschen zusammenzubringen, immer weiter inspiriert.
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"Sie ist vierzehn und wäre gerne wie andere Mädchen, vor allem schön. Doch Arielle hat kaum Haare am Kopf, mit ihren Zähnen stimmt was nicht, und obwohl Sommer ist, kann sie nicht schwitzen. Die Nachmittage verbringt sie mit ihrem Vater in den Wohnungen von Verstorbenen, um diese auszuräumen und das Brauchbare vom Müll zu trennen. Während er am Abend weggeworfene Festplatten nach Kryptogeld durchsucht, wühlt sie sich auf alten Handys durch fremde Existenzen - bis sie eines Tages auf Pauline stößt und die Fotos, die sie auf dem Telefon des unbekannten Mädchens findet, ins Internet hochlädt. Die Herzen fliegen ihr zu, auch das von Erich. Aber während ihr bald alles zu viel wird, findet ihre psychisch labile Mutter Gefallen an der ungewohnten Aufmerksamkeit und will den Kanal nutzen, um ihre ganz eigenen Träume zu verwirklichen. "
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An jedem Tag im Jahr pflegt Sylvain seine paradiesvogelartigen Blumen. Ihre Gattung ist älter als die der Dinosaurier, anspruchsvoller als die Kundschaft seines Ladens nahe der Comédie Française: Schauspieler, Politiker, Unternehmer, die oberen Zehntausend von Paris, die ihre Wohnungen nicht mit dem Schönsten dekorieren, sondern mit dem, was am teuersten ist. Über Orchideen weiß Sylvain alles. Er kennt die wendungsreiche Geschichte ihrer Entdeckung, Kultivierung und Massenproduktion, die auch vom kolonialen Erbe Frankreichs erzählt. Er weiß, bei welcher Temperatur und Feuchtigkeit sie gedeihen, welche Sorte Kokoserde und welche Rindenmulch liebt. Mit der Orchidee hat Sylvain sich neue Wurzeln gegeben, denn die zu seiner eigenen adeligen Familiendynastie sind gekappt. Doch seine Erschöpfung wächst. Ist er zu lange vor der Vergangenheit geflohen? Und wie soll er, der selbst nicht erben wollte, sein Geschäft weitergeben? Denn für Sylvain steht fest: Wenn es den Laden nicht mehr gibt, verschwindet er selbst.
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INSPIRATION GEFRAGT? Wer gerade mit der Planung und Umgestaltung seiner eigenen vier Wände beschäftigt ist oder einfach gern in anderen Wohnwelten abtaucht wird in diesem unverzichtbaren Jahrbuch des Interiors garantiert auf seine Kosten kommen. Von einer fachkundigen Jury ausgewählt, präsentieren sich in großformatigen Fotos und informativen Texten 50 prämierte Projekte aus Expert:innenhand. Gestaltet von Inneneinrichter:innen und Interior Designer:innen liefern die Konzepte Einblicke in private Häuser und Wohnungen, kreative Anregungen und innovative Gestaltungsideen für Neu- und Altbau, Stadt und Land. Dazu bieten die Produktauswahl der Architekt:innen hilfreiche und praktische Lösungen für unterschiedliche Stile, Räume und Orte.
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1939. Am Place Brugmann ist Charlotte zu Hause, hier kennt sie alle Bewohner und jeden verborgenen Winkel. Doch kurz bevor die Nazis in Belgien einmarschieren, verschwinden Charlottes Nachbarn, die Raphaëls, über Nacht und lassen alles zurück. Bald wird klar, dass die Schicksale der Hausbewohner sich unlösbar miteinander verbinden.
Alice Austen erzählt von einem Haus, Menschen, die in ihm leben und warum es sich lohnt, in Zeiten großer Bedrohung an die Kraft der Liebe und der Kunst zu glauben.
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Abschied ist immer und überall. Jeden Abend nehmen wir Abschied vom Tag. Jeden Morgen verabschieden wir uns von der Nacht. Wir nehmen Abschied von Jobs, Jahreszeiten, Wohnungen, Träumen, Städten, von der Jugend, der Kraft, der Zeit, von unberührter Natur, von früheren Ichs unserer selbst. Kinder gehen in die Welt, Eltern in den Tod, Liebhaber zur nächsten Frau oder zum nächsten Mann. Dem endgültigen Abschied entrinnt ohnehin keiner. «Manchmal übe ich sterben», schreibt die Autorin.
Und nun nehmen wir auch noch Abschied von der Friedensgewissheit und von der Gewissheit der liberalen Demokratie. Abschiede sind unsere täglichen Lebensgefährten und Lehrmeister. Aber Abschied ist nicht nur Verlust und Traurigkeit, Abschied ist auch befreiend. Viel zu oft vergessen wir den Aufbruch im Abschied. Übersehen die Freiheit der Ungewissheit.
In ihrem Tagebuch erzählt G
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