Wir haben 150 Buchtipps zu "Neues wagen" gefunden.
Über den Mut, ins kalte Wasser zu springen
Ein glasklarer Essay über den Mut, Neues zu wagen und die befreiende Kraft des Schwimmens.
Jaqueline Scheiber hat jegliche sportliche Disziplin lange gemieden. Zu groß war die Unsicherheit, zu fremd die Codes. Doch eines Tages fasst sie allen Mut zusammen und taucht sprichwörtlich ein in eine neue Welt. Sie entdeckt das Schwimmen für sich und mit jedem Zug fühlt sie sich leichter, mit jeder Bahn wächst die innere Ruhe. In ihrem Essay erkundet die Bestseller-Autorin, was Schwimmen in uns auslösen kann. Durch ihre Urgroßmutter, die nie schwimmen lernen durfte, und ihre Mutter, die für Ungarns Schwimmteam in internationalen Wettbewerben antrat, erkennt sie die politische Dimension des Schwimmens.
Dieser Essay ist eine Liebeserklärung an das Strömende in uns, an die Möglichkeit, immer neue Wege zu finden und beweglich zu bleiben in unserem Alltag und unseren Gedanken.
1. Auflage mit Farbschnitt!
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Wenn mal nichts mehr zu gehen scheint, kann man immer noch eines machen: gehen. Dafür muss man bloß die alten Pfade verlassen und neue Wege beschreiten, denn nur so kann man seinen Kopf freibekommen, den Blick weiten und die Welt und sich dann mit anderen Augen sehen: »Zu gehen verschafft ein Gefühl von Freiheit.« (Erling Kagge) Über das Glück des Gehens und »das große Geheimnis, das alle, die gehen, miteinander teilen«, über den Mut, sich auf Unbekanntes einzulassen, Veränderung in der Liebe, in der Freundschaft, im Leben zu wagen und sich dabei selbst neu kennenzulernen – davon erzählen Sigrid Damm, Elena Ferrante, Peter Handke, Hermann Hesse, Erling Kagge, Robert Moor, Robert Walser, Virginia Woolf u.v.a.
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Mister Baldwin wird nicht länger von Stunden und Minuten regiert. Nach vierzig Jahren in derselben Londoner Firma ist er nun ein freier Mann und sicher, dass der Ruhestand mehr bereithält als Erinnerungen. Seine Frau Edith freut sich auf seine Gesellschaft. Doch trotz aller guten Vorsätze türmen sich die leeren Tage schon bald vor ihnen auf. Wer ist man denn noch, ohne die Arbeit? Was erzählt man sich beim Abendessen, wenn man den ganzen Tag zusammen verbringt?
Ein Ausflug ins Weldental bringt neue Ideen: Hier, unter alten Ulmen, lockt ein modernes Haus mit großzügigen Fenstern, die weit in die Zukunft blicken. Vielleicht, wagen die Baldwins zu hoffen, wartet hier ein neues Leben?
Ein weiser Roman über die vermeintliche Ruhe am Lebensabend und den Mut, sich ins Unbekannte zu wagen.
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Ein Bahnübergang, eine heruntergelassene Schranke, ein blinkendes rotes Licht und kein Zug. Drei, fünf, acht Minuten … und kein Zug. Mary Lohan hat ihren sechsjährigen Sohn, Federico, und Juan, seinen Schulfreund, im Auto. Sie wollen ins Kino. Ihr Auto ist das dritte in der Warteschlange. Der erste Wagen umfährt die Schranke und überquert die Gleise, der zweite ebenso. Die Kinder singen vergnügt, der Filmbeginn rückt näher, und kein Zug ist in Sicht. Also los, auch sie wird es wagen. Die Schranke ist schon lange ein Ärgernis. Ob ein Zug überhaupt kommt, ist ungewiss. Zwanzig Jahre nach der Katastrophe kehrt Mary zurück in die Vergangenheit, aus der sie geflohen ist. Zwischen herbeigesehnten Begegnungen und erschütternden Enthüllungen begreift sie endlich, dass ihre Rückkehr vielleicht so etwas wie ein wenig Glück bedeutet.
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Kann eine Liebe Bestand haben, die nie ans Licht kommen darf? Trotz allem, was ihnen widerfahren ist, haben Jura und Wolodja beschlossen, ihrer Liebe eine Chance zu geben und gemeinsam in Charkiw zu leben. Doch der Druck, ihre Beziehung im Verborgenen leben zu müssen, lastet immer schwerer auf Jura. Der Musiker gerät in eine Schaffenskrise, die er in Alkohol ertränkt. Wolodja versucht alles, um Juras Depression zu lindern. Er merkt aber bald, dass dieser nur dann wieder zu sich finden kann, wenn er in das liberalere Deutschland zurückkehrt. Das Aus für ihre Beziehung? Oder ist Wolodja bereit, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und ebenfalls einen Neuanfang zu wagen? »Der Umgang mit dem Buch erzählt viel darüber, wie stark die Hetze gegen queere Menschen in den vergangenen Jahren zugenommen hat und wie sie idiologisch genutzt wird, um sich vom Feindbild Westen abzugrenzen.« Der SPIEGEL über »Du und ich und der Sommer« Die »Jura und Wolodja«-Reihe: Du und ich und der Sommer Du und ich und die Schwalben Du und ich und für immer
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Teil zwei der großen Originaltonedition zur Geschichte des 20. Jahrhunderts für die Jahre 1945 bis 2000 »Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten«, »Ich bin ein Berliner«, »Wir wollen mehr Demokratie wagen«, »Wir sind das Volk«, »Blühende Landschaften«, die »Ruck«-Rede – das sind nur wenige der zahlreichen Originalaufnahmen, die für die deutsche Geschichte der Jahre 1945–2000 stehen. Nach aufwändigen Recherchen, u. a. im Deutschen Rundfunkarchiv, lässt sich diese Zeit nun in ca. 400 Originalaufnahmen nachhören. Mit der Kapitulation Deutschlands und dem Ende des Zweiten Weltkriegs beginnt für Deutschland unter der Führung der alliierten Kräfte eine Phase des Wiederaufbaus, der Erneuerung staatlicher Strukturen und wirtschaftlicher Bündnisse, Entmilitarisierung und Entnazifizierung. Die Vertiefung ideologischer Gräben, Kalter Krieg und deutsche Teilung, die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen beider deutscher Staaten bis hin zur Wiedervereinigung und deren Folgen, all das ist hier in kluger Auswahl und Zusammenstellung in Originaltönen aus Politik, Kultur und Gesellschaft erlebbar und auf einzigartige Weise vermittelbar. In Gesprächen mit dem Historiker Ulrich Herbert, dem Verleger und Autor Michael Krüger sowie der Schriftstellerin Ines Geipel führt Hans Sarkowicz ein und liefert Hintergründe zu den historischen Tonaufnahmen. 4 MP3-CDs, ca. 40h
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Die Deutsche Bahn AG ist eine Tragikomödie. Warum sonst buhen die Reisenden sie wegen der permanenten Verspätungen aus und spenden Beifall, wenn überhaupt noch ein Zug fährt? Wie konnte es dazu kommen? Wurde sie kaputtgespart und heruntergewirtschaftet, und wenn ja, warum? Und welchen Einfluss haben die Bahnpakete der Europäischen Union auf das Geschehen im deutschen Zugverkehr? Starke Schiene – so lautet das neue Motto der Deutschen Bahn. Alles soll in den kommenden Jahren besser oder sogar erstklassig werden: das Schienennetz, der Komfort in den Wagen, der Service, die Anschlüsse und die Pünktlichkeit. Fragt sich nur, ob der versprochene Deutschlandtakt zumindest von den jungen Leuten noch erlebt werden kann. Und ist die von einigen politischen Parteien geforderte Trennung von Netz und Eisenbahnbetrieb sinnvoll? Bis 2030 will die Deutsche Bahn vierzig Streckenabschnitte einer Generalsanierung unterziehen. Allerdings ist nicht erkennbar, dass das dafür notwendige Geld auch vom Bund bereitgestellt wird. Aber wer sonst kann die angekündigte Großsanierung des für den Klimaschutz so wichtigen Verkehrsträgers Eisenbahn finanziell absichern? Zudem sind bautechnische Probleme – wie etwa beim Projekt Stuttgart 21 – und andere Störfaktoren fast vorprogrammiert. Kann das deutsche Bahnsystem noch die Kurve kriegen?
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Was sich 7 Jahre nach #MeToo in Deutschland verändert hat Die preisgekrönte Journalistin Juliane Löffler führt uns hinter die Kulissen ihrer investigativen Arbeit: Sie erklärt, wie Recherchen über Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt ablaufen und was es bedeutet, sich mit Vorwürfen gegen oftmals mächtige Männer an die Öffentlichkeit zu wagen. Dabei wird klar, wie viel Mut Betroffene und Journalist:innen immer wieder aufbringen müssen und wie schwer es ist, gesellschaftliche Backlashs und hartnäckige Narrative von Schuld und Scham zu überwinden. Auf Basis zahlreicher Fälle und Interviews mit Betroffenen und Expert:innen offenbart Löffler die dahinterliegenden Strukturen. Sie zeigt, wie MeToo seit 2017 zu einer globalen Bewegung wurde, unseren gesellschaftlichen Diskurs verändert und ein neues Bewusstsein geschaffen hat. Doch ihre Analyse beleuchtet auch die Risiken von MeToo und verdeutlicht zugleich, wieso Systeme von Machtmissbrauch in Deutschland bis heute fortbestehen.
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Sensibel und mitreißend erzählt Mikołaj Łoziński von einer einfachen jüdischen Familie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, von ihrem Alltag, ihren Hoffnungen, Träumen und Reibereien – und von einer berührenden Verbundenheit in sich verdunkelnden Zeiten. Die winzige Wohnung in der Goldhammerstraße platzt aus allen Nähten: Nathan Stramer, seine Frau Rywka und ihre sechs Kinder schlagen sich so durch. Nathan hat sein Glück zu Beginn des Jahrhunderts in New York gesucht und ist nach einigen erfolglosen Jahren wieder nach Galizien zurückgekehrt. Sein Geschäftssinn ist so ungebrochen wie trügerisch – Tausende Kerzen, leider ohne Dochte, dann der Wagen voll Kolophonium, wie hätte er ahnen können, dass es so wenige Geiger gibt in Tarnów? Nebenbei versucht er, seine sechs Kinder auf den Weg zu bringen. Aber die Kinder haben ihre ganz eigenen Wege im Sinn. Und während Nathan sich in die nächste Geschäftsidee versteigt, die ihnen endlich den Umzug in die Neue Welt, das elegante jüdische Viertel mit den Buntglasfenstern und den verzierten Erkern bringen soll, wachsen die Kinder heran. Die Zeiten werden härter, der wachsende Antisemitismus vergiftet die gesellschaftliche Atmosphäre immer stärker. Mit dem Einmarsch der Deutschen in Polen scheint das Ende der Familie vorgezeichnet.
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Eine transsibirische Fahrt ins Ungewisse und die Geschichte einer außergewöhnlichen Anziehung – zupackend und zart erzählt Maylis de Kerangal von zwei Menschen, die nicht wissen, wohin; von der Weite der russischen Landschaft und einem Fluchtplan, der so undurchführbar wie verführerisch scheint. Aljoscha ist Zwangsrekrut. Zusammen mit zahlreichen anderen russischen jungen Männern befindet er sich in der transsibirischen Eisenbahn. Was ihn von den anderen unterscheidet: Seit er den Zug bestiegen hat, ist er entschlossen zu desertieren. Jede Haltestelle birgt die Versuchung der Flucht, doch wird er es allein nicht schaffen. Während er mitternachts auf den schmalen Gängen eine Zigarette raucht, trifft er auf Hélène, eine Französin, die älter ist als er. Sie sprechen keine gemeinsame Sprache, und doch scheint es eine geheimnisvolle Verbindung zwischen den beiden zu geben. Als Hélène ihn mit in ihren Wagen der ersten Klasse nimmt, wird sie unausgesprochen zu seiner Komplizin. Doch wie soll sie, die selber auf der Flucht ist, dem Jungen helfen?
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Norwegen 1942. Rakel und Jacob Feldmann wagen den mutigen Versuch, vor dem nationalsozialistischen Regime nach Schweden zu fliehen. Doch kurz vor dem Ziel werden sie von ihren eigenen Fluchthelfern ermordet. Nur wenige Wochen darauf gelingt einer anderen jüdischen Familie die Flucht; sie übersteht den Krieg im Exil. Zwei Generationen später entdeckt der Autor Simon Stranger, dass die Schicksale dieser beiden Familien eng miteinander verbunden sind - eine Erkenntnis, die auch seine eigene Familiengeschichte in ein völlig neues Licht rückt. Eindringlich schildert Stranger, wie eng Gut und Böse oft beieinanderliegen und wozu Menschen fähig sind, wenn das eigene Leben bedroht ist. Ein kluger, bewegender Roman von trauriger Aktualität. »Ein Buch wie ein Stolperstein« Frankfurter Rundschau über Vergesst unsere Namen nicht
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Ein Zauberbad! Ein Badebuch mit Spezialeffekten: Bei Kontakt mit dem warmen (Bade-)Wasser verwandeln sich die Figuren. Bade gemeinsam mit den kleinen Tieren und erlebe, wie sie sich auf magische Weise in große Tiere verwandeln! Illustratorin von “Und wo schläfst du?“ • Toller Zauber-Effekt: die Tiere ändern im Wasser ihre Form und Farbe • Weiche, griffige Haptik für Babys • Lustige, kurze Reime machen Lust zum Baden und Spielen Hinweise zum Material: Das Produkt enthält keine Phthalate und Schadstoffe. Entspricht den europäischen Regeln und Normen. Informationen zur Verpackung! WARNUNG: Diese Tasche (Umverpackung Badebuch) ist kein Spielzeug und sollte von Kindern ferngehalten werden, um die Gefahr des Verschluckens zu vermeiden. Lassen Sie es nicht in Kinderbetten, Kinder- wagen oder Laufställen liegen. Werfen Sie den Umschlag und alle anderen Verpackungen sofort nach Entnahme des Buches weg. Nicht wiederverwenden.
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Zwei Tage und zwei Nächte ohne Schlaf. So lautet die ärztliche Anweisung, für die Antonio und sein Vater nach Marseille gereist sind. Bekommt Antonio keinen epileptischen Anfall, ist er geheilt, darf einfach wieder Teenager sein. Nun liegen achtundvierzig Stunden vor ihnen. Vater und Sohn, die sich fremd geworden sind, wagen in den Gassen der Stadt vorsichtige Unterhaltungen. Darüber, wie es früher war. Wie es jetzt ist. Wie man sich verliebt. Wie man Musik wirklich hört. Sie finden sich in schummrigen Jazzbars wieder, in freundlichen Küchen, an flimmernden Stränden. Und irgendwann, zwischen Kaffee, Wein und der nächsten Dämmerung, beginnen sie, einander zu verstehen. Eine leise, bewegende Begegnung zwischen Vater und Sohn, die uns lehrt, dass es für wahre Nähe nie zu spät ist.
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In Hamburg lebt eine außergewöhnliche kleine Maus. Eines Tages bemerkt sie, dass es gefährlich geworden ist, da wo sie wohnt. Überall lauern Mausefallen und Katzen. Nach und nach verschwinden ihre Mäusefreunde. Aber wohin sind sie geflüchtet? Nach Amerika? Die kleine Maus beschließt, den weiten Weg über den Atlantik zu wagen. Nächtelang bastelt sie an einem Flugzeug. Ein wildes Abenteuer nimmt seinen Anfang!!
