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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema analog.
Wir haben 8 Buchtipps zu "analog" gefunden.

Zeitlose Technik - Klang, Bild, Kommunikation und Information: eine nostalgische Reise in die Vergangenheit des Produktdesigns

Analog statt digital! Diese wunderbare Sammlung feiert den zeitlosen Reiz taktiler Erfahrung und von Echtzeit-Interaktion. Umfassend und generationsübergreifend. Die analoge Renaissance ist in vollem Gange und umfasst nicht nur Plattenspieler und Filmkameras, sondern auch Transistorradios, Camcorder, Quecksilberthermometer, Xerox-Geräte und Kompasse. Dieses wunderschön gestaltete und mit vielen Informationen und Illustrationen versehene Kompendium analoger Objekte ist eine Hommage an die Art und Weise, wie wir früher miteinander kommunizierten: wie wir Musik hörten, die Zeit ansagten, einen Brief schrieben, einen Film ansahen und ein Foto machten. Unterteilt in die Kategorien Ton, Bild, Information und Kommunikation werden 250 Objekte vorgestellt, die zu ihrer Zeit die Kommunikation, die Unterhaltung und den kreativen Ausdruck revolutionierten – und in unserer Zeit wiederentdeckt wurden. Und es erzählt eine Vielzahl von Geschichten: welche Unternehmen den größten Beitrag zum Design geleistet haben, wie sich die Musikformate entwickelt haben und welche Formate von Fotokameras es gibt. Das Buch ist nicht nur ein inspirierender Leitfaden für Analogliebhaber, Designer und Sammler, sondern auch eine faszinierende Kulturgeschichte von Alltagsgegenständen, die Generationen überbrücken und die Zeit überdauern.

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Vorlesungen März-Juni 1981 | Die legendären Vorlesungen des großen Philosophen

Welche Beziehung hat die Malerei zur Katastrophe, zum Chaos? Was ist eine Linie, eine Ebene, ein optischer Raum? Gibt es so etwas wie Farbregime? Von 1970 bis 1987 hielt Gilles Deleuze eine wöchentliche Vorlesung an der legendären Experimentaluniversität Vincennes, die immer wieder in die Schlagzeilen und in Konflikt mit der Staatsmacht geriet. Die acht Vorlesungen von 1981, die in diesem Band nun erstmals veröffentlicht werden, zeigen Deleuze in action. Sie sind ganz der Frage der Malerei und der schöpferischen Kraft gewidmet. Das Nachdenken über Werke von Cézanne, van Gogh, Michelangelo, Turner, Klee, Pollock, Mondrian, Bacon, Delacroix, Gauguin oder Caravaggio sind für Deleuze der willkommene Anlass, wichtige philosophische Konzepte aufzurufen und zu durchdenken: Diagramm, Code, digital und analog, Modulation und andere mehr. Gemeinsam mit seinen Studierenden erneuert er diese Begriffe und stellt unser Verständnis der kreativen Tätigkeit der Kunstschaffenden auf den Kopf. Konkret und fröhlich wird Deleuze' Denken hier in seiner Bewegung nachvollziehbar und lebendig.

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18 Kunstpostkarten aus hochwertigem Karton. ca. 0,28€ pro Karte

Für Grußkarten, Glückwunschkarten, Geschenkkarten, Einladungskarten, zum Sammeln oder zur Deko. Im Format 15,4 x 10,8 cm. Mit viel Platz zum Schreiben. Caspar David Friedrich (1774–1840) zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Romantik. Seine Landschaftsbilder üben eine fast unbezwingbare Kraft auf die eigene Stimmung aus. Im Postkarten-Set sind 18 Motive als Karten zum Heraustrennen versammelt – u.a. »Die Lebensstufen«, »Der Wanderer über dem Nebelmeer«, »Das Eismeer« u.v.m.

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Wie widerstandsfähig können Heranwachsende sein, wenn die Ideologie, die sie umgibt, menschenverachtend ist? Die Graphic Novel Ingrid und Paul beschäftigt sich mit dieser Frage. Sie erzählt die Geschichte zweier Geschwister, die in der NS-Zeit ihre Identität zwischen Gewissen und Gesinnung suchen. Sie werden erbitterte Gegner, finden jedoch im Widerstand als junge Erwachsene wieder zusammen. Die 13 Episoden, jede in einem Jahr zwischen 1933 und 1945 angesiedelt, geben Einblicke in den Alltag dieser Zeit. Sie zeigen, wie die Geschwister unter dem Druck der Ideologie heranwachsen. Die Geschichte bleibt emotional auf ihre Beziehung fokussiert, beleuchtet jedoch gleichzeitig viele verschiedene Aspekte dieser düsteren Epoche. Die Ästhetik der Graphic Novel ist klassisch und naturalistisch, mit analog gezeichneten Bleistiftzeichnungen, die eine beklemmende Atmosphäre schaffen. Die monochrome Farbgebung erinnert an alte Fotos und unterstreicht die Wärme des vertrauten Zuhauses, das den Kindern genommen wird. Mit der Zeit spiegelt der Zeichenstil zunehmend das klaustrophobische Gefühl der Diktatur wider.