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»Dem deutschen Volke« lautet die Inschrift über dem Portal des Reichstagsgebäudes in Berlin. Doch die Bevölkerung ist in unserer heutigen Form der Demokratie ein Akteur ohne besonders großen Einfluss. Abgeordnete, die die Interessen der Menschen vertreten? Pustekuchen! Lobbykontakte und elitäre Netzwerke sind entscheidend. Monopoly ist ein extrem gerechtes Spiel dagegen. – Wir müssen die Spielregeln unserer Demokratie ändern! Wir brauchen mehr Basis, mehr außerparlamentarische Bewegungen, brauchen Volksvertreter, die nicht ihrem korrumpierten Gewissen verpflichtet sind. Dann haben wir auch die Möglichkeit, die Corona-Krise als Chance zu nutzen und die Millionen Menschen von Fridays for Future, die für eine bessere Politik demonstrieren, nicht der Klimaschutzlobby zum Fraß vorzuwerfen.
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*** Mit Farbschnitt und Charakterkarte in der 1. Auflage *** Das fulminante Finale der SPIEGEL-Bestseller-Reihe rund um die Highclare Academy für alle Fans von Romance- und Dark-Academia ab 14 Jahren. So düster, gefährlich und romantisch wie nie zuvor. Nachdem sich Louisa Theos dunkelstem Geheimnis stellen musste, bleibt nichts wie vorher. Sie kann nicht glauben, was der Master nach der Challenge am See öffentlich gemacht hat. Um die Wahrheit herauszufinden, beschließt Louisa, mit Annie zu sprechen – der einzigen Person, die ihr sagen kann, was wirklich passiert ist. Doch auch der Master hat ein Interesse an Annie. Er treibt sein perfides Spiel weiter und setzt dem Ruby Circle eine Frist: Wenn Annie nicht innerhalb weniger Wochen gefunden wird, wird er alle Geheimnisse der Highclare Academy hochgehen lassen. Als dann auch noch Theo wiederauftaucht, weiß Louisa gar nicht mehr, was sie tun soll. Kann sie es wagen, ihm noch einmal zu vertrauen, und vor allem: Werden ihre Gefühle für Theo der Wahrheit standhalten können? Weitere Bücher von Jana Hoch: The Ruby Circle (1). All unsere Geheimnisse The Ruby Circle (2). All unsere Lügen Royal Horses (1). Kronenherz Royal Horses (2). Kronentraum Royal Horses (3). Kronennacht Dancing with Raven. Unser wildes Herz Weitere Infos zur SPIEGEL-Bestseller Autorin unter jana-hoch.de oder auf Instagram + TikTok unter @janahoch.autorin.
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Nicht einmal der Schnee verdeckt alle Spuren … Mitten in den einsamen North York Moors fährt eine junge Frau allein in ihrem Wagen durch eine kalte Dezembernacht. Am nächsten Morgen findet man sie ermordet auf, in ihrem Auto, das fast zugeschneit auf einem Feldweg steht. Es gibt eine Zeugin, die beobachtet hat, dass ein Mann unterwegs bei ihr einstieg. Ihr Freund? Ein Fremder? Ihr Mörder? Kate Linville beginnt mit ihren Ermittlungen und ist schnell auf einer Spur, die in die Vergangenheit führt, zu einem Cold Case, in dem Caleb Hale damals ermittelt hat und der nie gelöst werden konnte … Millionen Fans sind von den fesselnden Spannungsromanen Charlotte Links begeistert. Psychologisch komplexe Figuren, dunkle Geheimnisse und raffiniert komponierte Kriminalfälle erwarten Sie. Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Weitere Fälle für Kate Linville und Caleb Hale: Die Betrogene Die Suche Ohne Schuld
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Ein vielschichtiger Roman über den liebevollen Zusammenhalt dreier muslimischer Schwestern - nominiert für den National Book Award, ausgezeichnet mit dem Carol-Shields-Prize. Was bedeutete es, heute als Muslimin in den USA aufzuwachsen? Wie finden junge Menschen neue Rollenvorbilder? Fatimah Asghar, preisgekrönt, erkundet in einem unverwechselbaren poetischen Ton die liebevolle Beziehung dreier muslimischer Schwestern. Nach dem Tod ihrer Eltern versuchen die Mädchen, sich gegenseitig Liebe und Halt zu geben. Sie suchen nach den eigenen Wurzeln, erforschen ihre weibliche muslimische Identität und wagen neue Wege abseits vom traditionellen Frauenbild. »Als wir Schwestern waren« ist ein Roman voll rauer Schönheit und wirft einen unerschrockenen Blick auf Herkunft, Identität Trauer und die Kraft der Zuversicht.
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SPIEGEL-Bestsellerautor Eric Wrede schreibt offen über das, worüber die meisten nicht zu sprechen wagen: den Tod Der Tod gehört zum Leben dazu. Warum fällt es uns dann trotzdem so schwer, über ihn zu reden? Sterben und Abschiednehmen sind in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabuthema. Für Eric Wrede, Deutschlands bekanntesten Bestatter und Trauerbegleiter, fängt das richtige Ende genau dort an: mit dem Aufbrechen und Begraben von längst überholten Tabus. Seit Jahren spricht Eric Wrede deshalb in seinem Podcast »The End« mit prominenten Gästen (u.a. Eckart von Hirschhausen, Anke Engelke, Sven Regener oder Sarah Kuttner) und interessanten Expert*innen über alles, was rund um den Tod wichtig ist. Erstmalig gibt es eine Auswahl dieser Interviews nun in Buchform, kommentiert und begleitet von Eric Wrede und seinen Erfahrungen mit dem Tod. Ein Buch über unseren Umgang mit dem Tod, vor allem aber auch ein Buch über das Leben. Wie können wir uns davon frei machen, nur hinter verschlossenen Türen oder auf Beerdigungen offen mit dem Sterben umzugehen?
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Das TikTok-Phänomen. Sie werden über dieses Buch sprechen wollen: "Ein wenig Leben" ist ein unvergleichlich mutiger Roman über Freundschaft als wahre Liebe. "Ein wenig Leben" handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die sich am College kennengelernt haben. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten. "Ein wenig Leben" ist ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Freundschaft als wahre Liebe. Es begibt sich an die dunkelsten Orte, an die Literatur sich wagen kann, und bricht dabei immer wieder zum hellen Licht durch.
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Ein Neustart für Mensch und Wirtschaft Fachkräftemangel, Überlastung, demographischer Wandel und Klimakrise sind fundamentale Herausforderungen unserer Zeit – und wir können sie nur lösen, wenn wir Arbeit neu erfinden. Elly Oldenbourg analysiert, was uns im Moment bremst und welche Veränderungen – »Workshifts« - wir angehen müssen. Dabei stellt sie die vier Wirkungsfelder Zeit, Kollaboration, Vielfalt und Kennzahlen in den Fokus und bietet konkrete Lösungsansätze für Entscheider:innen persönlich und für Unternehmen als Ganzes. Sie entwickelt 22 Ideen, mit denen sich Menschen und Unternehmen aus dem Korsett veralteter Strukturen befreien können und schlägt Brücken in die Zukunft: Für eine flexiblere, zukunftsgerechtere Arbeitswelt, in der wir unsere Arbeit um unser Leben herum organisieren - und nicht umgekehrt; für eine gerechtere Unternehmenswelt, in der wir mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammenarbeiten - und nicht mehr nur mit denen, die so sind wie wir; für eine nachhaltige Wirtschaftswelt, die das Wohl von Natur und Menschen wachsen lässt - und nicht nur die eigenen Bilanzen. »Workshift« ist ein Appell und eine Hilfestellung, Arbeit vor dem Hintergrund der von Braindrain, Fachkräftemangel, Klimakatastrophe und KI-Revolution gestressten Wirtschaft endlich neu zu erfinden, damit unsere Leben reicher, die Wirtschaft krisenfester, unsere Demokratie resilienter und unser Planet gesünder werden. Das Buch überzeugt mit einem ganzheitlichen Blick auf die Fakten und sprüht vor Tatkraft, Zuversicht und Inspiration, den »Workshift« zu wagen. Denn Arbeit ist kein Problem, Arbeit ist Teil der Lösung! Elly Oldenbourg zeigt, dass die Formel »Mehr vom Gleichen, nur effizienter« auch in der Arbeitswelt auf den Friedhof der Ideen gehört. Ein Buch, das nicht nur die Zusammenhänge zwischen unserer Arbeit und einer besseren Welt herstellt, sondern sehr konkrete Tipps gibt, wie menschgemachte Strukturen unseren eigentlichen Bedürfnissen wieder besser dienen können. Prof. Dr. Maja Göpel, Transformationsforscherin, Autorin, Rednerin An vielen Stellen spricht mir dieses Buch aus dem Herzen: Elly Oldenbourg hinterfragt radikal lange zementierte Zusammenhänge, entwickelt spannende neue Perspektiven auf die wesentlichen Hebel und bezieht leidenschaftlich Stellung aus der eigenen »Bubble« herauszutreten und mutig die Sicht auf sich selbst und auf die anderen weiter zu entwickeln. Kerstin Erbe, Geschäftsführer
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Wie funktionieren gute Geschichten, wie schreibt man sie und was erzählen sie uns über unsere Welt: George Saunders führt den Leser durch sieben klassische Kurzgeschichten der russischen Meister Tschechow, Turgenjew, Tolstoi und Gogol, so wie er es zwanzig Jahre lang mit seinen Studenten im Creative-Writing-Programm machte. Und es ist unglaublich, wie unterhaltsam, witzig und erhellend Lernen bei George Saunders ist. Während er uns erklärt, wie Literatur funktioniert, fangen wir an, die Welt mit anderen Augen zu sehen, erkennen, dass gute Literatur moralische und ethische Vorstellungen beeinflussen, ja Leben verändern kann. Die Geschichten sind in voller Länge abgedruckt: Anton Tschechow, Auf dem Wagen, Herzchen, Die Stachelbeeren; Iwan Turgenjew, Die Sänger; Leo Tolstoi, Herr und Knecht, Aljoscha der Topf; Nikolai Gogol, Die Nase.
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Mit ihren 190 Kilo bleibt Henriette am liebsten zu Hause, während das Leben vor ihrem Fenster stattfindet. Ihre Mutter, die in der Wohnung über ihr lebt, möchte das Leben ihrer fünfzigjährigen Tochter kontrollieren, sie lässt sie nicht in Ruhe, kommentiert jede Essensbestellung, jede Kleiderwahl, die Henriette trifft. Aber zum Glück ist da Martin: Ihr Arbeitskollege, den sie nur vom Zoom-Bildschirm kennt und der so schöne Augen hat. Sie verliebt sich in ihn, auch wenn sie sich das selbst nicht zugesteht. Als sie eines Tages ihre junge Nachbarin kennenlernt, beginnt Henriette sich und ihre Welt zu öffnen. Gelingt es ihr, sich von ihrer Mutter zu lösen und einen Schritt in die Zukunft zu wagen?
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In ihrer beliebten Kochkolumne »Wochenmarkt« präsentiert Elisabeth Raether Woche für Woche im ZEITmagazin, was bei ihr auf den Tisch kommt: nicht nur Hauptgerichte, sondern auch süße und herzhafte Kuchen und Gebäck. Alle Rezepte sind einfach, leicht nachzubacken und arbeiten mit frischen, saisonalen Zutaten. Die Autorin geht pragmatisch ans Backen heran: Sie plädiert für simple Rührkuchen, serviert ihre Mirabellentarte schon mal als Abendessen und tritt dafür ein, Kuchenteig gelegentlich roh zu naschen. Das Backbuch präsentiert wunderbare Kuchen wie den baskischen Käsekuchen, Ausgefalleneres wie Clafoutis, Tartes oder Apfelkuchen aus der Pfanne, Kleinigkeiten wie weihnachtliche Schoko-Pistazien-Kekse und zudem eine feine Auswahl an Crumbles, aber auch einige herzhafte Backideen wie Walnuss-Karotten-Brot oder einen Cake mit Kräutern und Käse. Unterhaltsam erklärt Elisabeth Raether, dass in Frankreich selbst neunjährige Jungen schon Backprofis sind, warum auch Nichtveganer sich durchaus mal an den veganen Karottenkuchen wagen sollten und dass Birne und dunkle Schokolade so perfekt zueinander passen wie Romeo und Julia. Für die Autorin ist Kuchenbacken das Entspannteste, was man überhaupt tun kann. Denn auch wenn alles schrecklich scheint, vereinen sich Butter, Eier, Mehl und Zucker immer noch zu einem himmlischen Ganzen.
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Der lang ersehnte Nachfolger zu »Genussvoll vegetarisch«: Kultautor Yotam Ottolenghi legt nach und liefert neue Geschmacksexplosionen! Freuen Sie sich auf eine faszinierende Mischung von Aromen aus Ost und West, mit Einflüssen der israelischen und der Mittelmeerküche sowie asiatischen Anklängen. Sie werden hier Zutatenkombinationen finden, die Sie von sich aus nie ausprobiert hätten, die aber unvergleichlich gut schmecken. Der Schwerpunkt auf marktfrischen Zutaten und orientalischen Gewürzen wird nicht nur Vegetarier, sondern auch Flexitarier und Gemüseliebhaber begeistern. Haben Sie schon einmal Korsische Tarte mit Zucchiniblüten, Artischockensalat mit Mozzarella, Rote Bete mit Linsen oder Quitten in Granatapfelsauce probiert? Wagen Sie den Versuch und lassen Sie sich und Ihren Gaumen vom Flair eines ganz besonderen Buchs verzaubern! Yotam Ottolenghi, Israeli mit deutscher und italienischer Großmutter, betreibt in seiner Wahlheimat London ein Restaurant und mehrere Delis, die längst zu den Kultadressen der britischen Hauptstadt zählen. Seine Küche ist geprägt von Einflüssen des Mittleren Ostens und dem Geschmack der syrischen, türkischen, libanesischen, iranischen, israelischen und armenischen Küche. Neben seiner wöchentlichen Food-Kolumne für das Wochenend-Magazin des Guardian ist er auch dank seiner inzwischen drei Kochbücher – die in den letzten Jahren vielfach prämiert worden sind – über die Grenzen Großbritanniens hinaus bekannt.
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Astronomie überraschend einfach! Visueller kann Wissen nicht sein: SIMPLY Astronomie ist die perfekte Einführung in die spannende Welt der Sterne, Galaxien und Atome – für alle, die wenig Zeit haben, aber hungrig nach Wissen sind! Mittels origineller Grafiken und kurzer Texterläuterungen werden astronomische Inhalte auf das Wesentliche reduziert und der aktuelle Forschungsstand zur Weltraumforschung von führenden Experten erklärt. Der einfache Einstieg in die Welt der Astronomie: Die neue Sachbuch-Reihe SIMPLY macht komplizierte Themen auf originelle Art anschaulich und damit leicht verständlich. - Schneller Zugang zu Wissen: Jedes Unterthema wird auf einer einzigen Seite visualisiert – mit einer individuellen Text-Bild-Komposition, passend zum Inhalt. - Die Vielseitigkeit der Astronomie auf einen Blick: Grundlegende Fragen von Quarks und Atomen bis hin zum Urknall und gekrümmter Raumzeit werden in durchdachten Grafiken und komprimierten Texten nachvollziehbar aufbereitet. - Ideal für unterwegs: Mit seinem handlichen Format und einem extra-leichten Einband passt das kompakte Wissensbuch in jede Tasche! Der aktuelle Forschungsstand zum Universum – visualisiert in übersichtlichen Grafiken Von Sternbildern und Galaxien über mögliches Leben außerhalb der Erde bis zur Frage, wie alles begann: Das visuelle Nachschlagewerk beleuchtet nach Themen gegliedert die Zusammenhänge und Auswirkungen der Kräfte im Universum und beantwortet spannende Fragen, wie die Definition von Dunkler Energie und wo sich die Oortsche Wolke befindet. Die anschaulichen Grafiken und Diagramme erleichtern den Zugang zu komplexen astronomischen Themen und bringen das Wesentliche auf den Punkt. DAS Astronomie-Buch für Einsteiger*innen und Wissbegierige: Noch nie war es so einfach, das Universum zu verstehen!
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Irgendwo im Westerwald - Mariana Lekys weiser und warmherziger Bestsellerroman über ein Dorf in der Provinz und seine skurrilen Bewohner Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman. Was man von hier aus sehen kann ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan
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Im Februar 2068 taucht auf einem Kleidermarkt in Kampala zum ersten Mal die Riesenmotte TINEOLA MAXIMA auf. Am 28. März erreicht eine gewaltige Wolke von Milliarden dieses apokalyptischen Insekts die Halbinsel von St. Tropez. Sie fliegt, sich ständig vergrößernd, über Europa und schließlich über den ganzen Erdball, dringt in alle Bildermuseen ein, vom Louvre bis zur Tretjakow-Galerie und weiter, zerfrisst die Leinwände und hinterlässt nur leere Bilderrahmen und silbrige Häufchen von Mottenkot darunter. Nachdem die Menschen sich von diesem Desaster erholt haben, beschließen sie, einen Neuanfang zu wagen, da sie ohne Bilder nicht leben mögen. Leider müssen sie feststellen, dass die Kunstakademien seit Generationen keine der Fertigkeiten mehr vermittelt haben, die dazu nötig wären. Die Professoren sind dazu auch gar nicht in der Lage, weil sie selbst nicht darüber verfügen, so wenig wie ihre Vorgänger und Vorgängerinnen. Was tun?
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Geisterbahn backstage – eine witzig-wilde Lehrstunde in der hohen Kunst der Gruselogie Lola und ihr Hund sitzen in der Geisterbahn, als der Wagen plötzlich stoppt. Feierabend! Auf dem Weg zum Ausgang stoßen sie auf die Garderobe: Wo sich Werwölfe entfusseln und Zombies abschminken, treffen sie auch auf die mysteriöse Bahnchefin Oliva. Die nimmt sie mit auf eine Besichtigungstour durch die Bahn und weiht sie dabei auch in so manch streng gehütetes Geheimnis ein. Neben der gruselig-witzigen Comic-Erzählhandlung gibt es viele Einblicke in Olivas Buch der Geheimnisse mit Hintergrund-Infos (z. B. zu Pneumatik, Vampirfledermäusen und menschlichen Skeletten) und witzigen Mitmach-Ideen zum Bloß-nicht-Nachmachen wie Luftdruck-Geister, Kunstblut und Ekelrezepte. Nicht nur zu Halloween ein Hit! Cover leuchtet im Dunkeln!
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Mehr Frauen in der Politik – diese Herzensangelegenheit möchte Ulrike Hiller mit diesem Buch Realität werden zu lassen. Über 20 Jahre war sie mit Leidenschaft für die beziehungsweise in der Politik unterwegs, erst im Stadtteil, dann im Stadt- und Landesparlament (der bremischen Bürgerschaft) und schließlich in der Landesregierung. Sie war verantwortlich für Bundes- und Europaangelegenheiten, war Mitglied im Kongress der lokalen und regionalen Gebietskörperschaften und im Ausschuss der Regionen, später Beiratssprecherin, Beirats-Fraktionsvorsitzende, Ortsvereinsvorsitzende, Delegierte, Staatsrätin, Bevollmächtigte, Schriftführerin, Koordinatoren und Vorsitzende der Deutschen Delegation. Hiller erläutert, wie Frauen den Schritt in die Politik wagen können und was sie dort erwartet. Sie erläutert die Abläufe, macht Mut und erzählt Anekdoten aus dem politischen Alltag. Nicht wissenschaftlich, sondern unterhaltsam schafft sie in diesem Buch eine Verstehensebene sowie eine Nähe, die inspiriert und den Frauen in aller Welt zuruft: Wagt es! Ein persönliches Buch einer engagierten Frau, die über viel Erfahrung und Hintergrundwissen verfügt.
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Das Lieblingsbuch jetzt als hochwertige Schmuckausgabe im Schuber Wunderschön ausgestattet: Das perfekte Geschenk für alle Buchliebhaber*innen Irgendwo im Westerwald – Mariana Lekys weiser und warmherziger Bestsellerroman über ein Dorf in der Provinz und seine skurrilen Bewohner: Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman. ›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele Tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. Halbleinen im Schmuckschuber Das Gesamtkunstwerk ist in Türkis, Schwarz und Gold gehalten, mit beigefarbenen Akzenten. Die gebundene Ausgabe ist ein sogenanntes „umgekehrtes Halbleinen“, bei dem das Leinen nicht am Rücken des Buches, sondern auf dessen Vorder- und Rückseite zu finden ist. Das naturfarbene Umschlagmaterial ist vorne mit einem Bild und hinten mit Text schwarz bedruckt. Am Buchrücken findet sich die türkis-goldgestreifte Fläche, die sich dann auch auf dem Schuber fortsetzt. Die Goldprägung ist glänzend und leuchtet schön. Ein ganz besonderer Hingucker ist das Vorsatzpapier: Es ist ebenfalls golden.
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David Safier erzählt in diesem dramatischen und zärtlichen Roman die Geschichte seiner Eltern: Sie führt uns vom Wien des Jahres 1937 durch die Gefängnisse der Gestapo nach Palästina, wo sein jüdischer Vater Joschi als Barmann und Spion arbeitet und schließlich zur See fährt. Seine Mutter Waltraut wächst als Tochter eines Werftarbeiters in Bremen auf, erlebt Kriegszeit, Trümmerjahre und Wirtschaftswunder. Bei ihrer ersten Begegnung ist Waltraut eine junge alleinerziehende Witwe, Joschi zwanzig Jahre älter als sie. Wenig spricht dafür, dass die beiden sich ineinander verlieben und ein gemeinsames Leben wagen – ein Leben, geprägt von steilen Höhenflügen und dramatischen Schicksalsschlägen.
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Zwei Jungs. Ein geknackter Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein unbekanntes Deutschland.
Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.
«Auch in fünfzig Jahren wird dies noch ein Roman sein, den wir lesen wollen. Aber besser, man fängt gleich damit an.» Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Ich will nicht ich sein.
Ich will mich selbst neu erfinden.
Und ich weiß nicht, wie ich mich neu erfinden soll.
Hafni Jørgensen, 48 Jahre alt, hat beschlossen, sich von ihrem Mann zu trennen und einen lang gehegten Traum zu verwirklichen: eine kulinarische Smørrebrød-Reise durch ganz Dänemark, deren Höhepunkt die berühmte südjütländische Kaffeetafel mit einundzwanzig verschiedenen Kuchensorten sein soll. Andere wagen einen radikalen Neuanfang, Hafni aber träumt von rustikalen Landgasthöfen und Heringssymphonien mit Aquavit. Während sie sich immer weiter von ihrem früheren Leben entfernt, muss Hafni sich fragen: Was bleibt, wenn die Kinder erwachsen sind, die Ehe gescheitert ist, der Karrierezug längst abgefahren? Und wenn man noch dazu keine Vorstellung davon hat, was einen glücklich machen könnte? Niemand schreibt so scharf, präzise und höchst unterhaltsam wie Helle Helle über das weibliche Selbst im 21. Jahrhundert. Eine literarische Roadnovel, die kleine Dramen, große Themen, Tragik und Komik, Trauer und Trost fulminant vereint.»Ein Meisterwerk der dänischen Gegenwartsliteratur!« Jury Nordic Council Literary Prize»Ein großer Roman in hundert kleinen Szenen (...) Voll grandioser Komik.« Franz Haas, NZZ
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Ein vergilbter Zettel, den sie überraschend in der alten Lieblingsjacke ihres Mannes findet, erinnert Libera an die schmerzlichste Episode ihres Lebens. Saverio, der bei der Mailänder Polizei arbeitete, wurde vor zwanzig Jahre erschossen in seinem Wagen aufgefunden, ohne dass der Fall jemals aufgeklärt wurde. Die Nachricht auf dem Zettel scheint von einer Frau geschrieben – aber will Libera wirklich alte Wunden aufreißen und sich mit unangenehmen Wahrheiten auseinandersetzen?
Die Ex-Buchhändlerin mit einem Faible für Cold Cases, die zusammen mit ihrer Tochter Vittoria, einer angehenden Kommissarin, und ihrer exzentrischen Mutter Iole in einem alten Bahnwärterhäuschen lebt, hat sich inzwischen als Hochzeitsfloristin einen Namen gemacht. Und Gabriele Ricci, der Chef des Polizeipräsidiums, ein alter Freund und Kollege ihres Mannes, den sie manchmal bekocht, umwirbt sie und bringt ihr Herz zum Klopfen.
Doch als sie Unstimmigkeiten in der längst geschlossenen Akte ihres Mannes entdeckt, beschließt Libera, in eigener Sache zu ermitteln. Gegen den Willen Vittorias reist sie mit ihrer unerschrockenen Mutter und einer jungen Kriminalreporterin nach Kalabrien, um nach Antworten zu suchen. Und ahnt schon bald, dass der Feind möglicherweise näher ist, als sie denkt.
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Was kann sich entwickeln, wenn drei junge Menschen aus unterschiedlichem Elternhaus ihr Leben in die eigenen Hände nehmen? Klug, mit Wärme und Humor erzählt Gurnah aus dem heutigen Leben junger tansanischer Weltbürger
Tansania, heute. Drei junge Menschen wachsen hier auf: Karim, der nach seinem Studium mit Ehrgeiz und großen Ideen in seine verschlafene Heimatstadt Daressalam zurückkehrt. Fauzia, die in Karim nicht nur ihren geliebten Partner, sondern auch die Chance sieht, einer allzu behüteten Kindheit zu entkommen. Badar, ein mittelloser Junge, der in Fauzia und Karim Freunde findet und von ihnen Hilfe erfährt, obwohl nicht klar ist, was und ob die Zukunft überhaupt etwas für ihn vorgesehen hat. Als Fortschritt und Tourismus in ihrem abgelegenen Winkel der Welt Einzug halten, nimmt jeder der drei das Schicksal in die eigenen Hände. Auf der Suche nach Erfolg, Glück und Bedeutung kämpft insbesondere Badar mit den langen Schatten eines Diebstahls.
»Absolut fesselnd . . . In diesem ruhigen, reifen Roman gibt es keine einfachen Wahrheiten, was ihn als Ganzes so wahrhaftig macht.« Wall Street Journal»Gurnahs Sätze fließen wie der Lauf eines alten Flusses, selbst wenn er komplizierte moderne Leben beschreibt.« Washington Post»Ein straff konstruiertes Familiendrama mit überraschenden Wendungen.« Kirkus Review»Wenn die Geschichte zu Ende ist – wenn auf der letzten Seite endlich alle Fäden zusammenlaufen –, kann der Leser nicht anders, als Gurnahs Können zu bewundern.« Financial Times»Eine wichtige Bereicherung für Gurnahs bemerkenswertes Werk; ein Roman, durchdrungen von Schmerz und Verlust, doch nicht von Verzweiflung.« The Guardian«Kulturell spezifisch und zugleich emotional universell . . . Gurnah in Höchstform.« Publishers Weekly»Eine leise kraftvolle Demonstration erzählerischer Meisterschaft, zugleich Coming-of-Age-Kammerstück und breit angelegtes postkoloniales Panorama.« Observer»Der neue Roman des Nobelpreisträgers ist ein Knüller.« The London Standard»Nichts am menschlichen Verhalten überrascht Gurnah, und durch das Lesen seines weisen neuen Romans mit dem sanften und schönen Ende sind wir Leser etwas weniger vorschnell mit Urteilen und eher bereit zu verstehen, was es bedeutet, zu kämpfen, zu wagen, zu lieben – was es bedeutet, Mensch zu sein.« Elif Sh
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Bruno Preisendörfer erzählt 80 Jahre deutsche Geschichte neu. Ob Rentenfrage, Migration, Klimawandel oder Frauenfußball: Mit klugem Witz und erzählerischem Gespür zeigt Preisendörfer, wie die Parolen und Entscheidungen von gestern die Realität von heute formen.
Wer hat nicht sofort den Sound von John F. Kennedys legendärem »Ich bin ein Berliner« im Ohr – ein Satz, der wie ein spontanes Bekenntnis wirkte, tatsächlich aber im Büro von Willy Brandt sorgfältig geprobt wurde. Ganz anders: Günter Schabowskis legendäres »sofort, unverzüglich«, das 1989 den Mauerfall einleitete – und Honeckers vollmundige Behauptung, die Mauer werde »in 50 oder 100 Jahren noch stehen«, Lügen strafte.
Preisendörfers Buch öffnet überraschende Perspektiven auf bekannte Wendepunkte und dekonstruiert Mythen wie das »Wirtschaftswunder« oder das »Wunder von Bern«. Ein kluges
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Lucia Berlin zählt zu den außergewöhnlichsten Stimmen der modernen amerikanischen Literatur. Mit Ein neues Leben erscheinen ihre letzten, bisher unveröffentlichten Storys, die ihr Auge fürs Detail und ihre Fähigkeit, aus dem Alltag das Besondere herauszukristallisieren, eindrucksvoll zeigen. Die Titelgeschichte »Ein neues Leben« ist eine fein beobachtete Geschichte über Sehnsucht und den Traum von einem Neuanfang. »Die Grube« beleuchtet den Kampf mit Sucht und Selbstzerstörung, erzählt aber auch von Gemeinschaft und Hoffnung. Sämtliche ihrer Geschichten, egal ob sie das Alltägliche oder das Außergewöhnliche behandeln, spiegeln die bittersüße Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens wider. Unprätentiös tiefgründig.Seit Lucia Berlins Tod im Jahr 2004 sind die meisten ihrer Geschichten übersetzt und neu veröffentlicht worden. Ein neues Leben versammelt nun die zwölf verbleibenden Storys sowie zwei bisher ganz unveröffentlichte Erzählungen. Außerdem enthält der Band verschiedene essayistische Texte sowie einige Tagebucheinträge.Ein neues Leben ist ein unerwartetes Geschenk für alle, die in den vergangenen Jahren eifrig gelesen und sich weitere Geschichten von Lucia Berlin gewünscht haben.