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Millionen von Menschen in Deutschland (BRD und DDR), Österreich und der Schweiz sahen dieselben Fernsehserien und Samstagabend-Shows, schleckten das gleiche Eis, spielten mit den gleichen Gadgets und teilten ähnliche Träume. Über 100 Begriffe aus dem deutschsprachigen Raum, die gleichermaßen bekannt wurden, haben in diesem umfangreich bebilderten Buch zusammengefunden, für alle, die ohne digitale Omnipräsenz groß geworden sind oder einfach diese Zeit cool finden und sich vom Retrohype mitreißen lassen. Mit rund 300 Fotos, detailreichen Infos, Erläuterungen und Jahreszahlen.

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Ein Mira-Valensky-Krimi

Eine TV-Ikone mit dubiosem Lebenslauf und ein Kultverlag vor dem Aus. Analog und in Ruhe … … will die ehemalige US-Moderatorin Gina Merano am Wörthersee leben. Ihre Biografie wäre für Gunter Fried eine Chance, seinen Traditionsverlag zu retten. Als Zeichen der Aufklärung brennt dort im Bibliothekssalon seit beinahe hundert Jahren Licht. Doch bei einem Bootsunfall kommt Merano beinahe ums Leben – Selbstmordversuch oder Anschlag? Ein Dossier weckt Zweifel an ihrem Lebenslauf. Hat sie tatsächlich bei Umberto Eco studiert? Was geschah 1980 in Bologna? Der umtriebige Neffe des Verlegers setzt auf KI und New Adult und landet in seiner eigenen Edition einen Bestseller. Doch wer hat ihn wirklich geschrieben? Als ihn Mira Valensky und ihre Freundin Vesna Krajner erschlagen unter einem Bücherregal finden, scheint nur klar: Die Verlagskatze ist es nicht gewesen. Umberto Eco und KI: Was gilt die Wahrheit?

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Reisen ohne Smartphone. Eine Einladung, die Welt wieder mit eigenen Sinnen zu entdecken

Was bleibt von einer Reise, die nach Plan läuft?

Johannes Klaus hat das Smartphone weggesteckt und ist trotzdem überall hingekommen: in die Hügel hinter Marseille, ins bosnische Hinterland und in eine Garküche in Südthailand, deren Namen er bis heute nicht kennt. Er erzählt, wie viel zurückkommt, sobald keine App mehr dazwischensteht: die Aufmerksamkeit für einen Ort, das Gespräch, das man zu Hause nie begonnen hätte, die Entscheidung, die plötzlich einem selbst gehört.

Handy aus, Welt an ist ein erzählendes Sachbuch mit praktischem Teil und zeigt, wie Reisen ohne Smartphone heute funktioniert:

  • sich ohne GPS und Google Maps orientieren
  • ohne Buchungsportal eine Unterkunft finden
  • ohne ständige Erreichbarkeit zurechtkommen und erreichbar bleiben, wo es darauf ankommt
  • mit Experimenten zum Ausprobieren, vom ersten Tag ohne Gerät bis zur ganzen Reise offline

Heute reist man bestens vorbereitet: das Hotel bewertet, die Route optimiert, das beste Café schon markiert, bevor man losfährt. Besser abgesichert war Reisen nie, und trotzdem bleibt oft das Gefühl, dass eine Reise mehr hinterlassen könnte. Das Buch verklärt weder die Zeit vor dem Smartphone noch rechnet es mit dem Gerät ab. Es ist geschrieben für Reisende, allein oder mit Familie, denen die perfekt geplante Reise seltsam schnell entgleitet und die wissen wollen, wie es anders geht: bewusster unterwegs, mit Raum für Zufälle und Umwege.

Eine Einladung, die Welt wieder mit eigenen Sinnen zu entdecken.

Kann man heute überhaupt noch ohne Smartphone reisen?
Ja, mit wenigen Ausnahmen: Karten, Bahnschalter, Aushänge und Auskünfte vor Ort funktionieren weiterhin, auch wenn kaum noch jemand sie nutzt. Es braucht etwas mehr Vorbereitung und die Bereitschaft, unterwegs Menschen zu fragen. Das Buch zeigt, was man dafür wissen muss, von der Planung bis zur Orientierung unterwegs.

Wie findet man ohne Google Maps den Weg?
Mit Karte, ein paar einfachen Routinen und Menschen vor Ort. Das Buch erklärt, wie Orientierung ohne GPS funktioniert und warum man sich dabei seltener verloren fühlt, als man denkt.

Muss man das Smartphone komplett zu Hause lassen?
Nein. Es geht nicht um Totalverzicht: Das Buch zei

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