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Vom Aufbrechen und Ankommen und dem Wunder der Freundschaft Dachs lebt auf einer kleinen Insel, und seine Tage sehen immer gleich aus. Früher war er als Kapitän auf den Weltmeeren unterwegs, aber jetzt hat er genug vom Abenteuer und liebt Ordnung und Ruhe. Das Schlimmste, was er sich vorstellen kann, ist, dass etwas Unerwartetes geschieht ... Als ein kleines struppiges Wesen an den Strand seiner Insel gespült wird, passiert genau das: Denn die beiden geraten in ein unerwartetes Abenteuer, bei dem der Dachs merkt, dass es nie zu spät ist, um noch etwas Neues zu erleben. Ein neues Bilderbuchabenteuer der beliebten Mumin-Illustratorin Cecilia Heikkilä Warmherzig erzählt, mit einer authentischen Identifikationsfigur, für Kinder ab 4 Jahren
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Mit Resonanz hat Hartmut Rosa ein Konzept vorgeschlagen, um der hegemonialen und verdinglichenden Beschleunigung des Renten- und Spekulationskapitalismus entgegenzuwirken. Ihm zufolge wird die tiefgreifende Umgestaltung unserer Gesellschaften nur dann gelingen, wenn wir uns darauf einlassen, ein neues Verhältnis zur Welt einzugehen, das von einer »responsiven« Beziehung zu ihr geprägt ist. Worin könnte diese Resonanz konkret bestehen? Und vor allem, wie könnte sie der jüngeren Generation helfen, mit der Realität des Anthropozäns zu leben? Im Gegensatz zur Erziehung zur »Nachhaltigkeit« scheint Resonanz ein neues Paradigma zu sein, das eine andere Welt hervorbringen kann, in der sich Menschen und Nicht-Menschen nicht mehr gegenüberstehen würden. Es ist an der Zeit, so Rosa, darauf zu hören, was die Welt uns zu sagen hat ... Dieser Interviewband bietet nicht nur eine gut zugängliche Einführung in Rosas Denken, seine Konzepte und Leitbegriffe, sondern auch eine Weiterführung seiner Philosophie und kapitalismuskritischen Interventionen. »Eine bessere Welt ist möglich. Wir müssen lernen, der Welt zuzuhören, sie neu wahrzunehmen und auf sie zu reagieren. Das ist etwas ganz anderes, als über sie zu verfügen.« Hartmut Rosa
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Nina hat es satt, die kleine Schwester zu sein. Immer muss sie Julias alte Klamotten auftragen und jeden Abend als Erste ins Bett. Dabei geht sie doch schon in die zweite Klasse! Nina reicht‘s ... Bis sie etwas unglaublich Aufregendes erfährt: Sie wird große Schwester! Dieses Buch erzählt von Ninas neuen Abenteuern: vom Groß- und Kleinsein, vom Auseinanderleben und Zusammenfinden, von Flamingokleidern und Hexenhut-Attacken und von Dingen, die man aus lauter Langeweile tut, aber leider nicht wirklich kann. Wie zum Beispiel Haareschneiden. Witzig, ehrlich und wie immer ganz nah am Kinderalltag – für alle Grundschulkinder und angehende große Geschwister
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Ein Neuanfang kann etwas Faszinierendes sein: neue Liebe, neuer Kontinent, neuer Job, neues Leben. Ob im eigenen Wildgarten oder am Ende der Zivilisation – die Phantasie ist immer gefragt für den Ausstieg aus dem Hamsterrad. Inspirierende Geschichten erzählen Clemens Meyer, Sylvain Tesson, Elizabeth Strout, Margaret Forster, Dave Eggers, Meir Shalev, Sy Montgomery und viele mehr. Mit einer exklusiven Geschichte von Joachim B. Schmidt
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Zauber einer neuen Zukunft Frankfurt, Mitte der 50er: Das Radio ist noch immer Massenmedium Nummer 1, doch auch das Fernsehen bahnt sich seinen Weg in die deutschen Wohnzimmer. Den Freundinnen Christel, Marianne und Nora stehen alle Chancen auf eine große Karriere beim Hessischen Rundfunk offen. Sie wollen hoch hinaus. Christel bringt mit Radiosprachkursen ein ganz neues Konzept auf den Weg, Marianne lebt ihre künstlerische Ader als Bühnenbildnerin aus. Und Noras Zukunft scheint als Sängerin und Filmstar gesichert. Doch dabei merken sie, dass die glänzende Welt der Unterhaltungsbranche manchmal doch mehr Schein als Sein ist. Und auch die Liebe nicht immer das hält, was sie verspricht … Drei Freundinnen, die zusammenhalten wie wahre Schwestern – die Radiosaga findet mit der jungen Generation ihren rauschenden Abschluss! Lesen Sie auch: Band 1: Die Radioschwestern – Klänge einer neuen Zeit Band 2: Die Radioschwestern – Melodien einer neuen Welt
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Ein neues Baby! Ein einfühlsames Pappbilderbuch für große Geschwisterkinder ab 2 Jahren Bald kommt das neue Geschwisterchen, ist das nicht aufregend? Das Kleine wächst in Mamas Bauch, alle freuen sich schon so! Als das Baby endlich da ist, gibt es für die ganze Familie so viel zu erleben: kitzeln, kuscheln, baden, trösten, spielen. Und auch, wenn Mama und Papa jetzt manchmal weniger Zeit haben, macht das Zusammensein doch so viel Spaß: Gut, dass es Geschwister gibt! Eine liebevoll gereimte Geschichte, die Kinder ab 2 Jahren darauf einstimmt, bald eine große Schwester zu sein. Mit wunderbaren Illustrationen von Sabine Kraushaar. - Unterstützt soziales Lernen - Hilft im Alltag - Fördert die Fantasie In gleicher Ausstattung erschienen: Katja Reider/ Sabine Kraushaar: Juhu, ich bin jetzt großer Bruder! Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen
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Auf dem Bauernhof ist einiges los! Bauer Lukas braucht dringend Hilfe. Auf dem Bauernhof ist heute so viel zu tun! Lukas muss mit dem Traktor aufs Feld fahren, seine Tiere füttern, das Heu vom Feld holen, die Kühe melken und ein neues Haus für die Hühner bauen. Kleine Bauernhof-Fans werden durch Reime dazu ermuntert, mit anzupacken. Die beiden in der Seite integrierten Klappen müssen einfach ineinandergesteckt werden und schon ist die Arbeit erledigt! Ein fröhliches Pappbilderbuch mit 3-D-Klappen für neugierige Kinder ab 2,5 Jahren. Mit einzigartigem Spiel- und Mitmacheffekt: Auf jeder Doppelseite sind zwei Klappen integriert, die ineinandergesteckt ein 3D-Objekt ergeben. - Weckt die Fantasie - Lädt zum Spielen ein - Fördert die Sprachentwicklung Weiterer Band der Reihe: - Mach mit in der Autowerkstatt! Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen und versteckten Klappen
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Die »Odyssee« neu erzählt als Geschichte ihrer unterschlagenen Heldinnen Wie kann man dem größten Mythos der abendländischen Kulturgeschichte angemessen begegnen? Man packt ihn in ein Gurkenglas - immerhin muss er transportiert werden. So jedenfalls machen es Penelope und ihre Begleiterinnen, wenn Ulrike Draesner sie hinaus aufs Meer schickt, um der Welt eine alternative Erzählung zur patriarchalen Vorlage zu schenken. Penelope – Inbegriff der treuen Gattin, makellos in der Erfüllung ihrer Rolle als bescheiden dienende Ehefrau. Ulrike Draesner wirft dieses Narrativ beherzt über Bord und ermöglicht eine Vielzahl neuer Perspektiven: auf die Person Penelope und ihre Wünsche, ihre Tatkraft, ihren Aufbruch in ein neues Leben. Auf die bis heute prägende Kraft der Frauen- und Männerbilder des alten Griechenland. Und nicht zuletzt auf die Frage danach, was gute Regierung bedeutet. Draesners Penelope ist klug, leidenschaftlich, freiheitsliebend. Als deutlich wird, dass der so traumatisierte wie brutalisierte Kriegsheimkehrer Odysseus als Herrscher nicht mehr tragbar ist, sticht sie gemeinsam mit hundert Frauen in See. Mit Listen, die u.a. Sirenen, Großmütter und fliegende Fische enthalten, entkommt man auf dem eigens angefertigten Schiff den Verfolgern. Abenteuerlich wird die Fahrt. Nicht nur geografisch führt sie ins Ungewisse. Der Unterschied zwischen freien Helleninnen und ihren aus Afrika stammenden Sklavinnen schmilzt als erstes dahin. Immer mehr Frauen erheben die Stimme und verlangen ihre Rechte. Am Ende landet eine bunte Gesellschaft in jener Lagune an, die wir heute Venedig nennen. Es gilt, ein neues Zuhause für alle zu schaffen. Sogar die Mücken bekämpft man am besten – gemeinsam. Ulrike Draesners Relektüre der Urerzählung abendländischer Literatur berauscht durch Furchtlosigkeit, Erfindungsreichtum, Witz und poetischen Furor. Alles gerät in Bewegung in diesem Postepos und bleibt zugleich immer in Verbindung: Sprachen, Räume, Zeiten, Bedeutung. Die Vielstimmigkeit und Vielgestaltigkeit, die in Homers Hexametern bereits angelegt ist, werden durch Ulrike Draesner kühn und hellsichtig weitergedacht. So entsteht ein Text- und Klanggewebe, das den Mythos unter anderen Vorzeichen auf elektrisierende Weise neu belebt. »Die Figur erschien – und mit ihr eine Idee. Ich wollte Penelopes Geschichte in Überlappung mit dem Ende der Odyssee, wie es aus der Antike überliefert ist, erzählen. Vor allem aber woll
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Das neue Buch des Bestsellerautors: Wie Informationsnetzwerke unsere Welt geschaffen haben und sie jetzt zu zerstören drohen In den letzten 100 000 Jahren hat die Menschheit enorme Macht erlangt. Doch trotz all unserer Entdeckungen, Erfindungen und Eroberungen befinden wir uns heute in einer existenziellen Krise. Die Welt steht am Rande des ökologischen Zusammenbruchs. Zuhauf werden Falschinformationen verbreitet. Und wir stürzen uns kopfüber in das Zeitalter der künstlichen Intelligenz – ein neues Informationsnetzwerk, das uns auszulöschen droht. Wenn wir so klug sind, warum sind wir dann so selbstzerstörerisch? »Nexus« zeigt, wie der Informationsfluss uns und unsere Welt geformt hat. Yuval Noah Harari nimmt uns mit von der Steinzeit und biblischen Zeiten über die frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen, den Stalinismus und den Nationalsozialismus bis zum Wiederaufleben des Populismus in der heutigen Zeit. Dabei lenkt er unseren Blick auf die komplexe Beziehung zwischen Information und Wahrheit, Bürokratie und Mythologie, Weisheit und Macht. Er erkundet, wie verschiedene Gesellschaften und politische Systeme Informationen genutzt haben, um ihre Ziele zu erreichen – zum Guten wie zum Schlechten. Und er befasst sich mit den drängenden Entscheidungen, vor denen wir heute stehen, da nicht-menschliche Intelligenz unsere Existenz bedroht. Informationen sind nicht der Rohstoff, aus dem die Wahrheit ist, aber auch nicht einfach nur eine Waffe. »Nexus« erkundet den hoffnungsvollen Mittelweg zwischen diesen Extremen und zeigt, wie sich unser gemeinsames Menschsein wiederentdecken lässt. »Der große Denker unserer Zeit« – The Times über 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert »Interessant und provokativ« – Barack Obama über Eine kurze Geschichte der Menschheit »Einer meiner Lieblingsschriftsteller und -denker« – Natalie Portman über Eine kurze Geschichte der Menschheit »Fegt die Spinnweben aus dem Gehirn... Strahlt Kraft und Klarheit aus« – Sunday Times über Eine kurze Geschichte der Menschheit »Es hat meine Sicht auf unsere Spezies und unsere Welt verändert« – Guardian über Eine kurze Geschichte der Menschheit
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Die Gelegenheit beim Schopfe packen! Ein philosophisches Plädoyer für das Leben im Augenblick Wir haben chronisch zu wenig Zeit – Chronos, der alte Mann mit Sanduhr in der Hand versinnbildlicht das ewige Voranschreiten der Zeit, der wir so oft hinterherhetzen. Dabei hält die griechische Mythologie einen Kontrahenten parat, den es wiederzuentdecken gilt: Begrüßen wir Kairos, mit punkigem Haarschopf gekrönt, jüngster Sohn des Zeus und Gott der günstigen Gelegenheit. Kairos verkörpert das Leben im Augenblick. Doch passen wir nicht auf, entwischt er uns. Um Kairos zu halten, muss man ihn beim Schopfe packen. Bis zum Ende der Renaissance erfreute sich die Figur des Kairos in der Kunst- und Gelehrtenwelt großer Beliebtheit. Wie wurde Kairos rezipiert, welchen Einfluss hatte das kairotische Zeitkonzept, und wie konnte es in Vergessenheit geraten? Joke J. Hermsen nimmt uns mit auf eine rasante Reise durch die Philosophiegeschichte der Zeit und zeichnet dabei ein beeindruckendes Plädoyer für mehr kairotische Momente in unserem durchgetakteten Leben. »Kairos war die Zeit, auf die es ankam, die Zeit, die Chancen bot oder für einen Durchbruch zu sorgen wusste. Er stand sinnbildlich für all die inspirierenden Momente der Schönheit, der Einsicht und der Entschlossenheit, die das Leben so besonders machen.« Joke J. Hermens, Kairos
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MICHEL DE MONTAIGNE - PHILOSOPHIE IN ZEITEN DES KRIEGES Sich immer eine Hintertür offen halten, nie alles von sich preisgeben, die Dinge plötzlich von ganz anderer Seite betrachten: Volker Reinhardt erzählt das Leben des philosophischen Virtuosen Montaigne konsequent in seinem historischen Kontext, der Zeit der Bürgerkriege in Frankreich. So erhält der Parlamentsrat, Romreisende, Bürgermeister von Bordeaux und Kammeredelmann scharfe Konturen, und wir können den Philosophen in seinem Schlossturm, der mit souveräner Distanz auf sich und die Welt blickt, besser verstehen. Schloss Montaigne, auf dem Höhepunkt der Bürgerkriege: Es klopft. Ein Mann wurde überfallen und begehrt eilig Einlass. Nach und nach treffen seine Begleiter ein. Montaigne schöpft Verdacht: ein trickreicher Überfall! Doch er lässt alle gastfreundlich ein. Die Naivität des Schlossherrn erweicht schließlich den Anführer, der das Signal zum Abzug gibt. Der Krieg zwingt zu unkonventionellen Überlebensstrategien. Montaigne empfiehlt mit dieser Episode "Natürlichkeit" im Verhalten und zugleich kluge Verstellung. Das ist auch die Strategie seiner Essays: Ob er über Freundschaft und Ehe, gute Gespräche und Erziehung oder über seine Krankheiten, Spleens und Obsessionen schreibt, immer wirkt er ganz arglos und spielt doch mit seinen Lesern. Bisher wurde die Biographie Montaignes meist aus seinen verführerisch authentisch klingenden Schriften abgeleitet. Volker Reinhardt geht den umgekehrten Weg und macht von Montaignes Leben aus die Essays neu verständlich: als eine Überlebensphilosophie in Zeiten der Gewalt, die uns bis heute direkt anspricht. Ein neues Bild von Montaigne: Der Bürgermeister, Diplomat und Politiker in seiner Zeit Ein neues Verständnis der "Essays": Eine Überlebensphilosophie in Zeiten der Gewalt, die bis heute aktuell ist Fesselnd geschrieben von einem der führenden Kenner des 16. Jahrhunderts
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WAS DACHTEN DIE MENSCHEN VON LASCAUX, PECH MERLE UND GÖBEKLI TEPE? EINE REISE ZU DEN ANFÄNGEN DES DENKENS IN DER STEINZEIT Von den farbigen Handabdrücken in der Höhle von Pech Merle bis zu den lebensgroßen Felsgravuren zweier Giraffen in der Sahara; von den riesigen Petroglyphen auf Hawaii über die Tierdarstellungen in Göbekli Tepe bis zu den rätselhaften Zeichen in den Höhlen von Salento – Silvia Ferrara verbindet Archäologie, Anthropologie und Neurowissenschaft, um uns die frühesten Phasen der Entstehung unseres Vorstellungsvermögens und des menschlichen Denkens zu vergegenwärtigen. Die Geschichte der Menschheit hat sich nicht stetig, mit schöner Regelmäßigkeit, sondern in unvorhersehbaren Sprüngen entwickelt. Wir begegnen Zeichnungen von Männern und Frauen und von ausgestorbenen Tieren, abstrakten Figuren scheinbar ohne Bedeutung, dem Gefühl eines gemeinsamen Raums. Wie und warum sind sie entstanden? Wie entsteht ein Symbol, ein Piktogramm, ein Zeichen? Wer schafft sie? Und an wen wenden sie sich? Silvia Ferraras neues Buch ist eine Reise auf der Suche nach den entlegenen und geheimnisvollen Orten, an denen die Menschen begannen, sich von der Dominanz der Realität zu lösen. Sie erfanden Figuren, Symbole, Worte: etwas völlig Neues, Mächtiges, die Zeiten Überdauerndes. Was sagen uns die frühen Symbole, Piktogramme und Zeichen über unsere Vorfahren Silvia Ferrara zeigt uns die Geschichte unserer Menschwerdung Eine Reise zu den wichtigsten Stätten der ersten abstrakten Zeichen
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THINKING LIKE HANNAH ARENDT Dieses Buch bringt uns die Hannah Arendt nahe, die wir für das 21. Jahrhundert brauchen. Es erzählt, wie die charismatische Philosophin zu ihrem eigenen, sehr besonderen Denken kam – und erklärt, wie wir denken sollten, wenn unsere Politik aus den Fugen gerät. Mit Leidenschaft und brillanter Expertise beleuchtet Lyndsey Stonebridge Arendts Leben und Werk, bringt sie in einen Dialog mit unserer unruhigen Gegenwart – und fordert uns dazu auf, wie Hannah Arendt zu denken: unerschütterlich, liebevoll und trotzig. Die Umwälzungen unserer heutigen Zeit wären Hannah Arendt nur allzu vertraut gewesen. Tyrannei, Rassismus, postfaktische Politik, Verschwörungstheorien, Massenmigration, die Banalität des Bösen: Alles hat sie erlebt. Arendt wurde zu Beginn des letzten Jahrhunderts geboren und floh aus dem faschistischen Europa, um sich in Amerika ein neues Leben aufzubauen. Dort wurde sie zu einer der einflussreichsten – und umstrittensten – öffentlichen Intellektuellen der Welt. Sie schrieb über Macht und Terror, Exil und Liebe, aber vor allem über die Freiheit. Fragen und Denken – darin bestand ihre erste Verteidigung gegen jede Form der Tyrannei, der sie eine Politik der menschlichen Pluralität und Spontaneität entgegensetzte. Die Welt zu lieben, so lehrt uns Arendt, bedeutet, den Mut zu finden, sie zu schützen. "Es steht uns frei, die Welt zu verändern und in ihr etwas Neues anzufangen." Hannah Arendt Hannah Arendt ist die gegenwärtig meistgelesene klassische Philosophin Sie ist die Denkerin der Stunde 10 Lektionen aus Arendts Philosophie für unsere krisengeschüttelte Zeit Die Ideen einer Ikone des 20. Jahrhunderts im Dialog mit der Gegenwart: Was ist Freiheit? Wie denkt man über race? Sehr zugänglich geschrieben, setzt keine philosophische Vorbildung voraus "Das Buch über Hannah Arendt, das ich schon immer mal lesen wollte." Sarah Churchwell "Eine begeisternde, brillante und äußerst originelle Lektüre." Phillipe Sands
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Das neue, epochale Werk von Bestsellerautor Christopher Clark: Der beliebte Historiker erklärt uns wie kein anderer, wie wir wurden, wer wir heute sind, welche Werte wir vertreten, wofür wir kämpfen In der Geschichte Europas gibt es keinen Moment, der aufregender, aber auch keinen, der beängstigender war als der Frühling des Jahres 1848. Scheinbar aus dem Nichts versammelten sich in unzähligen Städten von Palermo bis Paris und Venedig riesige Menschenmengen, manchmal in friedlicher, oft auch in gewalttätiger Absicht. Die politische Ordnung, die seit Napoleons Niederlage alles zusammengehalten hatte, brach in sich zusammen. Christopher Clarks spektakuläres neues Buch erweckt mit Schwung, Esprit und neuen Erkenntnissen diese außergewöhnliche Epoche zum Leben. Überall brachen sich neue politische Ideen, Glaubenssätze und Erwartungen Bahn. Es ging um die Rolle der Frau in der Gesellschaft, das Ende der Sklaverei, das Recht auf Arbeit, nationale Unabhängigkeit und die jüdische Emanzipation. Dies waren plötzlich zentrale Lebensthemen für unendlich viele Menschen - und es wurde hart um sie gekämpft. Die Ideen von 1848 verbreiteten sich um die ganze Welt und veränderten die Verhältnisse zum Bessern, zuweilen aber auch zum viel Schlechteren. Und aus den Trümmern erhob sich ein neues und ganz anderes Europa. Ausstattung: mit 42 s/w-Abbildungen und 5 Karten
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Noch nie war Schach so cool und flirty ... Mallory Greenleaf hat sich geschworen, nie wieder Schach zu spielen. Denn das Spiel, das sie jahrelang geliebt hat, hat ihr zu viel genommen. Doch als ihre beste Freundin sie überredet, bei einem Wohltätigkeitsturnier einzuspringen, kann Mallory nicht ablehnen. Ein letztes Mal spielt sie – und besiegt versehentlich den amtierenden Weltmeister Nolan Sawyer. Nolan, der Schach auf ein ganz neues Level gehoben hat. Nolan, der dafür bekannt ist, dass er mit Niederlagen nicht gut umgehen kann. Nolan, der wahnsinnig gut aussieht. Mallory tut das Erste, was ihr in den Sinn kommt: Sie läuft weg. Doch Nolan spürt sie auf und lässt nicht locker. Er will unbedingt erneut gegen Mallory spielen. Doch sie kann nicht riskieren, sich noch einmal ins Schachspielen zu verlieben. Und in Nolan schon gar nicht …
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Den Tod überleben, wie geht das? Das ist die unmittelbare Herausforderung für den, der bis auf Weiteres am Leben bleibt und Phasen durchläuft, die zu kennen hilfreich ist. Eine beliebte Methode, den Tod zu überleben, besteht darin, nicht über ihn zu sprechen. Dem setzt Wilhelm Schmid sein neues Buch entgegen. Denn es hilft ja nichts: Einstweilen bleibt der Tod das Ende des Lebens für jeden Menschen. Ungleich fallen nur Zeitpunkt und Art und Weise des Todes aus. Meist kommt er zu früh und hinterlässt viel Leid. Kann das Drama abgemildert werden durch die Annahme, dass der Tod nicht das Ende allen Lebens ist? Wilhelm Schmid beschäftigt sich von Neuem ernsthaft mit dieser Frage, die Menschen seit unvordenklichen Zeiten umtreibt: Wohin geht der, der geht? In ein anderes Leben? Gibt es vielleicht wirklich ein Leben nach dem Tod? Wie ist es vorstellbar? Kann allein schon die Möglichkeit ein Trost sein?
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Ted und Nancy lieben ihr neues Zuhause, den verrückten Grimmwald. Hier hat Ted endlich Freunde gefunden und Nancy glänzt im Baumboinken, Grimmwalds Nationalsport. Da taucht plötzlich der Bürgermeister des Nachbarorts Funkelforst auf. Und der verfolgt einen fiesen Plan. Er will sich Grimmwald unter den Nagel reißen, um dort einen großen Freizeitpark zu bauen. Die Bäume müssten dafür natürlich gefällt werden und die Bewohner von Grimmwald sollen auch verschwinden. Keine Frage, dass Ted und Nancy sich das nicht bieten lassen. Um ihr Zuhause zu retten, brauchen die zwei Füchse die Unterstützung ihrer Freunde, viel Mut – und auch ihre Fähigkeiten im Baumboinken müssen sie unter Beweis stellen. • Der zweite Band der erfolgreichen Comic-Romanreihe aus Großbritannien • Abenteuer, Spaß – und die Party-Krähe hat jede Menge Glitzer mitgebracht Empfohlen ab 7 Jahren
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Ein traumhaft schön illustriertes Bilderbuch über den Zauber der großen und kleinen Momente einer Freundschaft – und eine Erinnerung daran, dass nicht die Erlebnisse zählen, sondern die Menschen, mit denen wir sie teilen. Als Jacominus aus einem Nickerchen erwacht, kann er sich nicht mehr erinnern, wovon er geträumt hat. Eine wunderbare Sache war es ganz bestimmt, eine ferne Erinnerung – doch welche genau, das will ihm einfach nicht mehr einfallen. Gemeinsam mit seinem Freund Polikarp sitzt er im Garten und die beiden überlegen angestrengt. Ist ihm vielleicht die Melodie des Lieds wieder eingefallen, das die beiden so gerne zusammen gesungen haben? Der Witz, den Jacominus immer erzählt hat, um alle aufzuheitern? Oder das Rezept für den leckeren Apfelkuchen seiner Großmutter? Doch all das war es nicht, da ist Jacominus ganz sicher. Da fällt es ihm wieder ein: Sein Traum hat ihn weit in die Vergangenheit getragen, zu dem Tag, an dem er Polikarp kennenlernte, als die beiden noch ganz klein waren …
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Eine Mut machende Geschichte über einen kleinen Hund mit großem Herzen, erzählt von der internationalen Bestsellerautorin. Optimistisch, charmant und in fröhlich farbenfrohen Bildern illustriert von Sandy Rodriguez. Der kleine Hund Perla hat zwei Superkräfte: Sie kann jeden dazu bringen, sie zu lieben. Und sie kann brüllen wie ein Löwe. In der Familie Rico schließt sie natürlich jeder gleich ins Herz, ganz besonders der siebenjährige Nico. Doch immer öfter ist er traurig, da ein Junge in der Schule ziemlich gemein zu ihm ist. Perla weiß, dass nun ihre Superkraft gefragt ist, damit Nico neues Selbstvertrauen findet.
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»Kein Ruhetag« – so steht es auf der Tafel am Eingang. Ilijas Eltern betreiben eine Gastwirtschaft in Bayern. Er hilft schon als Kind in der Küche, wächst mit Pommes und Fritteusen auf. Wenn das Restaurant nicht mehr läuft, eröffnen die Eltern woanders ein neues. Weil sein Vater gerne Tennis spielt, ermöglicht er seinem Sohn Tennisstunden. Im Verein findet Ilija neue Freunde und will wie sie aufs Gymnasium. Sein Leben entkoppelt sich zunehmend von dem seiner Eltern, besonders als sein Vater nach Kroatien zurückgeht. Doch etwas begleitet ihn durch die Jahre: »Es riecht nach Pommes, Ilija kommt!« Der Satz eines Mitschülers, der ihn bis heute nicht mehr loslässt, wird zum Ausgangspunkt einer Selbstbefragung: Verrät der Geruch die eigene soziale Herkunft? Ilija Matusko verknüpft in seinem Debüt persönliche Erinnerungen mit soziologischen Beobachtungen. In zehn essayistischen Kapiteln erzählt er die Geschichte eines Bildungsaufsteigers – mit wachem Blick für die feinen Unterschiede, mit Witz und literarischer Schlagkraft.
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»Das ist also das Leben meiner Mutter gewesen, dachte ich, das Leben und das Alter einer Arbeiterin. Noch wusste ich nicht, dass ich dieser Aufzählung bald ein drittes Wort würde hinzufügen müssen.« Eigentlich hatte Didier Eribon sich vorgenommen, ab jetzt regelmäßig nach Fismes zu fahren. Doch seine Mutter stirbt wenige Wochen nach ihrem Umzug in ein Pflegeheim in dem kleinen Ort in der Champagne. Wie in Rückkehr nach Reims wird dieser Einschnitt zum Ausgangspunkt für eine Reise in die Vergangenheit. Eribon rekonstruiert die von Knappheit und Zwängen bestimmte Biografie einer Frau, die an einen brutalen Ehemann gekettet blieb und sich sogar in ihren Träumen bescheiden musste. »Meine Mutter«, hält er fest, »war ihr ganzes Leben lang unglücklich.« Didier Eribons neues Buch ist hochpolitisch: Er legt schonungslos dar, wie sehr die Politik, aber auch die Philosophie, ja wir alle die skandalöse Situation vieler alter Menschen lange verdrängt haben. Zugleich erweist er sich erneut als großer Erzähler: Anhand suggestiver Episoden und berührender Erinnerungen zeigt er, wie wichtig Familie und Herkunft für unsere Identität sind. Er kauft ein Dialekt-Wörterbuch, um noch einmal die Stimme seiner Mutter im Ohr zu haben. So entfaltet der Soziologe das Porträt einer untergegangenen Welt: des Milieus der französischen Arbeiterklasse – mit ihren Sorgen, ihrer Solidarität, ihren Vorurteilen.
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»Mein Name ist Haley Cooper Crowe und ich bin im Lockdown an einem abgelegenen Ort, über den ich nichts sagen kann.« Es sind fünf Jahre seit der Pandemie vergangen, und für die meisten Menschen ist das Leben zur Normalität zurückgekehrt – aber nicht für die 15-jährige Haley Cooper Crowe und ihren Bruder Ben. Als Kinder geschiedener Eltern leben sie bei ihrer Mutter, aber ihr Vater glaubt, dass ein neues, viel tödlicheres Virus außer Kontrolle gerät, und dass er seine Kinder nur retten kann, indem er sie entführt und in seinem abgelegenen Prepper-Versteck verbirgt. Einmal in ihrem Off-Grid-Sicherheitshaus in den schottischen Bergen eingesperrt, sind Haley und Ben vollständig von der Zivilisation abgeschnitten. Werden sie lebend herauskommen? Wie können sie ihre Mutter retten? Wie können sie herausfinden, was draußen passiert? Treibend, elektrisierend und spannungsgeladen ist Überleben ist alles der Leitfaden eines Teenager-Mädchens, um den unmittelbaren Zusammenbruch ihrer Welt, ihrer Familie und ihres Verstandes zu verhindern.
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Zwischen Schweigen und Sprechen entsteht in Offenes Wasser ein poetisches und weitläufiges Bild von Trauer und Glück, von Tod und Geburt. Mit erzählerischer Schärfe nähert sich Daniel Pedersen dieser Gleichzeitigkeit des Lebens. Die Nachricht trifft den Erzähler wie ein Schock: Sein Vater wurde im Wasser gefunden, ein Freitod. Er versucht zu verarbeiten, zu verstehen, was seinen geliebten Vater zu diesem Schritt trieb. Was für ein Mensch war er, was bewegte ihn? Was für ein Sohn war er selbst? Im Umgang mit dem Tod kommt er durch Erinnerungen, Briefe und Dokumente dem Vater ein letztes Mal nah. Und gleichzeitig wird die Trauer durchbrochen durch ein neues Glück: Er wird selbst Vater einer Tochter. Doch wie Vater werden, wie Vater sein, wenn man den eigenen gerade verloren hat?
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Leor Zmigrod gilt mit nur 29 Jahren als Begründerin eines neuen Wissenschaftsfelds: der politischen Neurobiologie. Darin erforscht sie den Zusammenhang zwischen politischen Einstellungen und der Biologie unseres Gehirns. Sie zeigt, dass unsere Überzeugungen nicht als flüchtige Gedanken losgelöst von unseren Körpern existieren. Vielmehr verändern Ideologien unser Gehirn. Und zur gleichen Zeit macht eine bestimmte neurobiologische Veranlagung empfänglich für gewisse Glaubenssätze. Weshalb sie mit einem einfachen Kartensortier-Experiment beispielsweise in der Lage ist, erschreckend akkurat auf die Weltsicht ihrer Probanden zu schließen. In zahlreichen weiteren Experimenten beweist sie den Konnex zwischen extremen politischen Positionen und unserem Gehirn und revolutioniert damit unsere Vorstellungen von Radikalisierung, Extremismus, demokratischer Meinungsbildung. Das ideologische Gehirn leistet unverzichtbare Aufklärung in Zeiten maximaler Polarisierung. Die Wissenschaftlerin und Pionierin der politischen Neurobiologie Leor Zmigrod etabliert ein neues Verständnis davon, wie unsere Überzeugungen entstehen und was wirklich helfen kann, im Kampf gegen das, was unsere Demokratie grundlegend gefährdet.
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»Solange es Frauen wie Mykytenko gibt, kann man hoffen für die Menschheit.« Sebastian Junger Die bewegende Geschichte der 29-jährigen Ukrainerin Julija Mykytenko, Kommandeurin einer Drohneneinheit an der Front. Seit Beginn des Krieges kämpft sie im Donbas und befehligt die »Hellish Hornets«. Aus einer Reihe von langen Gesprächen mit der Autorin und Journalistin Lara Marlowe entstand das eindringliche Selbstporträt dieser einzigartigen jungen Frau. Julija Mykytenko, 1995 in Kiew geboren, ist studierte Sprachwissenschaftlerin. Während der Maidan Revolution war sie Mitglied des Frauenkommandos und setzte sich für gewaltfreien Widerstand ein. 2016 trat sie der ukrainischen Armee bei. Durch ein russischen Bombardement verlor sie ihren Ehemann. Als im Februar 2022 die russische Invasion begann, meldete sie sich freiwillig. Seitdem kämpft sie für die Freiheit ihres Landes. Julija Mykytenko erzählt von ihrem Alltag als Frau im Krieg, der Zermürbung in den Schützengräben, dem Umgang mit den schwierigen hygienischen Verhältnissen, der Kälte im Winter. Und auch von ihrer schwersten Herausforderung: die Hoffnung nicht zu verlieren. Unermüdlich setzt sie sich dafür ein, ihre Einheit zu schützen, stellt sich schlechten Oberbefehlshabern entgegen oder organisiert Crowdfunding-Kampagnen, um Kleidung, Wärmepads und vor allem neue Drohnen kaufen zu können. Dies ist »Im Westen nichts Neues« für unsere Zeit. Ein Buch über die Schrecken des Krieges ebenso wie über eine furchtlose Frau, die über sich hinauswächst, um das zu schützen, was ihr am meisten bedeutet: die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes. »Lara Marlowes Buch hat die Intensität eines Dokumentarfilms und den Feinsinn eines Romans. Lesen Sie dieses lebendige, bewegende und eindringliche Buch!« John Banville »Dies ist ein Buch über die ukrainische Seele [...] aus der Erfahrung einer Frau, die mehr gesehen hat, als Sie jemals wissen werden. Es hat mich tief berührt.« Andrey Kurkov »Ein außergewöhnliches Zeugnis von Mut und Courage. [...] Es zeigt die menschlichen Bande, die uns allen Widrigkeiten zum Trotz zusammenhalten.« Colum McCann
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»Man kann nur richtig laut sein, wenn man das Leise versteht.« Arkadia will in einem Knabenchor singen, und das um jeden Preis. Atmosphärisch, tief bewegend und auf tragikomische Weise erzählt Christopher Kloeble in »Durch das Raue zu den Sternen« von der großen Liebe eines Mädchens zu ihren Eltern und der Musik. Und dem unbändigen Willen, der Welt zu beweisen, wer man sein kann, wenn man sich den Regeln der Gesellschaft nicht beugt. Arkadia Fink ist eine Heldin, die man nicht vergisst: 13 Jahre alt, musikalisch hochbegabt und mit reichlich Fantasie gesegnet. In ihrem bayerischen Dorf macht sie das zur Außenseiterin. Die Einzige, die Arkadia versteht, ist ihre Mutter: eine extravagante, erfolglose Komponistin, die davon überzeugt ist, dass Beethoven eine Frau war. Doch nun ist Arkadias Mutter verschwunden. Gegen diese schmerzhafte Gewissheit kämpft Arkadia mit überbordender Energie und Vorstellungskraft an. Und sie hat eine Idee: Wenn der weltberühmte Knabenchor sie aufnimmt und sie auf der großen Bühne singt, wird ihre Mutter zurückkehren. Die Hürden mögen unüberwindbar scheinen – noch nie hat ein Mädchen in dem Chor gesungen. Aber Arkadia denkt nicht daran aufzugeben. »Durch das Raue zu den Sternen« ist ein zu Herzen gehender Roman, dem die Kraft der Musik innewohnt, ein fantastisches Lesevergnügen.
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Die menschliche Existenz und ihre Abgründe Tiefe Einblicke in die Facetten der menschlichen Psyche Spannendes Buch über die menschliche Existenz und ihre Abgründe Hans Hopf ist einer der bekanntesten deutschen Psychotherapeuten Ergänzt um ein neues Kapitel zum Thema Narzissmus Bizarre, manchmal anrührende, manchmal schockierende Fälle von Gewalt, Sucht, Tod und Missbrauch aus den Grenzbereichen menschlicher Existenz – immer spannend, immer lehrreich. Die Tätigkeit von Psychotherapeut:innen stellt man sich als nicht enden wollende Abfolge quälend langer Sitzungen voller schwieriger Gespräche mit verunsicherten oder psychisch gestörten Menschen vor. Dass es auch ganz anders sein kann, zeigt uns der erfahrene Psychoanalytiker Hans Hopf, der die ergreifendsten Therapieerlebnisse aus seinem langen Therapeutenleben schildert. Zu jedem Fall gibt er Erläuterungen aus psychoanalytischer Sicht und schildert den Verlauf der Therapien. Die Neuauflage wurde um ein Kapitel über mörderische Partnerbeziehungen und narzisstische Wut ergänzt und zeigt, wie weit maligner Narzissmus gehen kann.
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»Ich habe selten etwas so Erfrischendes, Kühnes, Lustiges gelesen.« Saša Stanišić Große Veränderungen geschehen unbemerkt: Furchtlos und mitreißend originell erzählt Judith Keller vom Ausbruch aus dem Bestehenden, der poetischen Weltverwandlung. Es ist ein wild funkelnder Roman von der Freundschaft zweier Frauen, die etwas Neues anfangen wollen. Wie aber fängt man Neues an? Da ist etwas geschehen in einem Einkaufszentrum in der Nähe von Zürich. An einem lauen Sommerabend wird aus dem Parkhaus ein Lieferwagen entwendet, womöglich ein Drogengeschäft? Zwei junge Frauen, Vera und Peli, werden verdächtigt, doch das Verhör bringt kein Licht in die Sache, im Gegenteil: Eine Meerjungfrauenstatue im Pool, kreisförmig angeordnete Fahrräder auf den Zuggleisen, die Entführung eines Pferdes – es scheint, als hätten Vera und Peli eine ganze Reihe von Verbrechen begangen, eines unwahrscheinlicher als das andere. Die abenteuerliche Suche nach dem Zusammenhang beginnt, durch die Nacht und die Stadt, und mit ihr eine aberwitzige Erkundung unserer sich verflüchtigenden Gegenwart.
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Der Hörspielbestseller jetzt endlich auch als Buch! Mit Monika Häuschen entdecken Kinder die Wunder der Natur Der Garten, in dem die kleine Schnirkelschnecke Monika Häuschen zusammen mit ihrem besten Freund, dem Regenwurm Schorsch, lebt, ist eine Welt voller Wunder: Überall summt, brummt, krabbelt und schwirrt es. Zudem kommt jeden Tag auch noch der gelehrte Graugänserich Günter angeflattert, verputzt den Salat im Beet und hält mit vollem Schnabel „Schlaubergervorträge“. Und er ist nicht der einzige tierische Besucher im Garten von Monika und Schorsch. So lernen die beiden Tierkinder und mit ihnen die Leserinnen und Leser viel Neues - Spannendes, Interessantes und Lustiges - über die Natur und ihre tierischen Bewohner. Zum Beispiel, dass selbst in einem winzigen Krabbeltier verblüffende Superkräfte stecken können. Die Reihe zeigt Kindergartenkindern und Grundschülern in witzigen und spannenden Vorleseabenteuern die Wunder der einheimischen Natur. Sie vermittelt Respekt vor allen Lebewesen, auch vor denen, die nicht flauschig und süß sind. Band 2 enthält die Geschichten: So eine Lotterwirtschaft! Stinkende Blubberbläschen Parole Käsefuß Stinkbombenalarm!
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Ein optimistisches Buch der Lösungen Univ. Prof. Dr.-Ing. Ralf Otterpohl Die gute Zukunft wird auf dem Land geschaffen! So kann es werden: Im Neuen Dorf lebt man in Vielfalt in der Natur, mit Gärtnern, Schreibtisch- und Heilarbeit. Die lokale Produktion schafft Souveränität und Freiheit. Regenerative Landwirtschaft sorgt für gesunde Böden, Agroforst und Waldgärten produzieren Nahrung und dazu Holz-Energie. Die Herdentiere leben im Freien und düngen die Erde. Eine grüne Erde ermöglicht Wohlstand, der Wasserkreislauf gleicht das Klima aus. Wüstenbegrünung auch in der Stadt: Man lebt unter Dachgärten! Ein Leihsystem für Leicht- Fahrzeuge ermöglicht Freiraum statt Automassen. Die Dörfer um die Stadt sorgen für frische Lebensmittel. Die Menschen kooperieren mit Walen und Delphinen. Algennahrung aus dem Meer sorgt für gesunde Gehirne, schwimmende Dorf-Inseln erzeugen aus Plastikmüll-Teppichen Rohstoffe und Energie. Alte Schriften sagten voraus, dass Lug und Trug verschwinden. Das erfordert die Auf-Lösung von Trauma und Verstrickung. Wachsendes Bewusstsein ermöglicht tiefe Weisheit: Die Neue Erde wird visionär, lokal und gemeinschaftlich gestaltet. Alles ist da für eine gute Zukunft für alle! Erstauflage 2022, Neuauflage 2023 mit weiteren Kapiteln
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Übung macht den Meister - Erste Bilderbuchgeschichte für Kinder ab 24 Monaten über das Hinfallen und Wiederaufstehen - Liebenswerte Charaktere: Bär Toni und Vogel Lou erleben Situationen, die Kinder aus ihrem Alltag kennen - Charmant erzählt und farbenfroh illustriert von Jonny Lambert - Für kleine Kinderhände: dicke Pappseiten und handliches Format - Geprüfte Qualität: Das Buch unterliegt strengen Sicherheitsanforderungen und regelmäßigen Kontrollen nach der EU-Spielzeugsicherheitsrichtlinie Nur nicht aufgeben! Bär Toni will Fahrradfahren lernen. Doch bei der ersten Fahrt fällt er sofort hin. Jetzt hat er keine Lust mehr. Lou ermutigt ihn, es noch einmal zu versuchen. Toni traut sich und übt weiter - mit Erfolg! Nun können sie mit allen Tieren eine Radtour durch den Wald machen. Der liebenswerte Bär Toni und seine lustige Vogelfreundin Lou sind die Helden dieser Pappbilderbuch-Reihe. Gemeinsam machen sie Erfahrungen, mit denen sich Kinder ab 2 Jahren gut identifizieren können. Die lebensnahen Geschichten nehmen die Gefühle der Kinder ernst und fördern die Empathie. Mit seinen sympathischen Charakteren und farbenfrohen Naturszenen trifft Jonny Lambert direkt ins Herz und bezaubert Groß und Klein. Perfekt für kuschelige Vorlesestunden oder als Gute-Nacht-Geschichte. Ein wunderbarer Einstieg in die Welt des Lesens! Etwas Neues lernen ist nicht leicht: Eine liebevolle Vorlesegeschichte mit dem Bären Toni und seiner Freundin Lou, die Kinder ab 2 Jahren ermutigt, nicht so schnell aufzugeben. Dieses Buch ist Teil der Reihe „Toni & Lou“.
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1971 in einem Dorf in Süddeutschland. Als einziges Kind ihrer Eltern gibt es für Roberta keine andere Zukunft als die, einmal die Bäuerin auf dem Hof zu sein. Hier auf dem Land sind Vergangenheitsbewältigung, Kriegsdienstverweigerung, Feminismus, Popkultur und Miniröcke nichts, womit man sich beschäftigt. Hier zählen Arbeit, Gehorsam und moralisches Verhalten. Doch Roberta träumt davon, eigene Kleider zu entwerfen, auch wenn sie genau weiß, dass das ein Traum bleiben wird. Zugleich liebt sie ihren Hof und die körperliche Arbeit in der Natur, in der sie sich zu Hause fühlt. Und dann gibt es da noch den Pfarrerssohn Wilhelm, ihren Freund aus Kindertagen. Die beiden verlieben sich ineinander. Wilhelm ist nicht nur für Roberta der Grund, im Dorf zu bleiben. Auch seine Mutter Gertrud bleibt wegen ihres Sohnes. Im Gegensatz zu Roberta hasst sie das Landleben und wünscht sich nichts mehr, als weggehen zu können, hinaus in die Welt. Bald sind beide Frauen gezwungen, ihr Leben zu überdenken und Entscheidungen zu fällen, die nicht nur für sie alles verändern.
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Mit seinem legendären Buch »Bremen’s Volkssagen« von 1845 hat sich Friedrich Wagenfeld einen festen Platz in der Kulturgeschichte seiner Heimatstadt gesichert. Dass er damals als Redakteur des weitgehend vergessenen »Bremischen Unterhaltungsblattes« einige äußerst kuriose, pointierte und verblüffende Zeugnisse aus dem Alltagsleben der biedermeierlichen Stadt hinterlassen hat, dürfte seit Veröffentlichung der Sammlung »Hiesige Vorfälle« nicht wenigen Leserinnen und Lesern bekannt sein. Unter dem Titel »Was giebt es Neues?« präsentiert Michael Augustin, als Autor selbst ein Meister skurriler Miniaturen, nun weitere Kuriositäten aus der Zeit vor 175 Jahren, als in Bremen noch Abend für Abend die Stadttore geschlossen wurden.
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Der öffentliche Sprachgebrauch schwankt permanent zwischen vagen und starken Aussagen, zwischen »irgendwie« und »absolut«, »ein bisschen« und »total«. Das locker Dahingesagte ist an das meinungsstarke Superlativische gekettet. »Umgehungsdeutsch« und »Ultradeutsch« haben sich längst in Podcasts und sozialen Medien, aber auch Gesprächsformaten in Funk und Fernsehen durchgesetzt. Das führt oft zu unfreiwilliger Komik, wie Wolfgang Kemp an vielen Beispielen zeigt. Mit den Widersprüchen im agilen Sprachwandel von unten korrespondiert allerdings das entschlossene Sprachdiktat von oben. Das »woke« sensibilisierte und gegenderte Deutsch ist als neues Kanzleideutsch aus den Verwaltungen hervorgegangen und wird unnachgiebig durchgesetzt. »Korrektdeutsch« findet zu Wortschöpfungen wie »Sprachaktteilnehmende« für Sprecher. Diesen Prozess beleuchtet der Autor und sorgt für ein: »irgendwie so total spannendes« Leseerlebnis.
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Wie bleiben wir menschlich, wenn das Leben immer härter wird? Der neue Roman der Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin. Eine Kleinstadt in der norddeutschen Provinz. Sechs Menschen, die ein neues Kapitel in ihrem Leben aufschlagen. Ein Tag, der alles verändert. Nebel liegt über den Feldern und dem Kanal. Es ist, als ob der Winter nicht zu Ende gehen will in der kleinen Stadt Lasseren im Emsland. Hier auf dem platten Land ist jahrein, jahraus nicht viel los. Wer Arbeit sucht, kommt an Möllring nicht vorbei, dem riesigen Geflügelschlachthof am Stadtrand. Für eine Handvoll Menschen beginnt dieser Montagmorgen mit großen Erwartungen. Sonia, alleinerziehende Mutter, hofft auf einen Job weit weg vom Hühnchen-Zerlege-Fließband. Für die junge Ingenieurin Anna steht mit dem Testlauf eines neuen Automatisierungsverfahrens bei Möllring so gut wie alles auf dem Spiel. Merkhausen wiederum, verlassener Ehemann mit einem Faible für Polinnen und zuständig für die Prozessoptimierung im Schlachtbetrieb, fiebert einem Date am Abend entgegen. Und dann ist da noch der geflüchtete Afghane Nassim, der sich in eine Affäre mit der zwanzig Jahre älteren Justyna verstrickt und fest daran glaubt, dass seine Gedichte die deutschen Beamten erweichen werden. Um diese zu übersetzen, ist Roshi, deutsch-iranische Autorin, extra aus Köln angereist. Als ein rücksichtsloser Fahrradfahrer dem sehbehinderten Mann mitten im Ort den Blindenstock kaputt fährt, bringt Nassim es mithilfe des örtlichen Radiosenders nicht nur zu lokaler Berühmtheit. Er bringt auch die Menschen dazu, der eigenen Wahrheit ins Auge zu sehen. Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Nava Ebrahimi taucht ein in das Leben einer kleinen Stadt im Emsland und verknüpft die Geschichten von sechs Menschen zu einem mitreißenden Gesellschaftsroman über die Frage: Wie bleiben wir menschlich, wenn das Leben immer härter wird?
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Ein Umzug, ein neues Leben und eine Entdeckung, die alles auf den Kopf stellt
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- »Kein deutscher Autor ist so nah an der Gegenwart dran.« Die Zeit
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Zwei Fremde. Eine Reise ohne Wiederkehr.
Stephanie und Jasmine haben nichts und doch alles gemeinsam. Die beiden Frauen kennen einander nicht, aber befinden sich im selben Flugzeug – die erfolgreiche Stephanie auf einer Geschäftsreise und die mittellose Jasmine auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Freund. Dann verschwinden sie spurlos. Einige Tage später schreiben sie ihren Freunden die exakt gleiche SMS über denselben Mann. Und plötzlich werden ihre Nachrichten immer verstörender ...
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- »Dieser Roman schafft es, das Schwere leicht, das Komplizierte einfach und das Lesen zum Abenteuer zu machen. Eine Familiengeschichte, in der das ganze Drama des 20. Jahrhunderts versteckt ist.« rbb Radio3
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Die Aufklärung ist in Gefahr. Die Vermarktung von Information und Kommunikation hat Fehlinformationen profitabel gemacht, die Öffentlichkeit ist zu einem Raum der Täuschung und Aufwiegelung geworden. Eine zunehmende und ungehemmte Ausbreitung von Grausamkeit und Gewalt scheint die Folge zu sein. Michael Hampe überlegt in diesem Buch, ob ein neues Verständnis von »Selbst« und »Freiheit« auch zu einer Erneuerung der Aufklärung beitragen kann. Und ob Erziehung Menschen so zu verändern vermag, dass sie der Erosion der aufgeklärten Kultur etwas entgegensetzen und aufgeklärte Lebensformen begründen.
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Carolin Kebekus nimmt sich selbst, die Gesellschaft und alle Mütter und Väter aufs Korn, denn beim Kinderkriegen und Kinderhaben haben offenbar alle ungefragt ein Wörtchen mitzureden.
Bilder von bildhübschen neugeborenen Babys, die friedlich schlafen, von makellos schönen, entspannten Müttern direkt nach der Geburt, die liebevoll auf ihren Nachwuchs blicken, von stolzen Vätern, die Blumen und Schmuck bringen, als wären sie mindestens die Heiligen Drei Könige – diese Bilder treffen ziemlich ungebremst auf die Wirklichkeit: Blut, Schweiß, schlaflose Nächte und viel Aua. Dann hilft es sehr, die lustige Seite der vollgemachten Windel zu sehen.
Warum Schwangerschaft und Geburt immer noch mit vielen Tabus und falschen Annahmen behaftet sind, was einem als Schwangere und Mutter so alles passieren und entg
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Vea Kaiser erzählt in ihrem rasanten neuen Roman von einer jungen Mutter, die über alle Hürden hinweg im Wiener Traditionshotel Karriere macht und ihre Geschichte selbst in die Hand nimmt.
Wien, Ende der Achtzigerjahre: Angelika Moser, aufgewachsen im Gemeindebau als Tochter der Hausbesorgerin, verbringt ihre Freizeit durch das Nachtleben tanzend. Gleichzeitig liebt sie ihren Job in einer für sie neuen, eleganten Welt: Als Buchhalterin im Grand Hotel Frohner, das von Wiener Originalen und Gästen von überallher bevölkert wird, lässt sie sich auf zweifelhafte Zahlenspiele ein, um das Etablissement zu retten. Plötzlich mit kleinem Kind auf sich allein gestellt, nimmt Angelika den Kampf um ein gutes Leben auf und beginnt, Rechnungen zu manipulieren. Jahrzehnte vergehen – bis ihr die Zahlen um die Ohren fliegen.
Vea Kaiser erzählt in »Fabula Rasa« mit sprac
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Drei ungleiche Schwestern, wo zuvor vier waren: Ein Jahr nach Nickys Unfalltod treffen sich Avery, Bonnie und Lucky in New York wieder, um den Verkauf ihres Elternhauses zu verhindern. Doch Nicky hat eine solche Lücke hinterlassen, dass die übrigen drei nacheinander völlig aus der Bahn geraten. Gelingt es ihnen, aus dem existenziellen Scherbenhaufen gemeinsam etwas Neues entstehen zu lassen? Nach dem internationalen Bestseller CLEOPATRA UND FRANKENSTEIN legt Coco Mellors ihr zweites Buch vor, das ihrem Debüt an Warmherzigkeit, sprachlicher Brillanz und psychologischem Tiefgang in nichts nachsteht. Ein unvergessliches Schwesterngespann und ein einzigartiger Roman!
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Das berührende Porträt einer verschlossenen Sprachwissenschaftlerin aus Reykjavík, die ihre akademische Laufbahn an den Nagel hängt und aufs Land zieht. Von der Dorfgemeinschaft aus der Reserve gelockt, beginnt sie ein neues, ein ganz anderes Leben.
Alba ist Dozentin an der Universität von Reykjavík, als Expertin für aussterbende Sprachen fliegt sie von einer Konferenz zur nächsten. Wie viele Bäume muss ich pflanzen, fragt sie sich, um meinen CO2-Fußabdruck zu kompensieren? Wenig später erwirbt sie außerhalb von Reykjavík ein altes Haus mit einem Stück Land. Ihr Leben in der Hauptstadt interessiert sie immer weniger, es ist Zeit, sich neu zu erfinden. Immer mehr fügt sie sich in die Dorfgemeinschaft ein. Es ist, als hätte man dort nur auf sie gewartet. Chor und Theaterverein suchen neue Mitglieder und die im Dorf ansässigen Flüchtlinge brauchen eine Sprachlehrerin. Eine mütterliche Beziehung entsteht zu dem 16-jährigen Waisen Danyel, mit dessen Hilfe sie an ihrem Garten Eden baut - ihrem Zufluchtsort in einer immer chaotischer werdenden Welt.
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Was wissen wir wirklich über die Menschen, die uns am nächsten stehen?
Als Lea Ypi im Internet ein ihr unbekanntes Foto entdeckt, das ihre Großeltern 1941 beim Après-Ski in den italienischen Alpen zeigt, fragt sie sich, was sie wirklich über ihre Familie weiß. Warum hat ihre geliebte Großmutter Leman, genannt Nini, Französisch gesprochen, wenn sie doch in Saloniki aufgewachsen war, als Enkelin eines Würdenträgers? Was hatte sie bewogen, als junge Frau Griechenland zu verlassen und auf eigene Faust nach Tirana zu gehen? Wie war sie mit Asllan zusammengekommen, ihrem Mann, der bald für viele Jahre in einer »Universität« verschwand? Und warum lächelte sie im Schnee von Cortina und zu einer Zeit, in der es nichts zu lachen gab, weil in Europa ein grausamer Krieg tobte?
Lea reist an die Orte von Lemans Leben, um es Stück für Stück anhand von Archivalien, Akten und Anekdoten zu rekonstruieren. Gebannt folgt man ihr in die untergegangene Welt der osmanischen Aristokratie, an die Wiege der neuen Nationalstaaten auf dem Balkan und natürlich nach Albanien, erst unter faschistischer Besatzung, dann unter kommunistischer Herrschaft.
Fesselnd, empathisch und in ihrem unnachahmlichen Ton erzählt Lea Ypi in Aufrecht von den Wendepunkten eines Lebens in extremen Zeiten – von schicksalhaften Begegnungen, von Liebe und Verrat sowie von Entscheidungen gegen den Strom der Geschichte. Ihr neues Buch – der lang erwartete Prequel zum international gefeierten Bestseller Frei – ist atemberaubende Familiensaga und tiefgründige Reflexion über die Zerbrechlichkeit der Wahrheit. Mit der Kraft der Imagination setzt es Menschen ein Denkmal, die ihre Würde zu bewahren vermochten, als sie mit Stiefeln getreten wurde. Episch.
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Adama ist Familien- und Generationen-Roman, chronique scandaleuse von Israel, Polit-Thriller und Kriminalroman. Ein mitreißendes historisches Epos über Liebe und Verrat, Gewalt und Tod, über Loyalität und Behauptungswille.
1946 beginnt die junge Ruth, sich in Palästina ein neues Leben aufzubauen, getrieben von jugendlichen Idealen in einem Land, das ihr feindlich gesinnt ist. Sie ist eine ungarische Zionistin, die, anders als die meisten Mitglieder ihrer Familie, den Nazis in Budapest entkommen konnte. Ruth wird das Herz des Kibbuz Trashim, und für sie ist der Kibbuz heilig, heilige Erde, also »Adama«, seine Existenz ist ihre Lebensaufgabe. Wenn dafür knallharte Entscheidungen nötig sind, dann wird sie sie treffen, inklusive Gewalt und Mord.
Wir folgen Ruth und den Ihren durch die Jahre 1945 bis 2009. Und damit durch die Turbulenzen des Staates Israel – die Auseinandersetzung mit den Briten, die Vertreibung der Araber, der Sechs-Tage-Krieg und der Jom-Kippur-Krieg machen Ruth womöglich noch zäher und härter. Neben dem Porträt einer beeindruckenden Frauenfigur und ihrer Familie, schreibt Lavie Tidhar auch die Gewaltgeschichte Israels fort.
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Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte die Kontrolle darüber behalten, wie man auf dieses Leben blicken wird.
Als Julian Barnes erfährt, dass er eine Krankheit hat, die für ihn tödlich sein kann, aber nicht sein muss, heißt das für ihn, die Dinge zu ordnen. Was zählt im Leben, welche Lebensphase war wichtig, oder trügt die Erinnerung? Er nimmt Abschied, indem er den Anfang und das vermeintliche Ende dieses außergewöhnlichen Schriftstellerlebens erzählt – und eine fiktive Geschichte, in der auch ganz viel Julian Barnes steckt.
Eine literarische, ehrliche Bilanz, ein Blick zurück und nach vorn von Julian Barnes, dem großen englischen Romancier, der sich vielleicht mit diesem Buch vom Schreiben verabschiedet. Schließlich w
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Vom Wagnis, selbst zu denken
Welche Philosophie kann uns heute noch leiten? Auf den Spuren von Theodor W. Adorno, Susan Sontag, Michel Foucault und Paul K. Feyerabend entwirft »Geister der Gegenwart» ein großes Ideenpanorama der westlichen Nachkriegszeit. Wolfram Eilenberger erzählt mitreißend vom Aufbruch in eine neue Aufklärung, der direkt zu den Bruchlinien unserer Zeit führt.
Winter 1949: Theodor W. Adorno kehrt aus den USA ins zerstörte Frankfurt zurück, Paul K. Feyerabend kriegsversehrt nach Wien. Wunderkind Susan Sontag besucht Thomas Mann in Los Angeles. Der junge Michel Foucault begeht in Paris einen weiteren Selbstmordversuch. Als Folge der Weltkriegskatastrophe suchen diese vier Selbstdenker ihren Weg in ein neues Philosophieren. Über die kommenden Jahrzehnte revolutionieren sie die Art und Weise, wie wir über unsere Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft nachdenken.
Wolfram Eilenberger legt erneut ein erzählerisches Meisterwerk vor, das am Beispiel dieser vier mutigen Geister von der Kraft der Philosophie kündet, einen Ausgang aus den Engen der Gegenwart zu finden. Voller überraschender Einsichten und befreiender Impulse für unsere Zeit der Krise.
Shortlist Tractatus - Essaypreis des Philosophicum Lech
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Hier warten 24 neue Durchstarter-Experimente auf Kinder von 8 bis 12 Jahren – der KOSMOS Adventskalender mit verblüffenden Aha-Momenten! In jeder der 24 liebevoll gestalteten Mini-Boxen steckt ein spannender Versuch – egal ob Physik, Biologie oder Chemie, hier begeistern tolle Phänomene! In wenigen Minuten führen die Kinder täglich ihre Versuche durch – ein alltagstauglicher Wissenskick, bei dem sogar Erwachsene oft noch Neues lernen können! Neugierig geworden? Dann verraten Zusatzinfos, was hinter den tollen Effekten steckt, und schnell wird klar: der Blick hinter die Kulissen unseres Alltags ist spannend! Ein verblüffender Adventskalender, der die Zeit bis Weihnachten ganz schnell verfliegen lässt! Hier warten neue Durchstarter-Experimente auf neugierige Kinder – der Adventskalender mit Wissenskick für die Weihnachtszeit 2023! Alle 24 Versuche sind innerhalb von wenigen Minuten durchgeführt und damit der perfekte Start in den Tag. Physik, Biologie und Chemie zum Anfassen - da staunt die ganze Familie über Alltags-Phänomene! Einfach jeden Morgen eine der kleinen Schachteln öffnen und verblüffen lassen, wohin sie führt! Haben die Versuche neugierig gemacht? Dann verraten Zusatzinfos noch viel mehr über die spannenden Effekte und liefern tolles Hintergrundwissen.
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Folge den Socken und erlebe »ein heiteres, kleines Meisterstück« Lena Bopp, F.A.Z. über Band Durch einen Sprung in das Loch unter der Waschmaschine rettet sich die schwarze Frotteesocke vor dem Müll und geht an Bord eines Schiffes, mit dem sie die Welt umrunden möchte. Unterwegs trifft sie eine bleiche, weiße Socke und kurzerhand gründen die beiden eine Bande. Gemeinsam erleben sie die erstaunlichsten Dinge: Sie müssen Einzelsocken aus dem Fundbüro befreien, werden von einer grünen Detektivsocke verfolgt, kämpfen gegen fiese weiße Handschuhe, treffen eine dichtende Regenbogensocke, begegnen einer blauen Politikersocke und und und … Ein neues brillantes, farbenfrohes Sockenabenteuer, in dem wir viele neue Socken kennenlernen und alte Bekannte wiedertreffen.
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Wem gehört die deutsche Geschichte? Wir leben in turbulenten Zeiten, krisenhaften gar. Nicht nur in der Politik macht sich das Gefühl breit, eine Zeitenwende zu beobachten. Trotzdem oder gerade deshalb erfolgt immer wieder die Bezugnahme auf »die Geschichte«, werden daraus sich angeblich ergebende Lehren genannt. Auf der einen Seite scheint Geschichte als Ressource und Legitimität nie so nachgefragt wie derzeit, auf der anderen Seite fühlen sich nicht unerhebliche Teile der deutschen Gesellschaft in der bundesdeutschen Gedächtnispolitik marginalisiert. Die in diesem Band versammelten Essays ergeben ein Mosaik der deutschen Erinnerungslandschaft der Berliner Republik und der großen Debatten, die um sie geführt werden. Mit Beiträgen von Eckart Conze, Hajo Funke, Efsun Kızılay, Meron Mendel, Dirk Moses, Michael Rothberg, Ilko-Sascha Kowalczuk, Franziska Davies, Sonja Hegasy u. v. m.
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Die Wunder der klassischen Musik sind unerschöpflich. Das stellt die preisgekrönte Violinistin und Moderatorin Clemency Burton-Hill mit dem neuen Band ihres gefeierten Musikkalenders ein weiteres Mal unter Beweis. Auch diesmal dürfen wir Ruhe, Inspiration, Genuss und Kraft aus den einzigartigen und vielseitigen Musikstücken schöpfen, die sie uns in ihren kundigen, charmanten Texten ans Herz legt. Dieses Buch ist die beste Gesellschaft für jeden Tag im Jahr.
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Sechzehn prima Geschichten über Nicks Mama, die zur Schule geht, über die neuen Nachbarn und ihre Tochter Marie-Hedwig, die klimpert so toll mit den Augenwimpern, dass Nick rot wird, wenn er sie ansieht; über Papas grasgrünes neues Auto und über den Tag, an dem Nick den Herrn Kortschild gezähmt hat.
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Inés ist frisch aus dem Gefängnis raus und bereit für ein neues Leben, fünfzehn Jahre, nachdem sie die Geliebte ihres Mannes umgebracht hat. Gemeinsam mit ihrer Knastkumpanin Manca gründet sie ein Unternehmen: FFF, Frauen, Fliegen, Finale – ökologische Schädlingsbekämpfung und Privatdetektei, von Frauen für Frauen. Doch Señora Bonar, eine ihrer Kundinnen, will mehr loswerden als nur Ungeziefer – könnte Inés nicht ihre Expertise einbringen, um auch die Geliebte ihres Mannes aus dem Weg zu räumen? Inés will sauber bleiben, aber als Manca eine teure Behandlung benötigt, gerät ihre moralische Standhaftigkeit ins Wanken. In einer bitterbösen Komödie erzählt Claudia Piñeiro von zwei Freundinnen auf der Suche nach Freiheit, in einer Gesellschaft, die Freiheit für Frauen nicht vorsieht.
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Wer ist dieser M., über den die Familie nicht reden will? Auf der Beerdigung seines Großvaters erfährt Simon von dessen verleugnetem Sohn. Am Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland gezeugt und zurückgelassen, ist M. nicht mehr als eine Leerstelle, eine vage Erinnerung. Simon, selbst mit dem Ende seiner Beziehung konfrontiert, lässt der Gedanke an diesen deutschen Jungen nicht los. Was für ein Leben hat er gelebt, war er einsam, verlassen, frei? Ist er es noch? Die Suche treibt Simon von Südfrankreich an den Bodensee, wo sich vergessene Spuren mit den seinen kreuzen und ein neues Bild ergeben. Hunderttausende Kinder von Besatzungssoldaten haben ihre Väter nie kennengelernt. In einem ebenso persönlichen wie poetischen Roman spürt Sylvain Prudhomme den Echos der Vergangenheit nach.
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Als Almandas Blick auf den jungen Mann in dem Kanu fällt, beginnt für sie eine neue Zeitrechnung. Sie folgt dem ruhigen, freundlichen Thomas in ein neues Leben, zu seiner Familie und dem Volk der Innu. Geborgen in einer Gemeinschaft, die ganz zu der ihren wird, lernt sie zu jagen, zu lieben und zu überleben. Der Rhythmus des Waldes und die Wege des Flusses bestimmen die Schritte der Innu, doch nach und nach beanspruchen immer mehr Siedler das Land für sich. Die Sägewerke vernichten die Wälder, die Flößerei verstopft die Flüsse, und die Innu werden in eine Welt gezwungen, in der sie sich nicht zurechtfinden. Einfühlsam erzählt Michel Jean die Geschichte seiner eigenen Urgroßmutter, seiner Kukum, und die Geschichte der Ersten Völker, die in den offiziellen Berichten nicht vorkommt.
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Djamschid Khan ist hinter dicken Gefängnismauern dünn geworden. Leicht wie Papier, sodass ihn eines Tages ein Windstoß erfasst und ihn fortträgt, über die Mauern des Gefängnisses hinweg und hinaus in die weite Welt. Immer wieder weht er davon, und immer wieder beginnt er ein neues Leben. Bei der Armee, als Geist, als Prophet, als Geliebter, als fliegende Attraktion – zahllose Wirbel ziehen den Mann mit sich fort, bis er selbst nicht mehr weiß, wer er einmal war und wohin er gehört. Einzig sein Neffe ist auf der Suche nach ihm und nach etwas, das seinem Onkel seine Wurzeln zurückgibt. Eine schwerelose, berührende, auch tragische Geschichte vom sich Verlaufen, vom neu Beginnen und der Frage, wohin wir eigentlich unterwegs sind.
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All seine Romane, ja sein ganzes Leben seien der Suche nach dem »nackten Menschen« gewidmet. Und auch unterwegs auf Frankreichs Flüssen und Kanälen habe er das Wesen der Menschen zu erfassen versucht - aus dem einfachen Grund, weil Städte und Dörfer stets am Wasser entstanden sind. Ende März 1928 ging Georges Simenon an Bord eines fünfeinhalb Meter langen Boots: Die Ginette sollte in den folgenden Monaten sein Zuhause sein. Mit dabei: seine Frau Tigy, die Haushälterin (und Simenons heimliche Geliebte) Boule, die Dänische Dogge Olaf und die Royal-Schreibmaschine, auf der er nicht nur die in diesem Band versammelten Reportagen schrieb, sondern auch zahllose Groschenromane. So ging es von Nord nach Süd, von Ost nach West durch ganz Frankreich. Und schon bei den ersten Schleusen hatte Simenon das Gefühl, ein neues Universum zu entdecken. Weit entfernt vom Trubel der Hauptstadt fand der junge Kapitän eine andere Sprache, fremde Sitten und Gebräuche - und sein eigenes Staunen über dieses so ganz andere Frankreich an den Ufern der Sá2one, der Rhône und vieler Kanäle.
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Diese zamonische Weihnachtsgeschichte gehört unter jeden Christbaum! Als Walter Moers den Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und dem Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer sichtete, stieß er auf einen Brief, in dem der zamonische Autor ein Fest schildert, das Moers frappierend an unser Weihnachtsfest erinnert hat. Die Lindwürmer Zamoniens begehen es alljährlich und nennen es »Hamoulimepp«. Während dieser drei Feiertage steht die Lindwurmfeste ganz im Zeichen der beiden Figuren »Hamouli« und »Mepp«, die unserem Weihnachtsmann und dem Knecht Ruprecht verblüffend ähneln. Außerdem gehören zur Tradition Hamoulimeppwürmer, Hamoulimeppwurmzwerge, ungesundes Essen, ein Bücher-Räumaus, ein feuerloses Feuerwerk und vieles andere mehr. Laut Moers, kein Freund der Weihnachtsfeierei, gibt dieser Brief von Mythenmetz einen profunden Einblick in die Gebräuche einer beliebten zamonischen Daseinsform, der Lindwürmer. Nie war Weihnachten so zamonisch.
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Ein soghafter Roman über das Gelingen und Scheitern von Beziehungen, über Macht und Machtmissbrauch, über Männer und Frauen und alles, was sie einander antun. Maximilian Wenger und seine Tochter Zoey haben nicht viel gemeinsam. Er liebt den Ruhm, den er einst als gefeierter Schriftsteller genossen hat. Sie möchte auf keinen Fall in der Öffentlichkeit stehen. Als Wenger Briefe einer unbekannten Frau erhält, die eigentlich an seinen Vormieter gerichtet sind, beginnen er und Zoey unabhängig voneinander zu lesen. Es sind Briefe voller Brutalität und Zärtlichkeit, voller Liebe und Hass – und Wenger ahnt nicht, dass Zoey etwas erlebt hat, das sich in diesen Worten spiegelt. Vater und Tochter werden an einen Scheideweg geführt, an dem etwas Altes endet und etwas Neues beginnt ...
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Wenn es draußen kalt ist, geht es im Blackwell Palace umso heißer zu: nach dem Erfolg von »Like Snow We Fall« der Auftakt der neuen skandalös guten New-Adult-Reihe – wunderbar glitzernd in zauberhafter Winter-Romance-Optik »Wenn ihr nach einer faszinierenden Story und einem unwiderstehlichen Setting sucht, müsst ihr unbedingt ›Blackwell Palace‹ lesen!« ANNA TODD Als Paola an der Fassade des imposanten Blackwell Palace mit seinen verschneiten Türmen und Spitzdächern emporblickt, kann sie kaum glauben, dass dies ihr neues Zuhause und ihr Arbeitsplatz ist. Der Hotelpalast in St. Moritz hat einen legendären Ruf – genau wie die beiden Hotelerben Charles und Edward Blackwell. Als Paola ihnen zum ersten Mal begegnet, gerät auch sie sofort in ihren Bann: Die Brüder sind verboten schön, mächtig und in beiden sitzt ein tiefer Schmerz, der sie unberechenbar macht. Trotz aller Warnungen möchte Paola ihnen näherkommen, als gut für sie sein kann. Doch sie möchte es nicht nur, sie muss: Niemand weiß von dem geheimen Deal, den sie geschlossen hat, und ihrem einzigen sehnlichen Wunsch, der sie antreibt. Denn Charles und Edward haben zwar die Macht, sie zu zerstören – doch wenn sie ihre Karten richtig ausspielt, gilt das auch umgekehrt … Ein Love Triangle voller Romantik, Spice, Glamour und Intrigen im verschneiten St. Moritz – die Frozen-Hearts-Reihe geht weiter: 1. Blackwell Palace. Risking it all 2. Blackwell Palace. Wanting it all 3. Blackwell Palace. Feeling it all Und danach? Lust auf noch mehr Sehnsucht, Prickeln und zauberhafte Winteratmosphäre von Bestsellerautorin Ayla Dade? Dann wird es Zeit für die Winter-Dreams-Reihe: 1. Like Snow We Fall 2. Like Fire We Burn 3. Like Ice We Break 4. Like Shadows We Hide
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Ein innovatives Sachbilderbuch über die Frage, wie ein Baby entsteht Du warst einmal ein Baby. Alle Menschen, die du kennst, waren mal eins. Aber wie entstehen Babys eigentlich? Dieses Buch geht ehrlich und offen an das Thema heran und zeigt schon Kindergartenkindern in einfachen Worten und Bildern, wie neues Leben beginnt und wie viele unterschiedliche Möglichkeiten es gibt, durch die Geburt eines Babys zu einer Familie zu werden. Ein wichtiges Bilderbuch, das allen Kindern erklärt, woher sie kommen, und wie ihre ganz und gar einzigartige Familie entstanden ist. Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen
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Ein neues Baby! Ein einfühlsames Pappbilderbuch für große Geschwisterkinder ab 2 Jahren Bald kommt das neue Geschwisterchen, ist das nicht aufregend? Das Kleine wächst in Mamas Bauch, alle freuen sich schon so! Als das Baby endlich da ist, gibt es für die ganze Familie so viel zu erleben: kitzeln, kuscheln, baden, trösten, spielen. Und auch, wenn Mama und Papa jetzt manchmal weniger Zeit haben, macht das Zusammensein doch so viel Spaß: Gut, dass es Geschwister gibt! Eine liebevoll gereimte Geschichte, die Kinder ab 2 Jahren darauf einstimmt, bald ein großer Bruder zu sein. Mit wunderbaren Illustrationen von Sabine Kraushaar. - Unterstützt soziales Lernen - Hilft im Alltag - Fördert die Fantasie In gleicher Ausstattung erschienen: Katja Reider/ Sabine Kraushaar: Juhu, ich bin jetzt große Schwester! Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen
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Eine neue Heimat, eine Liebe inmitten von Trümmern Nordfriesland 1945: Die deutsche Niederlage ist nur noch eine Frage von Tagen, die Besatzerarmeen rücken vorwärts. Erschöpft klopfen die neunzehnjährige Lena und ihre Schwester an die Tür des Pfarrhauses in Niebüll. Die beiden Pastorentöchter aus Pommern haben eine dramatische Flucht hinter sich und sind erleichtert, dass sie nun endlich aufgenommen werden. Vorbei die gefährlichen Nächte auf der Flucht, die ständige Angst … Die selbstbewusste Lena ist mehr als bereit, sich ein neues Leben aufzubauen, doch den Flüchtlingen steht man im Dorf skeptisch gegenüber. Einzig in dem klugen Apothekenhelfer Rainer findet Lena so etwas wie einen Freund in der neuen Heimat. Durch ihre Englischkenntnisse kann sie für die britischen Besatzer arbeiten und lernt sogar Autofahren. Am Steuer der Militärjeeps erlebt Lena das erste Mal seit Jahren wieder Momente der Freiheit. Doch die Unbeschwertheit währt nur kurz in diesem Sommer des jähen Erwachens. Ein weiterer Heimkehrer bedroht das fragile Glück, und Lenas Taten auf der Flucht holen sie ein … Ein bewegender Roman über Liebe, Krieg, Vergebung und die Schuld, die bleibt - inspiriert von der Geschichte der Großmutter der Autorin.
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What’s Love Got to Do with It? – Warum Liebe(n) eine gesellschaftliche Notwendigkeit ist »Dieses Buch, das sich mit der aktuellen Bedeutung der Liebe im Leben der Schwarzen befasst und eine Vorlage für das Überleben und die Selbstbestimmung der Schwarzen bieten soll, führt uns kühn zum Kern der Sache. Uns selbst mit Liebe zu begegnen, unser Schwarzsein zu lieben, ermöglicht uns allen, zur wahren Bedeutung von Freiheit, Hoffnung und einem Leben voller Möglichkeiten zurückzufinden.« In »Selbstliebe« entwickelt bell hooks das Fundament für eine Gemeinschaft, in der Schwarze sowie alle anderen dem Schwarzsein voller Liebe begegnen. Welche Rolle spielt die Liebe für den politischen Widerstand? Wie konnte der Diskurs über Liebe im Zuge der Befreiungsbewegungen deren Wert für eine selbstbestimmte Schwarze Identität torpedieren? Wie kann die Entscheidung, zu lieben, wieder als Akt der Befreiung erfahrbar werden? Und wie können wir unsere Kultur der Lieblosigkeit überwinden? Ob es um das Erbe der Sklaverei, die Bedeutung von Ehe und Beziehung oder um den großen Einfluss der Kunst, Medien und Politik geht, bell hooks eröffnet uns einen klaren Blick auf das Machtgefüge, das bestimmt, wie wir uns selbst und andere lieben. »Wenn eine so wahrheitsliebende und umsichtige Autorin wie bell hooks ein Buch veröffentlicht, möchte ich draußen vor der Tür der Buchhandlung stehen, wenn sie öffnet.« Maya Angelou, Autorin des Bestsellers »Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt«
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Wer bestimmt, was schön ist? Ein Buch gegen das Gefühl, dem fremden Blick nicht zu genügen Der Wunsch, unseren Körper einem Schönheitsideal anzupassen, lässt sich zu allen Zeiten und überall auf der Welt finden. Das betrifft nicht nur, aber sehr oft Frauen, die in patriarchalen Gesellschaften bestimmten Normen genügen müssen, um in ihrer sozialen Schicht bestehen zu können. Exemplarisch stehen dafür zwei Praktiken, die den weiblichen Körper einschnürten und teilweise nachhaltig schädigten: die in der bürgerlichen Schicht Europas übliche Mode, Korsett zu tragen und die chinesische Praxis, die Füße zu binden. Evke Rulffes erzählt die Geschichte weiblicher Körperdeformationen und vom Kampf um Emanzipation um 1900: Während sich in China Initiativen zur »Fußbefreiung« formierten, kämpften Frauen in Europa gegen das Korsett. Gleichzeitig fragt sie, inwiefern Schönheitsnormen bis heute tief in unserem kollektiven Gedächtnis verankert sind: Sind Botox, Filler und andere Eingriffe für Frauen in Zukunft unabdingbar? Können wir eine andere, befreite Beziehung zu unseren Körpern aufbauen? »Eingeschnürt« wagt einen anderen Blick auf unsere Körperideale und zeigt, wie sich politische Strukturen in Leib und Seele einschreiben.
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